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Bevor Nord-Zypern europäisch wird, muss die EU islamisch werden

Dezember 12, 2016

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) knöpfte sich kurz darauf seinen 30-jährigen Amtskollegen vor. Es sei leicht, „sofort und flächendeckend“ Beifall zu bekommen, wenn man das Ende der Beitrittsverhandlungen fordere. Dann heiße es: „Endlich sagt mal einer, was jetzt Sache ist.“ Doch zu einer verantwortungsvollen Außenpolitik gehöre auch, „klar zu sagen, was die Folgen sind“.

In diesem Fall gehe es auch um die Verhandlungen über die Wiedervereinigung Zyperns, die sich nach Jahrzehnten in der Endphase befänden.

(SPON)

So als ob die Türken in den letzten Jahren Anstalten gemacht hätten, aus dem von ihnen besetzten Teil wieder abzuziehen. Nord-Zypern wird türkisch bleiben. Erdogan würde höchstens abziehen, wenn die gesamte EU türkisch oder zumindest islamisch geworden ist.

Die Unterwerfungspolitik der Merkel-Regierung hat Erdogan erst stark gemacht. Erdogan hat durch die Schleusung von 2 Millionen Muslimen die Niederlage seiner Muslimbrüder in Syrien in einen Sieg über Europa verwandelt.

Bildergebnis für erdogan zeichen muslimbrüder

(Erdogan mit dem Handzeichen der Muslimbruderschaft)

Merkels fauler Deal hat niemanden von der Reise abgehalten. In die Türkei wurden aufgrund des Deals ja lediglich ein paar Hundert Pakistani zurückgeschickt.

Es war die – von Merkel und Steinmeier heftig kritisierte – Schließung der Balkanroute durch Sebastian Kurz, welche die Überfahrt nach Griechenland unattraktiv gemacht hat.

Die Türkei lässt sich von der EU Milliarden für angeblich in der Türkei versorgte 3 Millionen syrische Flüchtlinge bezahlen. Tatsächlich sind die meisten jener „Flüchtlinge“ lediglich wie durch Griechenland und den Rest der Balkanroute durchgereist, als die Gelegenheit dank Merkel gerade äußerst günstig war (statt 10.000 $ nur noch knapp 1.000 $).

Die EU bezahlt der Türkei nicht nur Milliarden für Flüchtlinge, die sie längst selbst versorgt. Sie lässt sich auch noch unter Deutschlands Regie damit erpressen.

Solange Europa nicht selbst für den Schutz seiner Grenzen sorgt, wird Erdogan immer wieder seine Grenzen öffnen, um Europa mit Muslimen zu fluten und sich so eine gute Verhandlungsposition zu verschaffen.

Gerade wird um freies Geleit für die Dschihadisten von Aleppo zur türkischen Grenze verhandelt.

Assad wird so seine Probleme los, und Erdogan bekommt neue Trümpfe zur Erpressung von Europa in die Hand.

Auch wenn Erdogan seine Muslimbrüder im Kampf um Aleppo im Stich gelassen hat, so ist man ihm doch immer wieder dankbar für die Schleusung ins Asyl-Mekka.

Europas Sozialsysteme zu plündern und dabei den Islam einzuschleppen, ist ohnehin der viel angenehmere Dschihad als der Kampf gegen arabische Diktatoren.