Fake-Fatwa gegen IS-Partner in Europa

Der sogenannte Islamische Staat (IS) ruft über sein Magazin Rumiyah dazu auf, Imame des Kufrs (des Unglaubens) in Deutschland und Österreich zu ermorden.

Und erstmals nennt das IS-Blatt auch eine Handvoll prominenter österreichischer Muslime beim Namen.

(Kurier)

Die Fake-Fatwa des IS zielt vermutlich darauf ab, die Lobbyisten der Islamisierung Europas vom Verdacht freizusprechen, Partner des IS zu sein.

Gegen den IS-Rekrutierer Pierre Vogel wurde bereits vor einem Jahr die gleiche Fake Fatwa verhängt.

Seitdem wurde ihm zwar kein Haar gekrümmt, aber er konnte sich dafür als IS-Gegner verkaufen und so unbehelligt weiterpredigen.

Nach außen grenzen sich Muslimbrüder und sogar auch Salafisten wie Pierre Vogel vom IS ab. Allerdings nur wenn die Botschaft für ein westliches Publikum bestimmt ist.

Der besagte Rumiyah-Beitrag erschien auf Deutsch und war nicht an arabische Schläfer, sondern an die deutsche Öffentlichkeit gerichtet.

Die Islamverbände verteidigen den Burka-Salafismus eines Pierre Vogels, der wiederum das notwendige Umfeld für IS-Terror in Europa ist.

Sie können sich jedoch nur im Sinne des IS einsetzen, wenn sie sich trotz Burka-Solidarität und Salafismus glaubwürdig vom IS distanzieren können. Dies kann wiederum nur gelingen, wenn sie vom IS öffentlich zu Feinden erklärt werden.

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3 Antworten to “Fake-Fatwa gegen IS-Partner in Europa”

  1. medforth Says:

    Hat dies auf Jihad Watch Deutschland rebloggt.

  2. aron2201sperber Says:

    sehr empfehlenswerter Beitrag zur MB:

    http://www.nationalreview.com/article/445659/muslim-brotherhood-foreign-terrorist-organization-designation-violent-islamism-jihad

  3. aron2201sperber Says:

    Der Exil-Islamismus ist wie ein Pyramide mit verschiedenen Stufen:

    https://aron2201sperber.wordpress.com/2016/05/18/der-stufenbau-des-exil-islamismus/

    In der Heimat bekämpfen sich die verschiedenen „Stufen“ des Islamismus bis aufs Blut.

    Solange Islamisten jedoch wie in Europa in der Minderheit sind, schließen sie sich zur Umma zusammen, wenn auch nicht als Monolith, sondern als Pyramide.

    Die Muslimbrüder, welche die unterste Stufe bilden, spielen die gemäßigten guten Moslems, die sich jedoch stets schützend vor ihre radikaleren Brüder und Burka-Schwestern stellen.

    Die Salafisten treten zwar einschüchternd als die bösen Moslems auf, achten jedoch darauf, sich innerhalb der Gesetze zu bewegen.

    Äußerlich ist kein Unterschied zwischen den legalen Salafisten und den illegalen Jihadisten zu erkennen.

    Dies ist genau das Umfeld, das Jihadisten brauchen, um ihren Terror in Ruhe vorbereiten zu können.

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