Archive for 17. April 2017

Küchenmesser unter der Burka

April 17, 2017

Wie erst jetzt bekannt wurde, spazierte eine Wienerin (23) am 5. April gegen 14 Uhr durch den Josef-Strauß-Park, als sie auf eine Tsche­tschenin (16) traf. Provokant soll die Muslima gefragt haben: „Was schaust du so?“ Die 23-Jährige soll flapsig „Ich kann schauen, wie ich will“ geantwortet und „Scheiß-Muslima“ gezischt haben.

Das dürfte für den verschleierten Teenager ausgereicht haben, um auf die Frau loszugehen. Bewaffnet mit einem kleinen Küchenmesser fügte sie ihrem Opfer drei Stiche in den Oberkörper zu. Einer ging in die Lunge und verletzte die 23-Jährige lebensgefährlich.

(oe24)

Außer „Österreich“ hatte niemand in Österreich über den kleinen Mordversuch berichtet. So etwas erfährt man also nur, wenn man sich in die Niederungen des Boulevards begibt.

Seriöse Medien berichten darüber nicht, da sonst ein armes Opfer wie eine junge diskriminierte Muslima womöglich als Täterin dastehen würde.

Das Küchenmesser hatte die junge Muslima wohl ganz zufällig unter ihrer Burka. Blöde Blicke reichen regelmäßig aus, um Tschetschenen zum Zustechen zu bewegen. Allerdings nur gegen Gegner, die selbst nicht zurückstechen.

Wie berechnend diese Leute vorgehen, hat sich gezeigt, als Tschetschenen mit (genauso brutalen) Afghanen in Streit gerieten. Da ließen die sonst so heißblütigen tschetschenischen „Wölfe“ ihre Messer stecken, selbst als zwei von ihnen abgestochen wurden. Auf Rache und Ehre wird verzichtet, wenn man dabei selbst etwas riskieren muss.

Stattdessen forderte der tschetschenische Ältestenrat eine strenge Bestrafung der afghanischen Missetäter (die sich wie die reisten Tschetschenen benommen hatten) von der österreichischen Justiz ein.

Bei der jungen Tschetschenin, die eine österreichische Frau abgestochen hat, wird man hingegen wieder darauf bauen, dass die Täterin viel zu minderjährig und „traumatisiert“ war, um echten Konsequenzen wie einer angemessenen Haftstrafe samt anschließender Abschiebung ausgesetzt zu sein.

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Kein „Business as usual“ für Erdogans „Soldaten“

April 17, 2017

Die Türkei hat sich mit kräftiger Beteiligung von Erdogans deutschen und österreichischen „Soldaten“ zur Diktatur entwickelt.

Mit der 5. Kolonne des Dikatürken darf es jedoch kein „Business as usual“ mehr geben.

Wer den Diktatürk gewählt hat, soll sich auch zu ihm zurückscheren.

Im Wahlkampf forderte Erdogan wortwörtlich 5 Kinder von seinen „Soldaten“ in Deutschland.

Schon jetzt kassieren Erdogans Soldaten mindestens 3 Milliarden Euro an deutschen Hartz IV Leistungen. Mehr türkische Kinder bedeuten mehr deutsche Sozialkohle:

In Deutschland wohnende Ausländer haben 2013 Hartz-IV-Leistungen in Höhe von rund 6,7 Milliarden Euro bezogen.

Auf die rund 900.000 Ausländer aus Nicht-EU-Staaten – unter ihnen Türken, Iraker und Russen – entfielen fünf Milliarden Euro.

Empfänger, die nicht aus EU-Staaten kommen, sind vor allem Türken (348.263 Personen), Iraker (51.963) und Russen (42.516).

(SPON)

Dabei gehört Erdogan als türkischer Muslimbruder  zum gemäßigten Spektrum des politischen Islam. Unsere Medien betiteln Erdogan stets als „Islamisch-Konservativen“ (also die türkische Version der CDU).

Ob Europas Medien und Politiker nun endlich begreifen, dass Islamismus auch in seiner gemäßigten Variante eine gegen unsere Werte feindlich eingestellte Ideologie ist, darf leider bezweifelt werden.

Die europäischen Islamverbände sitzen noch fest im Sattel, obwohl es sich dabei durchwegs um Tochtergesellschaften der Muslimbruderschaft handelt.

In den USA wird man hoffentlich bald Russlands, Syriens, Ägyptens und Saudi-Arabiens gutem Beispiel folgen und die Mutterorganisation des politischen Islam verbieten.

Bildergebnis für wolfsgruss

(Die eine türkische Hand zeigt den Gruß der Muslimbruderschaft, die andere zeigt den Wolfsgruß der türkischen Nazis)