Nach 638 Mordanschlägen doch gestorben

Havanna – Der kubanische Revolutionsführer Fidel Castro ist nach offiziellen Angaben aus Havanna nun auch im Guinness-Buch der Rekorde vertreten. Der 85-Jährige habe in seinem Leben insgesamt 638 Mordanschläge überlebt, was ihm einen Platz in dem Werk gesichert habe.

(Standard)

Die angeblichen Mordanschläge gegen Fidel gehörten von Beginn an zur staatlichen Propaganda, die auch von einem gewissen amerikanischen „Fair Play for Cuba“-Aktivisten konsumiert wurde.

Kennedy bekam wohl nur zurückgezahlt, was man (zumindest in Oswalds Vorstellung) Castro ständig antat.

Pech für Kennedy, dass er im Gegensatz zu Castro sterblich war und wegen eines läppischen Attentats gleich sein Leben verlor.

Bildergebnis für fidel castro rede

14 Antworten to “Nach 638 Mordanschlägen doch gestorben”

  1. aron2201sperber Says:

    ein wesentlicher Trigger für Oswald dürfte auch sein Konsum von damals populären Hollywood-Filmen über Anschläge auf Präsidenten gewesen sein:

    https://www.amazon.com/Oswalds-Trigger-Films-Manchurian-Candidate/dp/0964889730

  2. aron2201sperber Says:

    man hat natürlich nicht nur angebliche Anschläge gegen Castro für die eigene Propaganda verwendet – viel beeindruckender ist es, was man aus dem Mord an seinem Gegner gemacht hat.

    aus dem realen Kennedy, der mit Castro schwer im Clinch lag, wurde ein Genosse, der in Oliver Stones Hollywood-Star-gespickten Machwerk sogar den Vietnam-Krieg verhindert hätte und daher von rechten Verschwörern (inkl. böse Exilkubaner) beseitigt werden musste.

  3. Gutartiges Geschwulst Says:

    Wo Trauer sprachlos macht, hilft nur die Musik:

  4. American Viewer Says:

    Erinnert mich irgendwie an Tito, der an Stalin geschrieben haben soll:

    „Genosse Stalin, hör auf, Leute zu schicken, um mich umzubringen. Wir haben schon fünf von ihnen gefangen, einer davon mit einer Bombe und ein anderer mit einem Gewehr… Wenn Du nicht aufhörst, Mörder zu schicken, werde ich einen nach Moskau schicken, und ich werde keinen zweiten schicken müssen.“

  5. Marco Says:

    Der November war auf politischer Ebene ein super Monat🙂

    • besucher Says:

      Jetzt hoffäään wiarr auf den Hofärrrr!!!

      • Olaf Says:

        Van der Bellen schickt als letztes Aufgebot Oma Gertrude an die Front (copyright H. Broder). Die 130jährige Jüdin hat den Führer noch miterlebt, warnt vor Hofer und wünscht sich die islamischen Massen als Omakiller.

      • besucher Says:

        Ich fände es auch besser der Strache würde das persönlich machen. Oder der Putin.
        Putin wird Europas Präsident und wenn er versucht auf der Quadriga über den Atlantik zu fliegen dann wird er vorm Donald in den Popo gepoppt. Ich glaube der Putin mag das:

  6. besucher Says:

    Endlich bekommen die ganzen Dummdödel die Trump gewählt haben das was sie verdienen:
    http://www.zeit.de/wirtschaft/2016-11/usa-donald-trump-superreiche-steuern

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