Archive for 21. Februar 2017

Unsere Barbaren?

Februar 21, 2017

Secretary of State, Sumner Welles, once said „Somoza’s a bastard!“ And Roosevelt replied, „Yes, but he’s our bastard.“

Die Saudis sind Barbaren, aber sie sind „unsere Barbaren“ (sowie die Mullahs die Barbaren der Russen sind).

Die Saudis führen eine totalitäre Diktatur und ihr Islam ist pur und hässlich, aber er ist nur eine Religion.

Der Islam der Mullahs, der Muslimbrüder und des IS ist hingegen politisch.

Auch wenn sich westliche Linke gerne mit Muslimbrüdern verbrüdern, sind Muslimbrüder nicht „unsere Barbaren“, sondern unsere politischen Todfeinde. Die gemäßigte Verschleierung der Muslimbrüder ist nichts anderes als der Schafspelz der islamischen Wölfe.

Laut Middle East Eye seien die Muslimbrüder eine „arabische Angelegenheit“.

Nichts könnte falscher sein. Gerade im Westen sind die Muslimbrüder mit ihrem sanften Islamismus höchst erfolgreich. Politik und Medien lassen sich mit dem dezenten Schleier natürlich viel besser unterwandern als mit einer barbarischen Burka.

Es sind jedoch die Muslimbrüder (und nicht die Saudi-Barbaren), die sich in Europa im Namen der westlichen Werte wie Religionsfreiheit für die barbarische Burka ihrer politischen Brüder einsetzen.

Obama und viele westliche Regierungen tanzten brav nach der Pfeife der Bruderschaft, was sie jedoch keineswegs milde gegen den Westen stimmte, sondern nur weiter die eigene Anspruchshaltung befeuerte.

Trump will die Bruderschaft nun auf die Terrorliste setzen (Extremisten-Liste wäre der passendere Grund für ein Verbot).

Dass MB-Medien wie Al Jazeera und linke Medien wie die NY Times , sowie Organisationen wie Human Rights Watch gegen das Verbot Sturm laufen würden, war zu erwarten:

Es sind leider auch konservative Medien, die sich für Bruderschaft stark machen:

http://www.theamericanconservative.com/larison/the-cost-of-designating-the-muslim-brotherhood-as-terrorists/

https://www.theatlantic.com/international/archive/2017/02/muslim-brotherhood-designation/516390/

Die ins Feld geführten Argumente gegen das Verbot sind absurd.

Denn gerade bei den wichtigsten Verbündeten in der Region (Saudi-Arabien und Ägypten) ist die MB bereits verboten, und wir würden daher „unseren Barbaren“ den Rücken damit stärken. Bei Russland stehen sie ohnehin schon auf der Liste.

An der Macht ist die MB nur im Gaza-Streifen. Setzt Trump die Brüder auf die Liste, werden es sich die Unterstützer-Regierungen in Katar und der Türkei gut überlegen, ob sie wegen der MB eine offene Konfrontation mit der USA riskieren wollen.

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Das Märchen von Tausenundeinem Kurs

Februar 21, 2017

In meinen Gesprächen habe ich die Erfahrung gemacht, dass bei den Afghanen, die ich betreut habe, Gewalt an Frauen als „selbstverständlich“ wahrgenommen wird. Das bedeutet, sie sehen die Unterdrückung der Frau auch beim Sex als „normal“ an. Das liegt unter anderem daran, dass sie es als kleine Jungen so gesehen haben.

Das bedeutet: Die Neuankömmlinge müssten dringendst in solche Kurse / Gespräche geführt werden.

(F+F – Immer diese „testosterongesteuerten“ Afghanen!)

Mehr Kurse nützen gar nix. Das Märchen von Tausendundeinem Kurs, mit dem man alle Integrations-Probleme lösen könne, wird von der Integrationskurs-Industrie propagiert.

Dass man 20jährigen Männern aus Afghanistan ihre Prägung durch Gespräche „auf Augenhöhe“ mit unseren Sozialpädagogen ausreden könne, ist eine gefährliche Fata Morgana.

Die Normalität der Verschleierungs- und Vergewaltigungskultur kann nur durchbrochen werden, indem man die Ursachen erkennt, benennt und entschlossen bekämpft.

Gemäß der guten Ideologie der selbst ernannten Integrations-Experten ist es jedoch streng verboten, Vergewaltigung durch Muslime mit der islamischen Verschleierung in Zusammenhang zu stellen.

Deswegen findet sich in dem Artikel über junge Flüchtlinge aus Afghanistan kein einziges Mal das Wort „Burka“.

Die vielen Vergewaltigungen, die von den afghanischen „Kindern“ begangen werden, sind natürlich nicht genetisch bedingt (so etwas zu behaupten, müsste man zu Recht als Rassismus anprangern). Die Afghanen werden nicht als Vergewaltiger geboren, sondern sie werden durch die islamische Burka-Kultur dazu gemacht.

In der Heimat sind Frauen nicht verfügbar. Aber wenn sie sich doch erwischt werden, sind die Opfer selbst schuld. Wer sich vergewaltigen lässt, beschmutzt die Ehre der Familie und ist gemäß der Scharia mit Steinigung zu bestrafen.

Bildergebnis für steinigung afghanistan

Der Zusammenhang zwischen Vergewaltigung und Verschleierung ist in islamischen Gesellschaften natürlich viel offensichtlicher als in Europa. Meistens treffen die Vergewaltigungen in Afghanistan nicht junge Frauen, sondern junge Männer, da diese weniger streng als junge Frauen (und ihre Häutchen) gehütet werden.

Die Burka-Kultur wird bei der Ankunft in Europa nicht abgelegt, auch wenn sie bei den jungen Männern äußerlich nicht sichtbar ist.

Wenn man jedoch nicht einmal dazu bereit ist, Burkas hier in Europa entschlossen zu bekämpfen, hat man selbst bei den hier geborenen Babys keine Chance, die islamische Verschleierungs- und Vergewaltigungskultur zu durchbrechen.