Islamischer Glaubenskrieg in Wien

Immer wieder kommt es in Österreich zwischen Tschetschenen und Afghanen zu schweren Auseinandersetzungen.

Vor dem letzten Herbst kamen fast nur Hazara, schiitische Afghanen, als Asylanten nach Österreich.

Das erklärt die starke Feindschaft mit den sunnitischen Tschetschenen.

Nach Merkels Einladung haben jedoch auch viele sunnitische Paschtunen die offene Balkanroute zur Einreise genützt, die in Zukunft mit den Tschetschenen gemeinsam gegen die schiitischen Hazara und natürlich auch gegen sonstige Kuffar  – wie uns – kämpfen werden.

Die Hazara werden zwar angeblich im Iran diskriminiert. Trotzdem gehen sie für das Mullah-Regime auf die Straße, wie man vor kurzem bei einer Demonstration auf der Wiener Mariahilfer Straße beobachten konnte:

Die Hazara sind ethnisch keine Iraner, sondern Türken – aufgrund der Sprache und Religion sind sie jedoch Verbündete der iranischen Mullahs.

Schiiten und Sunniten bekämpfen sich zwar gegenseitig, in ihrem Hass auf unsere Zivilisation sind sich Sunniten und Schiiten jedoch ausgesprochen ähnlich.

 

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15 Antworten to “Islamischer Glaubenskrieg in Wien”

  1. medforth Says:

    Hat dies auf Jihad Watch Deutschland rebloggt.

  2. Eloman Says:

    Heißt es nicht immer die Hazara wären mongolischer Herkunft? Wird wohl so sein wie bei den (Türkei-)Türken. Die haben mit den eigentlichen Turkvölkern ja auch nur noch Sprache und Namen gemeinsam.

  3. Salamshalom Says:

    „in ihrem Hass auf unsere Zivilisation sind sich Sunniten und Schiiten jedoch ausgesprochen ähnlich.“
    Kannst du das an konkretem Beispiel näher aufzeigen?
    Mir ist nicht eine einzige Terroraktion von Schiiten gegen die „westliche Kultur“ in den letzten 10 Jahren bekannt, dafür aber mehr als 100 Terroranschläge von Salafisten gegen Schiiten und der westlichen Lebensart allein in dem letzten Jahr.

  4. Salamshalom Says:

    „sonst hätte man mit den saudischen Herrschern ja auch keine Probleme.“
    Wie kommst du darauf? Das Saudi-Regime ist doch gerade der Sponsor fast aller Terroranschläge in den letzten Jahren. Hunderte von „Privat-Saudis“ unterstützen, mit Wissen und Billigung des Herrscherhauses, mit Milliardenbeträgen jeden dahergelaufenen Deppen. Schon 9/11 vergessen?

    „die Mullahs verbreiten wie die Saudi-Barbaren die gleiche fanatische Hass-Ideologie und wollen die barbarische Scharia als Gesetz:“
    Der Scharia als Gesetzesgrundlage bedienen sich wohl 90% der islamischen Länder. Trotzdem gelten die meisten dieser Länder nicht als Terrororganisationen. Wo bleibt die konkrete Aufklärung hinsichtlich der „gleichen“ Vorgehensweise von Salafisten und Schiiten? Gibt es Meldungen zu Terroranschlägen seitens Schiiten gegen westliche Kulturformen in den letzten Jahren?

    „die Hisbollah ist eine fanatische Terrororganisation“
    Die einen sagen so, die anderen so.
    Die Al Qaida und der IS beherbergen m.E. keine schiitischen, christlichen oder drusischen Kämpfer. In Reihen der Hizbullah tummeln sich aber Kämpfer aller Konfessionen (!), weswegen sie im Nahen Osten (Salafis ausgenommen) eben nicht als Terrororganisation gilt, sondern als antizionistische Widerstandsmacht verehrt wird.

    • aron2201sperber Says:

      die Saudi-Barbaren sind für den Wahabismus, der die Grundlage für viel Terror liefert verantwortlich.
      auch sind viele Terror-Finanzierer saudische Bürger (wie Osama Bin Laden) und auch Mitglieder des Königs-Hauses.
      trotzdem kann man den Terror des Salafisten nicht einfach mit der saudischen Regierung gleichsetzen.
      die saudische Regierung ist selbst ein Feindbild vieler Salafisten.
      das saudische Königshaus ist wie das Assad-Regime ein geringeres Übel als die Al-Qaida oder IS-Salafisten, die sich dort herumtummeln:

      https://aron2201sperber.wordpress.com/2016/09/16/ohne-da%ca%bfwa-kein-is/

      Ausgerechnet diejenigen, die dem Westen mangelnden Realismus im Umgang mit arabischen Despoten wie Saddam oder Assad vorhalten, spielen bei den Saudi-Barbaren die Moralaposteln.

      Besonders gerne werden unsere Waffenverkäufe an die Saudi-Barbaren angeprangert, so als ob der IS oder andere Dschihadisten mit deutschen Panzern herumfahren würden.

      Was man hingegen viel zu wenig anprangert, ist die saudische Finanzierung von Daʿwa, ein Hobby, das die Saudis den Wahabiten zugestehen, damit sie im eigenen Land Ruhe geben und stattdessen andere Länder terrorisieren

    • Salamshalom Says:

      „Ausgerechnet diejenigen, die dem Westen mangelnden Realismus im Umgang mit arabischen Despoten wie Saddam oder Assad vorhalten, spielen bei den Saudi-Barbaren die Moralaposteln.“
      Umgekehrt wird daraus ein Schuh: Ausgerechnet die, die SA einen dicken Alliierten nennen, spielen bei Saddam und Assad den Hüter der Demokratie und der Freiheit.

      „Besonders gerne werden unsere Waffenverkäufe an die Saudi-Barbaren angeprangert, so als ob der IS oder andere Dschihadisten mit deutschen Panzern herumfahren würden.“
      Ich habe nichts gegen Waffenverkäufe an SA. Derzeit sind sie die legitime Regierung eines souveränen Landes. Sie können Geschäfte machen mit wem sie wollen und so viel sie wollen.

    • arprin Says:

      Hunderte von „Privat-Saudis“ unterstützen, mit Wissen und Billigung des Herrscherhauses, mit Milliardenbeträgen jeden dahergelaufenen Deppen. Schon 9/11 vergessen?

      Ich dachte, 9/11 war ein Inside-Job.

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