Das alpine Hinterland der IS-Kaukasier

Sicherheitsbehörden haben eine neue Problemgruppe im Blick: Mehr und mehr junge Tschetschenen in Deutschland radikalisieren sich und schließen sich Salafisten an. Die Razzien am Dienstag dürften nur ein Anfang sein.

In einzelnen Fällen sind Tschetschenen von Deutschland aus nach Syrien oder in den Nordirak gereist, um sich dem „Islamischen Staat“ anzuschließen.

(FAZ)

In Österreich kann man angesichts der Zahl der tschetschenischen IS-Touristen (weit über 100) kaum mehr von Einzelfällen sprechen.

Das Unterstützer-Umfeld der IS-Kämpfer umfasst wohl mehrere Tausend österreichische Asyl-Tschetschenen.

Obwohl der Tschetschenien-Krieg in Russland bereits vor 10 Jahren beendet wurde, halten sich über 40.000 Tschetschenen als professionelle Dauer-Asylanten in Österreich auf.

Daher hat Österreich auch von allen europäischen Staaten im Verhältnis zur Einwohnerzahl einen der höchsten Anteile an IS-Kämpfern.

Während die Söhne nach Syrien kämpfen gehen, werden Frauen und Kinder im sicheren Asyl-Mekka geparkt, wo sie bestens versorgt werden.

An der europäischen Kultur mögen die Tschetschenen ausschließlich den Sozialstaat, den sie mit großer Kreativität ausbeuten.

Als stolzer Tschetschene ist man seinen Versorgern nicht dankbar, sondern zeigt den Kafir höhnisch den IS-Finger.

Erst wenn die Versorger es schaffen, sie wieder auszuschaffen, lernen sie ihre Gastgeber wieder zu schätzen.

Schlagwörter:

6 Antworten to “Das alpine Hinterland der IS-Kaukasier”

  1. zrwd Says:

    fürchterlich! Ich meine die Dummheit des Westens, seine eigenen Schlächter zu versorgen.

    • aron2201sperber Says:

      eine ursprünglich gute Idee, Verfolgten Schutz zu geben, wurde leider durch eine unmäßige Lobby total pervertiert.

      bei den ehemaligen Menschenrechts-NGOs wie Amnesty und HRW geht es nur noch um Migration:

      https://aron2201sperber.wordpress.com/2016/10/06/31171/

      mit Menschenrechten hat das nichts mehr zu tun

      • Tourix Says:

        Bei Kriminellen sollte man sich gar nicht erst mit irgendeiner „Integration“ aufhalten. Sofortiges Abschieben hat eine wesentlich bessere Wirkung.
        Abgesehen davon habe ich ihnehin keinerlei Verständnis dafür jemanden durchzufüttern. Wer sich keine Mühe gibt um zu arbeiten oder sich fortzubilden, der hat hier keinerlei Sozialleistungen verdient.

      • heinzelmann Says:

        aron: Ist es im Ösi-land, dort würde ich lieber wohnen als in Israel oder den USa, auch so, dasss Flüchtlinge angeblich nicht mehr ins Ursprungsgebiet zurückgeschickt werden dürfen, aber dennoch im Uraub dorthin fahren??

        Tourix: richtig, erinnere Dich, arbeitslsoe Deutsche usw. werden von den Ämtern durchaus hart angepackt!

  2. aron2201sperber Says:

    seit ich meinen Beitrag geschrieben habe, hat sich einiges getan, das meinen Beitrag unterstreicht:

    Seit dem Nationalfeiertag sitzen die Tschetschenen Adam A. (25) und seine Ehefrau (nach islamischem Recht), Zulihan J. (36), quasi Zelle an Zelle in der Justizanstalt Wiener Neustadt. Nach der Festnahme des IS-Terrorverdächtigen am 6. September in Baden wurde, wie berichtet, am Mittwoch auch die Frau festgenommen. Auf dem Computer des Paares wurden Internet-Chats gefunden, in denen die 36-Jährige über einen Selbstmord-Anschlag im Verteidigungsministerium schreibt.

    https://kurier.at/chronik/niederoesterreich/terror-ehepaar-von-baden-brisantes-material-auf-pc-und-handy/227.837.833

  3. heinzelmann Says:

    aron. Ist es in Wien so wie bei uns? oder greifen Eure Behörden besser durch?

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s


%d Bloggern gefällt das: