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Forever Young

Dezember 14, 2016

Griechenland hat offenbar selbst die schlimmsten Schwerverbrecher laufen gelassen, als man sich sicher sein konnte, dass sie über die Balkanroute weiterlaufen würden.

Als Terroristen, Mörder und Vergewaltiger mögen die „17jährigen“ Afghanen (überproportional vorkommende)  „Einzelfälle“ sein.

Was die Angaben zu ihrer Identität und ihrem Alter betrifft, sind Betrügereien die Regel.

Dieses Foto machte die griechische Polizei 2013 von Hussein K. Der damals bereits wegen eines Tötungsdelikts Verurteilte trägt unter anderem ein Hakenkreuz auf der Haut

(so sah Hussein Khavari vor 3 Jahren in Griechenland aus – auch damals war er übrigens offiziell gerade 17)

Auch die meisten anderen 17jährigen Afghanen schauen genauso wenig minderjährig aus wie der Terrorist von Würzburg oder der Sexualmörder von Freiburg. Man kennt lediglich ihre Fotos nicht.

Da die Kinder „leider“ stets ihre Dokumente auf der Reise verloren haben,  muss man sich auf ihre Altersangaben verlassen.

Um Asyl zu bekommen, ist nicht die Preisgabe der wahren Identität erforderlich, sondern es reicht die „Glaubhaftmachung“ der „Schutzbedürftigkeit“:

Zuwanderer, die zu ihrer Herkunft oder Identität falsche Angaben machen, müssen nicht mit negativen Konsequenzen für ihr Asylverfahren rechnen. Entscheidend sei, die Schutzbedürftigkeit glaubhaft zu machen, sagt das Bundesinnenministerium.

(Focus)

Und „unbegleitete Kinder“ sind natürlich grundsätzlich immer „schutzbedürftig“.

Die Familien, die nach Zuerkennung der „Schutzbedürftigkeit“ ihrer Kinder ganz offiziell nachgeholt werden dürfen, verfügen hingegen stets über die passenden Dokumente, damit die lästige Einreisebürokratie rasch erledigt werden kann.

Hätten diese Kinder keine Familien, könnten sie sich die Reise niemals leisten. Während echte Waisenkinder in Afghanistan bleiben müssen, können etwas besser gestellte Familien ein Kind (meistens den ältesten, kräftigsten Sohn) als UMF nach Europa schicken.

UMF fallen schon seit Jahren nicht unter Dublin, und man konnte sich daher auch schon vor Merkels Einladung das attraktivste Zielland aussuchen.

Am Ende können die Kinder wegen des „Rechts auf Familienleben“ ihre Familien nachholen, obwohl die Familien ihre Kinder vorher alleine weggeschickt hatten.

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