Der Tschetschene ist dem Menschen ein Wolf

Wien kommt nicht zur Ruhe. Schon wieder kam es am Wochenende zu einer blutigen Auseinandersetzung zweier rivalisierender Banden. Verwickelt waren dabei 10 Personen, wobei es sich um 5 Afghanen und 5 Tschetschenen gehandelt haben soll. Einer der Tschetschenen zog dabei ein Messer und stach einem 20-Jährigen Afghanen dreimal in den Oberkörper.

(OE24)

Diesmal hat es einen Afghanen erwischt, beim nächsten Mal ist wieder ein Tschetschene dran, aber beim übernächsten Mal trifft es wohl auch wieder einen unbeteiligten einheimischen Ernährer.

Wie andere notorische Schläger suchen sich Tschetschenen am liebsten Gegner aus, die nicht zurückschlagen oder stechen.

Als Vorwand für einen Gewaltexzess reicht Tschetschenen oft bereits ein „blöder Blick“ aus:

Die Gruppe ist auf Facebook vernetzt, wo die jungen Männer mit dem Codenamen „Wolf“ statt dem eigentlichen Familiennamen auftraten. In dem sozialen Netzwerk posierten die Mitglieder mit Schusswaffen auf Fotos, dazu posteten sie Sprüche wie: „Es gibt 1.000 Gründe, warum ich dich töten muss, doch der plausibelste Grund von allen ist, wie blöd du guckst“

(Kleine Zeitung)

Wenn die „Wölfe“ jedoch auf ein Rudel treffen, das ebenbürtig brutal ist, ziehen sie hündisch den Schwanz ein und geben sich auf einmal lammfromm:

Nach Bandenkrieg: Tschetschenen wollen „Frieden“

Nach der blutigen Auseinandersetzung unter rivalisierenden Banden in Wien eine Gruppe Tschetschenen war von zahlreichen Afghanen mit Messern, Holzlatten und Eisenstangen attackiert worden sind nun gegen fünf Täter Anträge auf Untersuchungshaft gestellt worden.

Positiv: In sozialen Netzwerken ruft die tschetschenische Community zur Mäßigung auf. Ob das „Friedensangebot“ ernst gemeint ist, wird sich weisen.

(Kronen Zeitung)

Die Gesetze des Versorger-Staates sind dann plötzlich wichtiger als die „tschetschenische Ehre“ und auch den „Ältenstenrat“ müssen die jungen Wölfe erst um Erlaubnis fragen, ob sie sich bei den Afghanen rächen dürften.

Der tschetschenische „Ältestenrat“ jammert dann bei Österreichs Medien über die jungen Afghanen (die sich wie die reinsten Tschetschenen benommen haben) – und beschwert sich über die österreichische Polizei, welche die armen jungen Wölfe nicht beschützt hätte.

Was sollte man aus der Angelegenheit lernen?

Müssen wir jetzt auch wieder zu Wölfen werden, um mit unseren eingewanderten Wölfen zurecht zu kommen?

Der zivilisierte Mensch ist dem Wolf weit überlegen. Der Wolf musste sich entweder an den Menschen anpassen, oder er musste sich in irgendwelche weit abgelegenen Wälder zurückziehen.

Unsere Zivilisation ist allerdings den Umgang mit Wölfen nicht mehr gewöhnt, und wir verhalten uns den Wölfen gegenüber nicht wie Menschen, sondern wie Schafe.

Wenn wir schon massenhaft Wölfe einwandern lassen, müssen wir auch die Gene reaktivieren, die uns sagen, wie man als Mensch mit solchen Raubtieren umzugehen hat.

Die eingewanderten Rudeln aus Tschetschenien oder Afghanistan müssen sich unserer Zivilisation anpassen, oder sie müssen sich mit ihrer ursprünglichen Lebensweise dorthin zurückziehen, wo sie hergekommen sind.

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9 Antworten to “Der Tschetschene ist dem Menschen ein Wolf”

  1. Olaf Says:

    Alle Zweibeiner als Menschen zu bezeichnen, ist in der heutigen Zeit allerdings naiv. Gewisse Rudel die hier rumlaufen, benenne ich anders.

  2. aron2201sperber Says:

    einen Tag vorher gab es auch einen anderen Mordversuch an einen 15jährigen Schweizer (albanischer Herkunft), der Kontakte zu einer berüchtigten Tschetschenen-Bande gehabt haben soll:

    https://kurier.at/chronik/wien/15-jaehriger-niedergestochen-kontakte-zu-jugendbande/226.611.807

    den Täter will er jedoch nicht erkannt haben

    • Olaf Says:

      Witzig, wieder ein Fall, wo ich auf die Lügenpresse reingefallen bin. Als ich las „Schweizer“, dachte ich wirklich an ein blondes Bürschli. Es war also ein Albaner, der mit seiner Gang aneinandergeraten ist.

      • aron2201sperber Says:

        ein 15jähriger Schweizer „im Gemeindebau“ musste fast ein Albaner sein.

        dass er nicht gewamst hat, und den Täter nicht erkannt haben will, deutet wohl stark daraufhin, dass er ziemlich tief in diese Banden-Geschichten verstrickt sein dürfte

  3. echsenwut Says:

    Der Beitrag ist faszinierend.

    Können Sie mir bitte erklären, wie „der Jude“ oder „der Israeli“ so allgemein drauf ist?
    Wie man bei Ihnen lesen kann, ist problemlos von einigen wenigen auf die gesamte Ethnie zu schließen. Irgendwie hatte ich bisher immer geglaubt, dass man jeden Menschen einzeln beurteilen muss.

    Es wird im Deutschland zu Beginn der dreißiger Jahre im letzten Jahrhundert auch Betrüger, Mörder, Diebe und geistig Kranke unter Juden gegeben haben – standen diese auch für „die Juden“?
    Oder sollte man hier keinesfalls verallgemeinern? Und falls nicht: warum eigentlich nicht?

    Ich jedenfalls kenne Juden – aber ich würde niemals sagen: „Der Jude ist ein guter/schlechter Mensch“. Ich kenne keinen einzigen Tschetschenen persönlich (Sie dürften, wenn überhaupt, auch nur den einen oder anderen kennen) und würde mir daher nie auf Basis von möglicherweise verzerrten Presseartikel die Idee, Tschetschenen seien so oder so drauf, erlauben.

    Wie kann Ihnen das gelingen?

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