Vergewaltigung und Verschleierung

Drei angeblich minderjährige Afghanen haben letzten April eine junge türkische Studentin brutal auf einer öffentlichen Toilette vergewaltigt.

Die Anwältin der vergewaltigten Frau beschreibt (wohl nicht ganz beabsichtigt) exakt die islamische Vergewaltigungskultur, in der die Opfer selbst schuld sind:

„In dem Land, wo sie herkommt, ist Vergewaltigung ein Tabu“, gab Aziz zu bedenken. Die junge Frau habe ihren Eltern bis heute nicht genau erzählen können, was ihr widerfuhr. Männliche Bekannte bzw. Freunde hätten ihr wiederum Schuldgefühle eingeredet. „Sie kann mit niemandem darüber sprechen.

Ihre Mandantin sei vorher eine lebenslustige junge Frau gewesen, die die Gesellschaft anderer genoss, sich für Theater und Malerei begeisterte und nach Österreich kam, um in Wien Industriedesign und Raumplanung zu studieren.

„Seit dem Vorfall erträgt sie die Nähe zu anderen Menschen nicht mehr. Sie hat Schlafstörungen, fühlt sich wie ein leerer Roboter, meidet die Gesellschaft von Männern und kann nicht mehr studieren“, berichtete Aziz.

(ORF)

Der Zusammenhang zwischen Vergewaltigung und Verschleierung ist in islamischen Gesellschaften natürlich viel offensichtlicher als in Europa.

Den jungen Männern aus Afghanistan kann man die Burka nicht ansehen. Sie sind jedoch trotzdem tief von ihrer Burka-Kultur geprägt.

Dass man 20jährigen Männern aus Afghanistan ihre Prägung durch „partizipatorische“ Angebote unserer Sozialpädagogen ausreden könne, ist eine Illusion.

Wenn man jedoch nicht einmal dazu bereit ist, Burkas und ähnliche Verschleierungskulturen hier in Europa entschlossen zu sanktionieren, hat man nicht einmal bei den hier geborenen Babys eine Chance, die islamische Vergewaltigungskultur zu durchbrechen.

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4 Antworten to “Vergewaltigung und Verschleierung”

  1. medforth Says:

    Hat dies auf Jihad Watch Deutschland rebloggt.

  2. visnoctis Says:

    Hat dies auf Souleater1013's Blog rebloggt.

  3. Eloman Says:

    Off topic aber breaking news: Unser aller Held und Kämpfer für die armen missverstandenen Islamisten Jürgen the Todenhoefer wird Herausgeber bei Jakob Augsteins Freitag!
    Wie sagte Willy Brandt so schön: „Jetzt wächst zusammen was zusammen gehört!“

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