Zwei Pässe, eine Ideologie

Hasnain Kazim wundert sich im Spiegel über das merkwürdige Wahlverhalten der Deutschtürken.

Das Wahlverhalten ist jedoch nur scheinbar widersprüchlich.

Mit ihrem türkischen Pass wählen deutsche Türken rechte Islamisten. Mit ihrem deutschen Pass wählen sie die linke SPD, damit sie ihren rechten Islamismus ungestört importieren können.

Also wählen sie immer die Partei, die ihrer politischen Ideologie gerade am besten dient.

Sobald man stark genug ist, wird man jedoch auch in Deutschland mit einer eigenen Islamischen Partei antreten und niemand muss sich mehr wundern.

In Österreich ist der Anteil an verschleierten Türkinnen wesentlich höher als in Deutschland. Entsprechend höher war auch der Prozentsatz an Ja-Sagern für Erdogan.

Solange die SPÖ auf die islamischen Stimmen zählen konnte, wurde die wahre politische Gesinnung der islamischen Genossen nie in Frage gestellt:

Dank der von der SPÖ geförderten massiven islamischen Zuwanderung der letzten Jahre fühlen sich Muslime mittlerweile mehrheitsfähig genug, um politisch ihre eigenen Wege zu gehen:

Bei der Nationalratswahl 2018 dürften erstmals eine türkische Liste österreichweit am Stimmzettel stehen. Besser gesagt: eine türkisch dominierte Migrantenliste, die Präsident Recep Tayyip Erdoğan und seiner AKP nahesteht. Das Ziel der Liste: Einzug in das Parlament um die Interessen der Türken in Österreich besser zu vertreten.

(Die Presse)

Dabei hatten Wiens nützliche Idioten der Islamisten eben noch versucht, „Integrationsfakten zu schaffen“ und ein Wahlrecht für alle frisch importierten „WienerInnen“ eingefordert:

SPÖ

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5 Antworten to “Zwei Pässe, eine Ideologie”

  1. medforth Says:

    Hat dies auf Jihad Watch Deutschland rebloggt.

  2. Olaf Says:

    „Experten“ die sich darüber wundern sind Idioten. Die Türken wählen hier die Verräterparteien, die für die Islamisierung sind, und in ihrer Heimat die Islampartei AKP. Das ist doch ganz logisch.

  3. American Viewer Says:

    Claudia Roth hat die Lösung: Deutschland ist nicht offen genug.

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article163762926/Muessen-uns-extrem-um-Erdogan-Anhaenger-bemuehen.html

    Das ist die Dauererklärung dieser Leute.

    Und wenn die Strategie der maximalen Offenheit unerklärlicherweise wieder und wieder schief geht, dann kann das nur daran liegen, dass Deutschland noch nicht offen genug ist!

    Deutschland ist nicht nur maximal offen, es ist auch nicht mehr ganz dicht.

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