Der kulturelle Zusammenhang zwischen Verschleierung und Vergewaltigung

Dramatische Entwicklung im Fall einer in Tulln nahe eines Containerdorfs für Flüchtlinge vergewaltigten Schülerin (15): Wie ÖSTERREICH aus gut informierter Quelle erfuhr sind alle mutmaßlichen Täter namentlich bekannt. Bei dem Haupttäter soll es sich um einen Afghanen handeln, der bereits in Gewahrsam ist. Sein Komplize soll aus Somalia stammen.

(oe24)

Die vielen Vergewaltigungen, die von den afghanischen „Kindern“ begangen werden, sind nicht genetisch bedingt. Afghanen werden nicht als Vergewaltiger geboren, sondern sie werden durch die islamische Burka-Kultur dazu gemacht.

In der eigenen Heimat sind Frauen nicht verfügbar. Wenn sie doch erwischt werden, sind die Opfer selbst schuld. Wer sich vergewaltigen lässt, beschmutzt die Ehre der Familie und ist gemäß der Scharia mit Steinigung zu bestrafen. Frauen, die wie in Europa unverschleiert als Freiwild herumlaufen, findet man in Afghanistan kaum.

Oft betreffen Vergewaltigungen in Afghanistan daher nicht junge Frauen, sondern junge Männer, da diese weniger streng gehütet werden als ihre Schwestern.

(Bacha-bazi Tänzer in Afghanistan)

Die Burka-Kultur wird bei der Ankunft in Europa nicht abgelegt, auch wenn sie bei den jungen Männern aus Afghanistan (anders als bei ihren Schwestern) äußerlich nicht sichtbar ist. Dass man 20jährigen Männern ihre Prägung durch „partizipatorische Angebote auf Augenhöhe“ unserer Sozialpädagogen ausreden könne, ist eine Fata Morgana.

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5 Antworten to “Der kulturelle Zusammenhang zwischen Verschleierung und Vergewaltigung”

  1. salamshalom Says:

    Wer mal auch nur einige Monate in einem Land wie Saudiarabien oder in der Peripherie Ägyptens verbracht hat – selbst als Deutscher – weiß, wie es sich anfühlt, bei der Rückkehr unverschleierte Schönheiten zu begegnen. Da reicht schon ein Ellenbogen oder ein Knie um in Ekstase zu geraten. Zumindest für einige Stunden.
    Und wenn man nun berücksichtigt, dass viele Menschen Zeit ihres Lebens nie einen weiblichen Ellenbogen oder ein Knie gesehen haben und auf einmal durch Mitteleuropa schreiten… Reaktionen unvermeidbar.
    Die Frage muss lauten: Warum schreiten so viele Kaputte überhaupt durch Deutschland?

    • besucher Says:

      They are only here for sex, drugs and rock’n’roll.

      • salamshalom Says:

        Was deren Hobby ist, kann ich dir nicht sagen, aber eine radikal missverstandene religiöse Sozialisation führt im kulturellen Antidot hierzulande zwangsläufig zu „Reaktionen“.

        Wie gesagt, die Frage bleibt: Warum schaffte man in solchen Kulturregionen eine Situation der Einmischung, ohne je eine Lösung generiert zu haben?
        Denn eins ist ja klar: Würden die Mustafas und Khan Alis in den Dörfern Alexandrias, Riads oder im Hindukusch durch die Gegend ziehen, würden sie unter ihres Gleichen schreiten und die eigenen moralischen Parameter befolgen (müssen).
        Hier, in Mitteleuropa/Deutschland, brauchen sie eine ordentliche Zeit der Eingewöhnung, und in dieser Zeit sind sie eine „schreitende Zeitbombe“.

      • Olaf Says:

        Sie sind tickende Zeitbomben, die rumlungern. Schreiten tun die nicht, du Dichter;) Aber schön, dass du die Separation auch vernünftig findest, die Ehrlichen fordern die Staatsgrenzen als Abgrenzung, die Unehrlichen verziehen sich leise in Gated Communities, Rotweinviertel und Privatschulen, während sie lautstark Multi-Kulti im Maul haben.

  2. Olaf Says:

    Die Linken sind nicht nur Islamisten, sondern auch Frauenhasser, wenn sie diese Folgen der islamischen Völkerwanderung ungerührt lässt. Die Mehrheit der linken Wähler und Flüchtlingshelfer sind Frauen, das ist so, als hätten die Juden seinerzeit begeistert NSDAP gewählt. Ein Wahnsinn.

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