Nafris in Köln eingekesselt

Die Polizei bildete einen Kessel: Blonde, mitteleuropäisch aussehende Passanten durften gehen, „Nafris“ – so heißen Nordafrikaner im Polizeijargon – mussten bleiben.

Im vergangenen Jahr war die Kölner Innenstadt ein rechtsfreier Raum, in diesem Jahr war sie ein grundrechtsfreier Raum.

(SPON – Jakob Augstein)

Letztes Jahr durften die Nafris noch ihr Grundrecht ausüben und „blonde, mitteleuropäisch aussehende Passantinnen“ einkesseln.

Dieses Jahr wurden die Nafris selbst eingekesselt.

Ist den armen Nazis auch so ähnlich passiert.

Bildergebnis für kessel von stalingrad

Advertisements

12 Antworten to “Nafris in Köln eingekesselt”

  1. American Viewer Says:

    Nur wurden die Nazis dabei komplett gestoppt und vernichtend geschlagen. Heute ist eher das Gegenteil der Fall. Anstatt die Nafris durch Massenabschiebungen auf Null zu drücken, werden es jedes Jahr mehr und mehr.

  2. American Viewer Says:


    Kein Terrorist kann uns so gefährlich werden wie wir uns selbst.

    Im vergangenen Jahr war die Kölner Innenstadt ein rechtsfreier Raum, in diesem Jahr war sie ein grundrechtsfreier Raum.

    Ein typischer Augstein: Voriges Silvester in Köln und der Weihnachtsmarkt in Berlin waren halb so wild, richtig schlimm war nur, dass man dieses Mal in Köln ein paar Nafris kontrolliert hat.

    So kann nur jemand schreiben, der von Geburt an in seiner ganz eigenen Sicherheits- und Filterblase lebt. Mehr Abheben und mehr Entfernen von der Realität geht nicht.

  3. limbischessystem Says:

    Sehr schön gesehene Parallele!
    Augstein hat also ein Kesseltrauma. Gut zu wissen.

  4. aron2201sperber Says:

    wer Nafri sagt, muss ein Nazi sein

  5. Vero Says:

    Wie schrecklich rassistisch, die armen Schutzsuchenden daran zu hindern, ein bisschen zu grapschen. Wo die sich doch nur in diesen Momenten nicht unterlegen fühlen(O-Ton Augstein). Das gute Gefühl hätten wir ihnen zur Feier des neues Jahres aber auch zugestehen sollen!
    Auf kölsch heisst das glaube ich „jönne könne“.

  6. zrwd Says:

    also ich hätte nichts dagegen, würde man den Antisemiten Augstein einkesseln, Entschädigungslos enteignen und zusammen mit Merkel, Wagenknecht, Gysi&Co. ausbürgern.

  7. limbischessystem Says:

    Weil der Vater den Osten nicht erobern konnte, holt der Sohn jetzt den Nahen Osten. Vom Volk ohne Raum zum Raum ohne Volk

  8. aron2201sperber Says:

    sehr guter Kommentar zum selben Augstein-Beitrag:

    „Zwölf Menschen starben bei dem schrecklichen Anschlag in Berlin. Der Attentäter wurde in der Nähe eines Vororts von Mailand getötet. Dreizehn Menschenleben.“

    Man muss diesen Satz und die darin enthaltene Rechnung (12+1=13) auf sich wirken lassen. Dreizehn Menschenleben. Alle ausgelöscht, alle gleichermaßen tot. Wer fragt da noch nach kausalen Zusammenhängen, wer nach Täter und Opfern?

    Ob er eigentlich weiss, dass im Dritten Reich Juden und Nazis in den KZ‘s starben? Doch, echt! Die einen eben in den Gaskammern, die anderen fielen manchmal besoffen vom Wachturm.

    https://www.fischundfleisch.com/unbesorgt/zwoelf-plus-eins-ist-nicht-immer-dreizehn-30334

    • Olaf Says:

      Und Augstein hat sogar noch Kreide gefressen, in Wahrheit trauert er nur um den islamischen Terroristen und er freut sich über die toten Deutschen und die Israelin.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s


%d Bloggern gefällt das: