331 von 300

Jakob Augstein verweist in seiner SPON-Kolumne auf die SPON-Kolumne von Margarete Stokowski:

Dabei wurden im vergangenen Jahr nach einer Statistik des Bundeskriminalamtes 331 Frauen Opfer von versuchtem oder vollendetem Mord oder Totschlag durch den aktuellen oder früheren Partner – und immerhin 84 Männer. „Würde man die Meldungen darüber jedes Mal in die Abendnachrichten einbauen, würden wir denken, wir leben in einem Land, in dem Gewalt gegen Frauen eine wahre Epidemie ist – und es würde stimmen“, hat Margarete Stokowski hier geschrieben.

(SPON – Jakob Augstein)

Eine Lüge wird allerdings nicht wahrer, wenn sie von verschiedenen SPON-Kolumnisten wiederholt wird.

Von ca. 300 Mordfällen sollen in 331 Fällen Frauen die Opfer gewesen sein?

„Wir können und wir wollen nicht über jeden der circa 300 Mordfälle pro Jahr berichten“, schrieb Gniffke. Möglicherweise hätte die Redaktion den „Gesprächswert“ des Falls höher veranschlagen können – also die Tatsache, dass „die Leute“ darüber reden.

(SPON)

Vielleicht war Stokowski einfach nicht in der Lage, die Statistik des BKA Sinn erfassend zu lesen. Vielleicht ist auch Augstein wirklich so blöd, dass er im guten Glauben alles nachplappert. Vielleicht ist der Vorwurf der Lügenpresse jedoch auch völlig gerechtfertigt.

Update:

Die von Stokowskis zitierte Statistik des BKA spricht tatsächlich von 331 Frauen als Opfern von Mord und Totschlag.

Damit steht die Statistik jedoch im krassen Widerspruch zur offiziellen Mordstatistik (296 Fälle von Mord aus 2015).

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30 Antworten to “331 von 300”

  1. American Viewer Says:

    Im Fall Maria wird extrem viel gelogen. Es gibt reihenweise Politiker, Journalisten und gewisse Gewerkschafter, die behaupten doch tatsächlich Maria wäre auch gestorben, selbst wenn Schleusenwärterin Merkel den Täter nicht hereingelassen hätte. Auf so einen offensichtlichen Schwachsinn muss man erst einmal kommen. Aber das erzählen diese Typen tatsächlich – und was noch krasser ist, es scheint sogar Leute zu geben, die das glauben.

    Außerdem ist Merkel natürlich von jeder Mitverantwortung frei zu sprechen. Merkel ist nie für irgendeine ihrer politischen Entscheidungen verantwortlich.

    • besucher Says:

      wer denn zum Beispiel hat es genau so gesagt wie Du hier behauptest?

      • American Viewer Says:

        Es gab von genug Leuten (Rainer Wendt; AfD-Politikern, weiteren) die klare Aussage, dass Maria nicht gestorben wäre, wenn man diese Typen nicht ins Land gelesen hätte.

        Egal wie man nun zur „Flüchtlings“-Politik steht, die faktische Richtigkeit dieser Aussage kann man wohl kaum bestreiten.

        Und trotzdem hat allein schon diese simple Aussage eine unglaubliche Empörung auf der Gegenseite ausgelöst, ganz so als sei die Aussage faktisch nicht korrekt – in Wirklichkeit hat Wendt natürlich einen Nerv getroffen und einen Volltreffer gelandet – die simple Wahrheit kann schon sehr weh tun. Und jetzt bellen sie ganz wild, die tollwütigen Hunde.

  2. Topfen Says:

    Die von Stokowskis zitierte Statistik des BKA spricht tatsächlich von 331 Frauen als Opfern von Mord und Totschlag.

    Damit steht die Statistik jedoch im krassen Widerspruch zur offiziellen Mordstatistik (296 Fälle von Mord aus 2015).

    Im Gegensatz zu Österreich ist in Deutschland Totschlag kein Mord sondern ein eigenständiges Delikt.

  3. American Viewer Says:

    Die nächste Lüge ist, dass sich die Menschen vorher nicht für den Fall interessiert hätten. Die ganze Region lebte in Angst und Schrecken, weil zwei Frauen vergewaltigt und ermordet wurden und von dem Täter bzw. den Tätern gab es keine einzige Spur. Der eine Täter läuft bis heute frei herum.

    Das mit Partnerschaftsmorden zu vergleichen ist lachhaft dämlich, so dumm muss man erst einmal sein. Bei Partnerschaftsmorden weiß man sofort wer der Täter ist und es geht keine Gefahr für die Allgemeinbevölkerung aus.

    Aber natürlich schaffen es auch spektakuläre Partnerschaftsmorde in die Medien. Erst jetzt hat ein Mann am helllichten Tage seine Frau auf offener Straße mit Benzin übergossen und dann lebend verbrannt. Amerika hat den Burning Man, Deutschland die Burning Woman.

    Oder der andere Mann, der kürzlich seiner Frau einen Strick um den Hals gebunden hat, das Seil hinten am Auto festband und dann losfuhr, den kleinen Sohn neben sich auf dem Beifahrersitz.

    Diese Fälle landen durchaus in den Medien und die Menschen interessieren sich extrem dafür und zwar lange BEVOR man weiß, dass es Ausländer sind. Die Medien schreiben sowieso IMMER zuerst „Mann“ tötet „Frau“.

    Mittlerweile ist es nur so, dass die Menschen diesen SCHWACHSINN nicht mehr glauben und dann recherchieren und dann bekommen sie hinterher doch heraus, wer es denn nun genau war.

  4. American Viewer Says:

    Interessant sind sowieso nur Polizeistatistiken in Bundesländern, wo man noch ein bisschen hoffen kann, dass die Behörden nicht von politischen Dauerlügnern gelenkt werden.

    In Bayern zum Beispiel steht in der Statistik von 2015 explizit auf Seite 23, dass man allerlei Anpassungstricks durchgeführt hat und:

    „Dennoch ist die Kriminalitätsbelastung der nichtdeutschen Bevölkerung deutlich höher als die der deutschen Bevölkerung.“

    https://www.polizei.bayern.de/content/6/4/9/pks_pressebericht_2015.pdf

    Bei Mord und Totschlag hat man es freilich auch in Bayern „vergessen“ aufzuschlüsseln wie hoch denn nun der Anteil der Ausländer bei diesen Straftaten ist. Diese Aufschlüsselung würde die Bevölkerung nur „unnötig beunruhigen“ und das kann niemand wollen.

    Die Zahl bewegt sich wahrscheinlich bei 40-50%, was bei ca. 10% Ausländeranteil gemessen an der Bevölkerung viel zu hoch ist.

  5. American Viewer Says:

    Wer sich nicht permanent anlügen lassen will, guckt sich Bereiche an, in denen die Politik NOCH nicht gelernt hat wie sie die Zahlen verheimlichen können. Die Insassen in den Gefängnissen zum Beispiel. Dort hat man noch nicht zensiert, wie hoch der Ausländeranteil ist.

    In Baden-Württemberg liegt der Ausländeranteil in Gefängnissen ganz aktuell bei unglaublichen 44%.

    http://www.focus.de/politik/deutschland/mehr-gefangene-als-haftplaetze-auslaenderanteil-nimmt-zu-gefaengnisse-in-baden-wuerttemberg-sind-uebervoll_id_5881871.html

    Oder man guckt sich die schwerste Form der Kriminalität an: Die organisierte Kriminalität.

    Dort liegt der Ausländeranteil bei grotesken 66%.

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article158751385/Auslaender-praegen-organisierte-Kriminalitaet-in-Deutschland.html

    Und das sind alles Zahlen wohlgemerkt, bei denen die ganzen Neudeutschen und Passdeutschen noch gar nicht enthalten sind, diese werden alle als „Deutsche“ geführt.

    Selbst ich hätte bei einem Ausländeranteil von 10% an der Bevölkerung nicht unbedingt gedacht, dass die Zahlen so ausfallen.

  6. Salamshalom Says:

    aron, generell:
    Der Spiegel ist in Deutschland genau wie alle größeren Medienanstalten verbrannt. Über ein Glaubwürdigkeitsproblem, der Essenz einer Daseinsberechtigung, brauchen wir seit Jahren nicht mehr zu diskutieren. Aber das betrifft nicht nur uns in Europa. Die Krise hat alle Medien der „freien Welt“ erreicht. Und die Tendenz ist absteigend.

    Bezüglich deiner Kritik aber speziell an diesem einen Beitrag, so musst du zur Kenntnis nehmen, dass auch in Deutschland Mord und Totschlag gesondert in Statistiken geführt werden.
    Ich entdecke z.B. Zahlen für beide Gewaltvergehen, die sich auf 415 Fälle im Jahre 2015 aufsummieren.
    Im Vergleich zur Zahlenakrobatik anderer deutscher „Flaggschiffe“ mutet der Spon-Beitrag grade zu unschuldig an:
    „Zwischen 250.000 und 300.000 Menschen sitzen derzeit im Ostteil Aleppos fest. Die internationale Gemeinschaft forderte die Regierungstruppen auf, die Belagerung der Rebellenviertel zu beenden. Hilfsorganisationen warnen seit Tagen vor einer humanitären Katastrophe in Aleppo.“ Die Welt, 08/16

    Angesichts der bisher evakuierten ca. 40.000, bestenfalls 50.000 „Zivilisten“ aus Ost-Aleppo fragt sich die gesammelte Leserschaft, wie es die „Rebellen“ wohl geschafft haben, den Rest von 150.000 bis 200.000 „Zivilisten“ auf verbliebene 8 Quadratkilometer zu verteilen… stapelnd? Übereinander liegend?
    Das sind die Margen, die aufhorchen lassen 😉

    Zurück zur Mord/Totschlag-Statistik (Wiki):
    „Staatsangehörigkeit der Opfer von Mord und Totschlag in Partnerschaften (2015):
    -Opferzahl insgesamt 415
    -Deutschland 316 “

    … bedeutet, dass 76,1% der Gewalttaten von deutschen Staatsangehörigen begangen wird und analog dazu 23,9% von Ausländern. Wenn man die „Ausländer“ auch noch in „Europäer“ und „Nichteuropäer“ aufteilt, verringert sich der Prozentsatz um weitere knapp 30%. In diesem islamisch-geprägten Rest steckt noch ein hoher Anteil „Türken“ drin. Für Deutschlands Gewaltverbrechen spielen also Syrer und Iraner eine kleine Rolle, die Afghanen eine etwas größere. Das sind die nackten Zahlen.

  7. zrwd Says:

    Habermas redete in den 60ern von der Legitimationskrise des Spätkapitalismus. So wie es ausschaut, wurden die in allen westlichen Ländern im Rahmen der Hegemonie grüner und linker Ideologien erreicht. Ob der linksliberale Philosopher im heutigen Fall auch von Legitimationskrise reden würde, sei einmal dahin gestellt.

    • besucher Says:

      die Legitimationskrise des Spätkapitalismus ist ja auch noch nicht vorüber?
      Oder woran machst Du fest dass wirtschaftlich grüne und linke Ideologien dominieren?

  8. besucher Says:

    Wie kommt das eigentlich dass seit den 80ern die Mord- und Totschlagraten stark abnehmen obwohl angeblich immer mehr kriminelle Ausländer das Land fluten?

    • American Viewer Says:


      dass seit den 80ern die Mord- und Totschlagraten stark abnehmen

      Dafür hast du ja sicher „wie immer“ tolle Graphen, die genau das belegen.

      Die Statistiken, die ich zur Gewaltkriminalität kenne, zeigen eine starke Abnahme von 1600 bis ca. 1950 in westlichen Ländern wie Schweden und Deutschland, dann aber seit ca. 1950/60 geht der Trend wieder nach oben – die Soziologen sind sich noch nicht einig, warum es diesen Anstieg gibt.

      Deine Behauptung jedenfalls wirkt auf mich sehr falsch, von „starker Abnahme“ seit 1980 kann keine Rede sein.

      Allein aufgrund der stetig zunehmenden Überalterung der deutschen Gesellschaft wäre es aber in der Tat logischer gewesen, wenn die Gewaltkriminalität stark abfällt. Dem ist aber nicht so.

      Dass die Ausländerfluten aus gewissen Kulturkreisen mit der Gewalt etwas zu tun haben könnten, wäre zumindest eine überlegenswerte Hypothese, die man nicht gleich einfach so verwerfen sollte, nur weil es einem ideologisch nicht in den Kram passt.

      • arprin Says:

        Die Gewaltkriminalität in den westlichen Ländern sinkt seit den 1990ern massiv, das stimmt schon. Für die USA zeigen das Zahlen des FBI, das seit 1995 einen Rückgang der Mordrate um 45% (von 8,2 auf 4,5) verzeichnet:
        https://ucr.fbi.gov/crime-in-the-u.s/2014/crime-in-the-u.s.-2014/tables/table-1

        Für GB zeigt die Crime Survey for England and Wales, das die Gewaltverbrechen seit 1995 um 67% gesunken sind.
        Tatsächlich zeigt das BKA auch fallende Gewaltkriminalität in Deutschland, aber erst seit 2007. In absoluten Zahlen ist Deutschland aber immer noch um ein Vielfaches sicherer als die USA.

        Was diesen Rückgang bewirkt hat, darüber ist sich keiner sicher. Steven Pinker hat in seinem Buch nichts gefunden. Jeder piekt sich das heraus, was ihm am besten passt, so sagen die Konservativen in den USA, dass es an der massiven Zunahme der Häftlingszahlen liegt, aber es gab auch einen massiven Rückgang der Kriminalität in Kanada oder den Niederlanden, obwohl die Häftlingszahlen dort sanken. Und die Veralterung der westlichen Bevölkerungen kann es auch nicht erklären, denn die Jugendlichen waren vor den 1990ern krimineller als die Jugendlichen, die danach kamen. Es ist also weiterhin ein Rätsel.

      • American Viewer Says:

        @arprin
        Die Zahlen aus Amerika sind mir bekannt. Da ist es in der Tat so, dass es seit den 80s wohl einen Rückgang gibt. Nur meinte Amerika-Hasser „besucher“ sicher nicht die USA, sondern er sprach klar über Deutschland.

        Also dann soll er mal die Graphen vorlegen, die zeigen wie die Gewaltkriminalität seit 1980 in Deutschland stark abnimmt. Das wird nicht einfach. 😉

        Richtig viele Zahlen habe ich für DL, Schweden, UK fast nur bis ca. 2000. Du sprichst über das BKA und einen Rückgang seit 2007. Das kann natürlich sein. Hast du mir dazu einen Link? Das wäre nett. Danke.

      • American Viewer Says:

        @arprin
        Die 80er-Jahre-These von besucher wird noch besser, wenn man bedenkt, dass besucher ein extremer Neoliberalismus-Hasser ist, der quasi alle Probleme mit dem Neoliberalismus erklärt. Gerade die Kriminalität.

        Nichts für ungut besucher, aber du hattest echt schon mal bessere Tage.

      • Topfen Says:

        In der pks gibt es Zeitreihen seit 1987
        https://www.bka.de/DE/AktuelleInformationen/StatistikenLagebilder/PolizeilicheKriminalstatistik/pks_node.html

        Aber die hatten Sie ja schon mal nicht als Datenbasis akzeptiert.

      • American Viewer Says:

        Danke für den Link. Ich akzeptiere das durchaus. Wenn ich mich richtig erinnere, gab besucher damals den Rahmen vor, als er meinte er müsse ganz tolle Fachbegriffe wie „Kriminalitätsrate“ benutzen.

        Damals ging es (wenn ich es noch richtig weiß) um einen Vergleich der Kriminalitätsraten USA zu Deutschland, und damals habe ich lieber die komplett fertige Aufbereitung von (immerhin) Interpol genommen, zwecks Vergleichbarkeit. Wenn es nur um DL geht, ist die PKS sicherlich eine gute Wahl, das will ich nicht bestreiten.

      • Topfen Says:

        Tatsächlich zeigt das BKA auch fallende Gewaltkriminalität in Deutschland, aber erst seit 2007. In absoluten Zahlen ist Deutschland aber immer noch um ein Vielfaches sicherer als die USA.

        Merkwürdig in Deutschland ist auch das Auseinanderscheren von „leichten“ (Körperverletzung) und schweren (Mord, Totschlag) Gewaltdelikten. Während erstere in der Tat bis Mitte der 2000er deutlich zunahmen, sinken letzere seite 20 Jahren kontinuierlich. Allerdings nur herunter auf das Niveau was sie in den 80ern hatten. Insofern kann man auch bei denen nicht von einer Abnahme seit den 80ern sprechen.

      • arprin Says:

        @American Viewer:
        Hier, auf S. 25:
        https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/Broschueren/2016/pks-2015.pdf?__blob=publicationFile

        Dort wird von 2007 bis 2015 ein Rückgang der Gewaltkriminalität um 16,8% erfasst, wobei schwere Körperverletzung um 17,7% abgenommen hat, während einfache Körperverletzung seit 2007 nicht gesunken ist.

        Interessant ist auch, dass die Jugendkriminalität nach einem starken Anstieg von 1991 bis 2004 (um mehr als 100%), ab 2004 wieder deutlich abgenommen hat. Allerdings gab es 2015 wieder einen großen Anstieg:
        https://de.statista.com/statistik/daten/studie/550/umfrage/entwicklung-der-anzahl-von-tatverdaechtigen-jugendlichen-seit-1993/

      • American Viewer Says:

        Danke, sieht sehr gut aus. Sehr ausführlich. Das füllt ziemlich exakt meine Lücke ab ca. 2000.

    • Gutartiges Geschwulst Says:

      @besucher: „Wie kommt das eigentlich dass seit den 80ern die Mord- und Totschlagraten stark abnehmen …“

      Der Artikel befasst sich nicht mit allgemeinen Mord- und Totschlagraten, sondern ausdrücklich mit Morden an Frauen.
      Sind tödliche Verbrechen an Frauen ebenfalls seltener geworden?
      Bitte um prüfbare Informationen.

  9. arprin Says:

    Mord und Totschlag sind zwei verschiedene Delikte. Die Zahl der beiden Delikte liegt zusammengerechnet tatsächlich bei etwa 500 pro Jahr, 2014 waren es 535:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Totschlag_(Deutschland)#Anzahl_der_Verurteilten_wegen_Mordes_und_Totschlags

    Allerdings sollen die Hälfte aller Fälle unentdeckt bleiben („Dunkelfeld“). Das war aber wohl schon immer so.

    • Topfen Says:

      Der Unterschied zwischen aufgeklärten Taten (ca 3000) laut Polizei und Verurteilungen ist ziemlich verblüffend. Es gibt zwar eine Reihe von halbwegs offensichtlichen Faktoren die eine kleinere Zahl von Verurteilungen erklären, aber einen so großen Unterschied hätte ich nicht erwartet.

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