Archive for 3. Dezember 2016

Kinder der Burka

Dezember 3, 2016

Die vielen Vergewaltigungen, die von den afghanischen „Kindern“ begangen werden, sind wohl kaum genetisch bedingt (so etwas zu behaupten, dürfte man zu Recht als Rassismus anprangern).

Es handelt sich um ein kulturelles Phänomen.

Die Afghanen sind nicht als Vergewaltiger geboren worden, sondern sie wurden durch die islamische Burka-Kultur dazu gemacht.

In der Heimat sind Frauen nicht verfügbar.

Und wenn sie doch erwischt werden, sind die Opfer selbst schuld.

Wer sich vergewaltigen lässt, beschmutzt die Ehre der Familie und ist nach der Scharia mit Steinigung zu bestrafen:

Die Burka-Kultur wird bei der Ankunft in Europa nicht abgelegt, auch wenn sie bei den jungen Männern aus Afghanistan (anders als bei ihren Schwestern) äußerlich nicht sichtbar ist.

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Wer war das Kind?

Dezember 3, 2016

Der Mörder und Vergewaltiger einer 19jährigen Studentin war laut Medienberichten erst 17 Jahre alt.

Vermutlich war jedoch der Täter deutlich älter als sein Opfer.

Da die unbegleiteten Asyl-Kinder „leider“ stets ihre Dokumente auf der Reise verloren haben,  muss man sich auf ihre Altersangaben verlassen.

Um Asyl zu bekommen, ist nicht die Preisgabe der wahren Identität erforderlich, sondern es reicht die „Glaubhaftmachung“ der „Schutzbedürftigkeit“:

Zuwanderer, die zu ihrer Herkunft oder Identität falsche Angaben machen, müssen nicht mit negativen Konsequenzen für ihr Asylverfahren rechnen. Entscheidend sei, die Schutzbedürftigkeit glaubhaft zu machen, sagt das Bundesinnenministerium.

(Focus)

Und „unbegleitete Kinder“ sind natürlich grundsätzlich immer „schutzbedürftig“.

Die Familien, die nach Zuerkennung der „Schutzbedürftigkeit“ ihrer Kinder ganz offiziell nachgeholt werden dürfen, verfügen hingegen stets über die passenden Dokumente, damit die lästige Einreisebürokratie rasch erledigt werden kann.

Hätten diese Kinder keine Familien, könnten sie sich die Reise niemals leisten. Während echte Waisenkinder in Afghanistan bleiben müssen, können etwas besser gestellte Familien ein Kind (meistens den ältesten, kräftigsten Sohn) als „unbegleiteten minderjährigen Flüchtling“ nach Europa schicken.

Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge fallen schon seit Jahren nicht unter die Dublin-Verordnung, und konnten sich daher auch schon vor Merkels Einladung das attraktivste Zielland aussuchen.

Da jene Asyl-Kinder nicht nur das Recht auf eine kindgerechte Spezialversorgung, sondern auch das „Recht auf Familienleben“, darf die Familie bis zum (fiktiven) 18. Geburtstag nachgeholt werden, auch wenn die Familie das „Kind“ vorher alleine weggeschickt hatte.

Dabei wären Afghanistans junge Männer, die als „unbegleitete minderjährige Flüchtlinge“ nach Europa geschickt werden, dazu prädestiniert, in der eigenen Armee für die Sicherheit ihres Landes zu sorgen.

Wie viel Wehrfähigkeit und Gewaltbereitschaft in den jungen Männer steckt, erleben wir in Europa täglich.