Archive for Februar 2017

Muslimbrüder bald auf US-Terrorliste?

Februar 16, 2017

Die Muslimbruderschaft ist die Mutterorganisation des politischen Islam.

Wie gefürchtet die angeblich „gemäßigten Islamisten“ sind, zeigt sich daran, dass die Bruderschaft in Russland, Syrien, Ägypten und Saudi-Barbarien verboten ist. Im Westen ist die Muslimbruderschaft hingegen bis heute legal.

Das soll sich unter Trump nun ändern, der die Bruderschaft auf die Terrorliste setzen will.

Terror ist natürlich nur ein Mittel zum Zweck. Es gibt keine Terrororganisation, die sich selbst als solche bezeichnen würde. In der Selbstsicht handelt es sich immer um Widerstandskämpfer für eine bessere Welt.

Das Spezifische an der Muslimbruderschaft ist tatsächlich nicht der Terror, sondern der politische Extremismus, der auf die Errichtung eines Islamischen Staates mit der Scharia als Gesetz gerichtet ist.

Dazu können friedliche Mittel eingesetzt werden (wie die Teilnahme an Wahlen in der Türkei, Tunesien und Ägypten, aber auch durchaus Terror und Dschihad (wie bei der Ermordung Sadats und im syrischen Bürgerkrieg).

Obwohl sich die Muslimbruderschaft im Westen erfolgreich als „gemäßigt“ verkaufen konnte, hatte sie die Dschihad-Ideologie eines Osama Bin-Laden entscheidend geprägt.

Ein Verbot der Muslimbruderschaft könnte sich als eine sehr wirksame Maßnahme gegen die Islamisierung des Westens entpuppen, denn die Muslimbruderschaft stellt gerade für Aufnahmeländer von muslimischen Flüchtlingen eine besondere Gefahr dar. Mit der dezenten Verschleierung der Muslimbruderschaft lassen sich die europäischen Aufnahmegesellschaften viel besser unterwandern als mit der verstörenden Burka.

Fast alle unsere Islamverbände sind Tochtergesellschaften der Bruderschaft, die bei einem Verbot ihrer Muttergesellschaft wohl auch ziemlich unter Druck geraten dürften und entsprechend nervös auf Trumps Pläne reagieren.

Bildergebnis für erdogan zeichen muslimbrüder

(Erdogan mit dem Handzeichen der Muslimbruderschaft)

Werbeanzeigen

Kinder der Burka

Februar 14, 2017

Die Vergewaltigung durch einen „17-jährigen Afghanen“ ist wohl mindestens der 170. Einzelfall in den letzten 2 Jahren:

Keinerlei Skrupel hat ein 17-jähriger Sextäter auf der Wiener Donauinsel gezeigt: Der junge Mann aus Afghanistan fiel am helllichten Tag von hinten über eine 31-Jährige her und das, obwohl die Frau sogar mit ihren beiden Kindern unterwegs war.

(Kronen Zeitung)

Alle Afghanen, die ihren Pass verloren haben, sind im Zweifel 17. Solange sie jedoch nicht als Terroristen oder Vergewaltiger medial in Erscheinung treten, fällt auch ihre offensichtliche Volljährigkeit nicht weiter auf.

Der mutmaßliche Sextäter flüchtete mit der U-Bahn vom Tatort. (Bild: LPD WIEN)

Afghanistans junge Männer, die als „unbegleitete minderjährige Flüchtlinge“ nach Europa geschickt werden, wären dazu prädestiniert, in der eigenen Armee für die Sicherheit ihres Landes zu sorgen. Wie viel Wehrfähigkeit und Gewaltbereitschaft in den jungen Männer steckt, erleben wir in Europa täglich.

Die vielen Vergewaltigungen, die von den afghanischen „Kindern“ begangen werden, sind nicht genetisch bedingt (so etwas zu behaupten, dürfte man zu Recht als Rassismus anprangern).

Die Afghanen werden nicht als Vergewaltiger geboren, sondern sie werden durch die islamische Burka-Kultur dazu gemacht.

In der Heimat sind Frauen nicht verfügbar. Aber wenn sie doch erwischt werden, sind die Opfer selbst schuld. Wer sich vergewaltigen lässt, beschmutzt die Ehre der Familie und ist gemäß der Scharia mit Steinigung zu bestrafen.

Der Zusammenhang zwischen Vergewaltigung und Verschleierung ist in islamischen Gesellschaften natürlich viel offensichtlicher als in Europa. Meistens treffen die Vergewaltigungen in Afghanistan nicht junge Frauen, sondern junge Männer, da diese weniger streng gehütet werden.

Die Burka-Kultur wird bei der Ankunft in Europa nicht abgelegt, auch wenn sie bei den jungen Männern aus Afghanistan (anders als bei ihren Schwestern) äußerlich nicht sichtbar ist.

Dass man 20jährigen Männern aus Afghanistan ihre Prägung durch „partizipatorische“ Angebote „auf Augenhöhe“ unserer Sozialpädagogen ausreden könne, ist eine Illusion.

Wenn man jedoch nicht einmal dazu bereit ist, Burkas hier in Europa entschlossen zu bekämpfen, hat man selbst bei den hier geborenen Babys keine Chance, die islamische Vergewaltigungskultur zu durchbrechen.

Die produktiven Islamisten

Februar 12, 2017

Bei der IGGÖ handelt es sich wie bei den meisten Islamverbänden um eine Tochtergesellschaft der Muslimbruderschaft.

Zwar wird von der IGGÖ stets betont, dass der IS nichts mit der islamischen Religion zu tun habe. Trotzdem wird stets der gesamte Islam (inkl. IS-Burka-Salafisten) im Namen der Religionsfreiheit verteidigt.

„Kontraproduktiv“ ist neben „islamophob“ einer der Lieblings-Kampfbegriffe der Muslimbruderschaft:

Der Gesichtsschleier ist eine überaus kritisch gesehene Minderheitenposition im Islam. Aber diese Symbolpolitik auf dem Kopf der Frauen kriminalisiert die Falschen. Mit einer der wenigen Frauen mit Gesichtsschleier habe ich gesprochen. Sie kann nicht fassen, dass sie dann nicht einmal ihre Kinder in den Kindergarten bringen könnte. „Ich spare schon für die Strafen“, meint sie. Ich kenne mehr Frauen, die ihn ausgezogen als angezogen haben. Das geplante Gesetz wirkt auch da kontraproduktiv.

(Carla Amina Baghajati – Interview – Kronen Zeitung)

Warum konnte Frau Baghajati ihre Schwester nicht einfach davon überzeugen, die Burka abzulegen?

Weil die Begründung für ihre eigene Verschleierung letztlich genauso bescheuert ist wie jene für die Burka.

Würde ihre Schwester die Burka ablegen, würde die eigene Verschleierung außerdem nicht mehr als „gemäßigt“ durchgehen.

Muslimbrüder und Schwestern können nur die „produktiven“ Islamisten spielen, solange es Burka-Salafisten gibt.

Carla Amina Baghajati

3.512 von 3.498 Todesopfern waren laut „Zeit“ Kinder

Februar 8, 2017

Die Zahl der Todesopfer ist in Afghanistan 2016 um 2 % gesunken.

Für die UNO und die wohlmeinenden Medien ist es jedoch wichtig, dass die Opferzahlen „so hoch wie nie sind“, damit die politische Agenda (keine Rückführungen ins „zu unsichere“ Afghanistan) untermauert werden kann.

Also wird statt den Todesopfern nun die angeblich gestiegene Zahl an Verletzten aus dem Hut gezaubert. Die Zahl der Verletzten ist halt wenig aussagekräftig, da es eine sehr starke Bandbreite an Verletzungsarten und Ursachen gibt.

Eine besondere journalistische Meisterleistung hat sich dabei „Die Zeit“ geleistet:

Wie der Jahresbericht der Vereinten Nationen für 2016 aufführt, starben im vergangenen Jahr 3.512 Kinder in dem wieder aufgeflammten Krieg zwischen Taliban und Regierung. Das sind 24 Prozent mehr als im Vorjahr.

Auch die Gesamtzahl der getöteten oder verletzten Zivilisten erreichte demnach einen neuen Höchststand – 11.418. Der Anstieg von drei Prozent im Vorjahresvergleich beruht jedoch auf der Zahl der Verletzten, nicht der Getöteten. Die Zahl der Verletzten stieg um sechs Prozent (auf 7.920 Menschen), die Zahl der Toten ging um zwei Prozent zurück (auf 3.498 Menschen).

(Die Zeit)

Die Verwechslung von Todeszahlen und Opferzahlen (inkl. Verletzten) ist zwar nicht nur der Zeit passiert. Auch in der Tagesschau und auf N-TV wurde behauptet, die Todeszahlen wären so hoch wie nie.

Im geschriebenen Teil hat man sich jedoch wenigstens bemüht, offensichtliche „Fake News“ zu vermeiden.

Linke Verbrüderung mit Islamisten

Februar 7, 2017

Auch die meisten Linken werden mir recht geben, dass miese Diktatoren wie Saddam, Gaddafi oder Assad in der islamischen Welt das geringere Übel sind.

Warum das so ist?

Linke geben daran dem Westen die Schuld.

Kolonialismus, Imperialismus etc. hat es jedoch auch in nicht-islamischen Ländern gegeben, in denen Demokratie und Freiheit heute sehr wohl funktionieren.

Die fatale Gemeinsamkeit, die alle islamischen Länder an Demokratie und Freiheit hindert, sind nicht die historischen Sünden des Westens, sondern der politische Islam.

Selbst die lange Zeit demokratische Türkei ist durch die Islamisten wieder auf dem Weg zur Diktatur.

Statt ihre zutreffenden Assad/Gaddafi/Saddam-Gedanken konsequent zu Ende zu denken, verbrüdern sich Linke jedoch im Westen mit Islamisten, weil sie glauben, den politischen Islam zur Bekämpfung ihrer traditionellen Feindbilder (USA, Kapitalismus,…) nützen zu können.

Hexen befürchten Hexenjagd

Februar 7, 2017

Die Muslimbruderschaft ist die Mutterorganisation des politischen Islam.

Obwohl sich die Muslimbruderschaft im Westen erfolgreich als „gemäßigt“ verkaufen konnte, hat sie die Dschihad-Ideologie eines Osama Bin-Laden entscheidend geprägt.

Bei unseren Islamverbänden handelt es sich zu 99 % um Tochtergesellschaften der Muslimbruderschaft.

Entsprechend berechtigt ist die Sorge, durch ein Verbot der Mutterorganisation des politischen Islam ebenfalls unter Druck zu geraten:

The Council on American Islamic Relations (CAIR) said the legislation, tabled by Republican senators Ted Cruz and Mario Diaz-Balart and supported by the Trump administration, could lead to a „witch hunt“.

(Al-Jazeera)

Mit MP und IS-Finger

Februar 5, 2017

Zu einer Massenfestnahme ist es Freitag gegen 20.45 Uhr auf dem Donauinselplatz in Wien-Floridsdorf gekommen. Laut Polizei wurden 22 Tschetschenen festgenommen. Eine Maschinenpistole, eine Pistole und Munition wurden sichergestellt.

(Die Presse)

Tschetschenen jammern gerne über ihr schlechtes Image in Österreichs Medien.

In ihren eigenen Medien präsentieren sich sich jedoch selbst schwer bewaffnet und mit erhobenem IS-Zeigefinger:

Solange der IS-Zeigefinger erlaubt ist, werden IS-Anhänger auf ihr Erkennungszeichen zurückgreifen. Statt diesen Vorteil bei der Erkennung von gefährlichen Extremisten zu nützen, wird aus dem Fehlen des Verbotes die Unbedenklichkeit der Geste abgeleitet.

Den IS-Zeigefinger mag es zwar schon vor dem IS gegeben haben (genauso wie es den „Saluto Romano“ bereits vor Hitler gegeben hatte).

Es ist jedoch eine Tatsache, dass jene Geste bei Muslimen genau zur selben Zeit in Mode kam, in der sich auch der IS ausbreitete.

Besonders beliebt ist der IS-Finger bei Österreichs Tschetschenen.

Vom verurteilten Mörder im Gerichtssaal bis zum scheinbar wohl integrierten Vorzeige-Tschetschenen wurde ab 2014 der IS-Finger gezeigt.

Der nützliche Jürgen des IS

Februar 3, 2017

Liebe Freunde, ich hätte nicht geglaubt, dass sich ein US-Präsident so schnell zum nützlichen Idioten des IS machen könnte. Über Trumps anti-islamische Aktionen freuen sich nicht nur islamophobe Rassisten. Sondern fast noch mehr der IS.

JT

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen und Text

Trump und der IS sind natürlich nur Photoshop.

Todenhöfer und der IS sind hingegen Realität.

Wen sieht der selbsternannte IS-Experte Jürgen Todenhöfer als die ultimativen Verbündeten im Kampf gegen den „unislamischen Terror“ an?

SALAFISTEN GEGEN DEN TERROR?

Liebe Freunde, der IS hat zum Mord an dem Salafisten Pierre Vogel aufgerufen. Vogel und ich sind selten einer Meinung. Doch in einem Punkt stimmen wir überein: Terrorismus ist unislamisch und feiger Mord. Viele unserer Politiker wissen nicht, dass 90% der 8.500 deutschen Salafisten Gewalt und Terrorismus ablehnen. Bietet das nicht Chancen für ein breites ‚Anti-Terror-Bündnis‘ in Deutschland? Ich habe Pierre Vogel hierzu 5 Fragen gestellt.

Euer JT

Nicht jeder Salafist ist ein Terrorist. Aber jeder islamische Terrorist war in den letzten Jahren Salafist.

Salafisten-Szenen sind das Umfeld, aus dem Al Qaida und der IS ihre Leute rekrutieren.

Dass sich islamische Sekten trotz aller Gemeinsamkeiten auch untereinander bedrohen und ermorden, beweist nicht die Friedfertigkeit von Pierre Vogels Fraktion, sondern es zeigt den Fanatismus der verschiedenen islamischen Sekten auf, die sich allerdings alle die gleiche radikale Ideologie teilen.

Auch Nazis hatten sich in der „Nacht der langen Messer“ gegenseitig ermordet. Viele Nazis waren außerdem nur Mitläufer.

Nach Todenhöfers Logik müssten daher auch Nazis die idealen Verbündeten im „Kampf gegen Rechts“ sein.

Kein typischer „Chechener“?

Februar 2, 2017

Längst ist der Tschetschene ein Fall für den Verfassungsschutz: Erst schockte Abuu S. mit einem Prügelvideo, das via Facebook millionenfach geteilt wurde: Zu sehen war, wie er und andere als „Bestrafungsaktion“ auf ein Mädchen einschlugen, die 15-jährige Patricia erlitt einen doppelten Kieferbruch.  Die Prügelorgie wurde mit Handykameras gefilmt.

Jetzt stoßen  der Flüchtling Abuu S. und seine „Freunde“ auf Facebook heftige Drohungen gegen Außenminister Sebastian Kurz aus. Auslöser ist das geplante Burka-Verbot in Österreich.

„Dieser hurensohn wird mir noch über den weg, gehen und nie wieder aufstehen wo er mir über den Weg gegangen ist“. Ein Freund von Abuu S. hatte zuvor gepostet: „Hauptsache Schlampen vom Puff dürfen rumlaufen auf der Straße, aber unsere bedeckten Schwestern nicht. Der Typ ist nicht normal“.

(oe24)

Der kleine Abuu ist zwar auch für tschetschenische Verhältnisse außerordentlich extrovertiert und hässlich. Was seine Gewalttätigkeit und islamische Anspruchsmentalität betrifft, ist er jedoch ein ganz gewöhnlicher Durchschnitts-„Chechener“, wie man ihn im 10. oder 20. Wiener Gemeindebezirk an jeder Ecke findet.

Drohung

(Der kleine Abuu zeigt uns „Kafir“, die ihn und seine Sippe üppig mit Sozial-Leistungen versorgen, den IS-Finger)