Augsteins neuer Antisemit

Jürgen Todenhöfer wird Herausgeber des Freitag

Der Publizist Jürgen Todenhöfer übernimmt ab Jahresbeginn 2017 die Herausgeberschaft der Wochenzeitung Der Freitag. „Todenhöfer ist ein streitbarer Geist, und ein unabhängiger Kopf“, sagt Jakob Augstein, Verleger und Chefredakteur des Freitag.

Augstein möchte wohl neben dem eher begrenzten linken antisemitischen Segment nun auch die islamischen Antisemiten stärker ansprechen. Todenhöfer ist als Lieblings-Deutscher der muslimischen Facebook-Community natürlich die Idealbesetzung für den antisemitischen Hoffnungsmarkt.

Bildergebnis für jürgen todenhöfer gaza

Vor seiner Konversion zu Pegida und AfD war ein anderer Jürgen der Liebling der deutschen Muslime.

Deutschlands prominentester Verschwörungstheoretiker Jürgen Elässer schrieb damals für die „Islamische Zeitung“ und Augsteins Freitag.

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10 Antworten to “Augsteins neuer Antisemit”

  1. medforth Says:

    Hat dies auf Jihad Watch Deutschland rebloggt.

  2. Olaf Says:

    Freitags in der Klapsmühle und Samstags tot im Hof.

  3. American Viewer Says:

    Da haben sich zwei gefunden. Das passt wie die Faust aufs Auge.

  4. zrwd Says:

    der dekadente und strohdumme Millionärserbe will wohl umbedingt auf Platz 1 der Antisemitenliste des Simon-Wiesenthal-Zentrums gelangen.

  5. heinzelmann Says:

    Mich interessieren weder Moslems nochJuden, sorry!Wir haben als christliche Europäer genug Probleme.

  6. aron2201sperber Says:

    der linke Augstein beneidet den CDUler Todenhöfer um sein echtes Proletariat, das ihm auf seiner Facebook-Seite huldigt:

    Ich finde es paradox, dass jemand wie Todenhöfer – 76 Jahre alt, Politiker unter Kohl gewesen – so eine riesige Fangemeinde im Internet hat. Er ist einer der wenigen, vielleicht neben Sascha Lobo der einzige, völlig unabhängige Publizist, mit so einer Internet-Präsenz. Das zeigt doch, dass den klassischen Journalisten die Deutungshoheit entrissen wird und Todenhöfer verstanden zu haben scheint, wie er darauf reagieren kann. Seine Benennung ist für uns auch ein Experiment auf der Suche nach der Zukunft des Journalismus.

    Knapp 700.000 Fans hat er bei Facebook. Erhoffen Sie sich auch, unter denen neue Leser zu gewinnen?

    Natürlich. Dem Freitag geht es zwar gut, wir wachsen. Trotzdem ist Todenhöfer für uns ein Gewinn.

    (taz)

    für ein exotisches Proletariat würde Augstein seine eigene Oma vor den Bus stoßen:

    https://aron2201sperber.wordpress.com/2015/10/13/neues-proletariat-neues-glueck/

  7. aron2201sperber Says:

    dass dieses Proletariat Juden hasst, nimmt Augstein in Kauf – Hauptsache es sind keine einheimischen Proleten, die Bild lesen.

    und da Muslime die Juden von heute sind, ist es nicht so wichtig, was sie über die echten Juden so denken

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