Chechener mit Türken-Fahne und Ösi-Pass

Die Türkei hat die Flüchtlingskonvention unter dem interessanten Vorbehalt unterzeichnet, dass sie nur Europäern Asylschutz gewähren müsste:

Technisch bietet die Türkei den meisten dieser Flüchtlinge gar kein Asyl: Fast als einziges Land der Welt hält die Türkei an dem sogenannten geographischen Vorbehalt fest, den sie bei Unterzeichnung der Genfer Flüchtlingskonvention 1951 geltend gemacht hatte und den heute nur noch drei andere Länder auf der Welt haben: Monaco, Madagaskar und Kongo. Der türkische Vorbehalt besagt, dass die Türkei nur Europäern politisches Asyl gewährt, oder genauer: Menschen, die vor Verfolgung in Europa fliehen.

(Tagesspiegel)

Bosnier, Kosovaren und Tschetschenen dürften als Europäer Asyl in der Türkei beantragen.

Trotzdem bevorzugen Tschetschenen Österreich als Versorgerland, wo sie dann allerdings stolz mit türkischer Fahne und IS-Finger posieren:

Die österreichische Staatsbürgerschaft bekommen sie – wie der junge Mann aus dem Video – trotz ihrer offen bekundeten Loyalität zur Türkei und zum Islam hinterhergeschmissen.

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5 Antworten to “Chechener mit Türken-Fahne und Ösi-Pass”

  1. Olaf Says:

    Versorgerland – Gutes Wort. Moslems haben ein Heimatland, das natürlich im Arsch ist, weil es von Moslems regiert wird, und sie haben ein Versorgerland, wo sie wohnen und von Europäern finanziert werden. Das Versorgerland geht natürlich auch unter, weil die islamischen Massen reinströmen (dürfen).

    • aron2201sperber Says:

      Der Islam macht zwar Muslime zu Opfern, er sorgt jedoch damit auch für seine eigene Weiterverbreitung. Denn um Asylschutz suchen Muslime bei der westlichen Zivilisation an, und der Islam wird dorthin eingeschleppt.

  2. medforth Says:

    Hat dies auf Jihad Watch Deutschland rebloggt.

  3. aron2201sperber Says:

    Staatsbürgerschaften, die hinterhergeschmissen werden, werden nicht geschätzt:

    Die durchwegs jungen Verdächtigen, drei von ihnen schon österreichische Staatsbürger, sollen mit der Terrormiliz IS sympathisiert und in ihrem Umfeld teils aggressiv mit der todbringenden Ideologie geworben haben.
    Immer wieder sollen die fünf Verdächtigen mit großteils tschetschenischen Wurzeln zudem versucht haben, andere Personen dazu zu bewegen, zum Islam überzutreten.

    http://www.krone.at/oesterreich/st-poelten-fuenf-dschihadisten-von-cobra-verhaftet-bei-kommandoaktion-story-557611

    erst wenn man Tschetschenen heimschickt, lernen sie ihren Versorger-Staat wieder zu schätzen:

    https://aron2201sperber.wordpress.com/2016/09/04/die-schweiz-hat-es-geschafft/

  4. Kleineres Österreich hat größeres Tschetschenen-Problem | Aron Sperber Says:

    […] IS-Finger wird selbst von vermeintlich gut integrierten Tschetschenen mit Job und österreichischem Pass als „islamische Geste“ […]

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