Allaholismus und Co-Abhängigkeit

Wie die Familienmitglieder von Alkoholikern geraten Gutmenschen, die sich für die Zuwanderung von Muslimen einsetzen, oft in eine Co-Abhängigkeit zum Islam:

Ganze Familien isolieren sich, wenn sie den Trinkenden „decken“ (Co-Alkoholismus, Co-Abhängigkeit). Der Alkoholiker kann so in die Rolle eines Despoten geraten.

Sein schrumpfendes Selbstwertgefühl kompensiert er dabei immer mehr durch gespielte Selbstsicherheit und großspuriges Auftreten.Der Süchtige kapselt sich zunehmend ab, sucht aber die Fehler nicht bei sich, sondern bei Anderen.

Er verliert das Interesse an seiner Umgebung ganz, richtet seine Tätigkeiten nach dem Trinken aus und entwickelt so ein eigenbrötlerisches Verhalten mit Selbstmitleid, in dem er sich wiederum mit Alkohol „tröstet“. Soziale Isolation und Verstrickung in Lügen und Erklärungen werden zu besonders auffälligen Merkmalen von chronisch gewordenem Alkoholismus.

(Wikipedia – Kritische Phase der Alkoholkrankheit)

Der Islam wird dann mit den Argumenten verteidigt, es gäbe auch gemäßigte Muslime und andere Religionen hätten auch ihre Fundamentalisten.

Beides ist zwar richtig – auch andere Religionen werden wie Opium konsumiert und es gibt Muslime, die nicht religiöser sind als durchschnittliche europäische Christen.

Genauso gibt es allerdings auch viele Menschen, die gepflegt mit Alkohol umgehen können.

Es geht jedoch eben nicht um den unbedenklichen Konsum. Wer sein Leben völlig nach dem Islam ausrichtet, seine Frauen verschleiert, fünfmal am Tag betet und Freitag um 12:00 in der Moschee sein muss, hat ein Islam-Problem.

Mit so einem Islam-Konsum ist eine Integration in eine westliche Gesellschaft kaum vereinbar.

Warum zieht es Muslime trotzdem in die westliche Welt?

Würde man einheimischen Alkoholikern anbieten, in einem fremden Land unter Bezahlung eines vielfachen Einkommens ihr gewohntes Leben (inkl. deutscher Biergärten) fortzusetzen, würden sie dieses Angebot wohl ebenfalls gerne annehmen.

Ohne unmittelbare negative Konsequenzen würden Therapieangebote bei den importierten Alkoholikern wohl kaum auf großes Interesse stoßen. Die meisten Alkoholiker empfinden sich selbst nicht als krank und werden daher auch keinen Grund sehen, freiwillig ihren Lebensstil aufzugeben.

Auf Dauer werden sich die von uns versorgten Allaholiker von uns gedemütigt fühlen. Das gilt besonders für ihre Kinder, die erleben müssen, wie die eigenen Eltern ein würdeloses Schmarotzerdasein fristen müssen. Sie sind die ideale Beute für Seelenfänger, die ihnen durch noch schärferen Allahol die Wiedererlangung ihrer Würde versprechen:

Der Alkohol beherrscht den Trinker nun vollkommen. Seine Persönlichkeit verändert sich. Er trinkt unter der Woche, am hellen Tag, schon am Morgen. Räusche können sich über Tage erstrecken.

Sozialer Kontakt ist im chronischen Stadium meist nur noch mit Menschen möglich, die gleichfalls viel trinken. In der Gruppe entwickeln sie, wechselseitig bestärkt, ein noch auffälligeres Verhalten, bis im Rauschzustand der letzte Rest Anstand, Rechtsbewusstsein und Selbstachtung schwindet.

(Wikipedia – Chronische Phase der Alkoholkrankheit)

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7 Antworten to “Allaholismus und Co-Abhängigkeit”

  1. Paul Says:

    Interessant dieser Vergleich und sehr zutreffend.
    Ich führe ihn weiter.
    Alkoholismus ist nicht heilbar. Nur der absolute Entzug sichert ein menschenwürdiges Überleben.
    Was bedeutet das für den Islamiker?
    Verbot weiterhin diese Moschee zu besuchen? Entfernung aus der bisherigen Sozialisation?

    Beides erscheint mir unmöglich.

    Zum Schutz der übrigen Bevölkerung gibt es nur ein wirkungsvolles Mittel.

    Herzlich, Paul

  2. medforth Says:

    Hat dies auf Jihad Watch Deutschland rebloggt.

  3. Stoff für’s Hirn | abseits vom mainstream - heplev Says:

    […] „Allaholismus“ – eine interessante Wortschöpfung und was die Allaholiker sowie ihre Co-Abhängigen angeht, hat Aron Sperber einiges aufgschrieben. […]

  4. Weicher und harter Allahol | Aron Sperber Says:

    […] Allaholismus bleibt jedoch Allaholismus, egal ob Kopftuch-Bier oder Burka-Schnaps konsumiert wird. […]

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