Hexen befürchten Hexenjagd

Die Muslimbruderschaft ist die Mutterorganisation des politischen Islam.

Obwohl sich die Muslimbruderschaft im Westen erfolgreich als „gemäßigt“ verkaufen konnte, hat sie die Dschihad-Ideologie eines Osama Bin-Laden entscheidend geprägt.

Bei unseren Islamverbänden handelt es sich zu 99 % um Tochtergesellschaften der Muslimbruderschaft.

Entsprechend berechtigt ist die Sorge, durch ein Verbot der Mutterorganisation des politischen Islam ebenfalls unter Druck zu geraten:

The Council on American Islamic Relations (CAIR) said the legislation, tabled by Republican senators Ted Cruz and Mario Diaz-Balart and supported by the Trump administration, could lead to a „witch hunt“.

(Al-Jazeera)

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7 Antworten to “Hexen befürchten Hexenjagd”

  1. arprin Says:

    Leider könnte wirklich eine Hexenjagd kommen, wenn die Maßnahmen übertrieben werden. Ich hoffe, es gibt nur eine schärfere Überwachung und Kontrolle über ausländische Finanzierungen und nicht mehr. Solche Organisationen wie CAIR und die Islamverbände in Deutschland sind zwar Islam-Apologeten, aber für ein Verbot sollte es schon mehr Begründungen geben als das.

    • aron2201sperber Says:

      Das sehe ich anders. Islamisten-Organisationen wie die MB gehören in einer wehrhaften Demokratie als Verfassungsfeinde verboten und verfolgt. Gleiches gilt jedoch auch für die NPD und Kommunisten-Organisationen.

      Nicht verfolgt gehören jedoch andere Meinungen. Die Verfassung abzulehnen, und dies zu äussern, muss erlaubt sein.

      • arprin Says:

        Also ein Verbot des Zentralrats der Muslime? Ich halte Mayzek ja auch für einen sehr nervigen Islam-Apologeten, aber er selbst ist kein Extremist oder Verfassungsfeind, eine wehrhafte Demokratie kann auch ohne Verbot mit ihm klarkommen.

      • aron2201sperber Says:

        Bei den Deutschen kenne ich mich weniger aus, bei uns in Österreich sind die IGGiÖ und auch die MJÖ klassische MB Tochter wie es wohl auch die US Organisationen sein dürften.
        .
        MB Organisationen gehören verboten. Denn erst durch ein Verbot besteht die Chance, dass ermittelt und nachweislich aufgezeigt werden kann, welche Organisationen zum politischen Islam der MB dazugehören

    • aron2201sperber Says:

      Ich würde weder „mein Kampf“ noch den Koran verbieten, aber politische Parteien, die so etwas umsetzen wollen

  2. qwerty248 Says:

    http://www.handelsblatt.com/politik/international/telefonat-mit-erdogan-trump-schickt-cia-chef-als-berater-nach-ankara/19362026.html

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