Niemals nie Muslimbrüder

Was haben Kronprinz Tariq Ramadan, Omar Al-Rawi von der SPÖ und der Außenminister von Katar gemeinsam?

Sie waren alle niemals nie bei der Muslimbruderschaft:

„Ich versichere Ihnen feierlich: Ich bin kein Muslimbruder, auch wenn meine Kritiker dies immer wieder in die Welt gesetzt haben, um mich zu verleumden und mir zu schaden.“

(Tariq Ramadan im Spiegel-Interview)

„Ich war nie ein Muslimbruder, ich bin keiner und werde nie einer sein“, sagt der Sohn eines Irakers und einer Österreicherin. „Diese Vorwürfe gehen mir auf den Geist. Jeder, der so etwas behauptet, ist ein Lügner.“

(Omar Al-Rawi im Kurier-Interview)

„We don’t, won’t and didn’t support the Muslim Brotherhood.“

(Sheikh Al-Thani zu Arab-News)

Auch Mafiosi würden sich nie offen als Mafiosi bezeichnen. Wenn man zur Cosa Nostra gehört, nimmt man das Wort Mafia am besten gar nicht erst in den Mund.

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10 Antworten to “Niemals nie Muslimbrüder”

  1. aron2201sperber Says:

    immer die gleichen Sprüche:

    Saad Elgazar weist diese Einschätzung als „völliger Nonsens“ und „politisch unverantwortlich“ zurück. „Wir haben keine Verbindungen zu Muslimbrüdern, und wir verbreiten kein ideologisches Gedankengut.“

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/verfassungsschutz-warnt-vor-muslimbruedern-im-osten-14871916.html#GEPC;s2

  2. besucher Says:

    “Dies ist kein Kampf zwischen verschiedenen Religionen.“ Donald J. Trump
    “Islam is a religion of peace.“ George W. Bush

    • salamshalom Says:

      Wenn die größten Deppen an Knöpfen spielen dürfen, die für Erwachsene bestimmt sind, kommt genau das dabei heraus.
      Der Kenntnisstand dieser Idioten berührt die Oberfläche nur ganz leicht – wenn überhaupt. Deren losgetretenen Aktionen und Katastrophen jedoch dringen tief in die Materie ein.

      Mit Religion hat der ganze Wahnsinn tatsächlich nichts zu tun. Mit radikal-ideologisch verblendeten Chaoten aber sehr wohl.
      Aber dem schlimmsten Vertreter dieser Sorte haben diese Einsteins ja gerade erst Waffen im Wert von über 110 Milliarden Euro geliefert. Damit der radikal-ideologische Wahabismus weiter seine Friedensabsichten kund tun kann. Natürlich zielgerichtet gegen den schiitischen Iran. Aber hey, „dies kein Kampf der Religionen“…

      • besucher Says:

        Die Trump-Fans werden auch dafür wieder eine Erklärung finden. Saudi-Arabien als Stabilitätsanker im Nahen Osten. Bis der Laden auch mal in die Luft fliegt. Aber hey, wir haben mal wieder Zeit gekauft.

      • aron2201sperber Says:

        Ausgerechnet diejenigen, die dem Westen mangelnden Realismus im Umgang mit arabischen Despoten wie Saddam oder Assad vorhalten, spielen bei den Saudi-Barbaren die Moralaposteln.

        https://www.fischundfleisch.com/aron-sperber/unsere-saudi-barbaren-35101

      • Olaf Says:

        Den Palis hat Trump keine Waffen verkauft, dafür wurde er eben im heute-journal des ZDF gebasht. Der „böse“ Trump hätte keinen Friedensplan vorgelegt und würde Israel unterstützen, empörte sich die ZDF-Schlampe.

      • salamshalom Says:

        Es geht nicht um den bösen Trump, es geht um die chronisch einseitigen (!) „Friedensbemühungen“, die so natürlich nie einen gerechten Frieden bringen werden. In dieser Sache ist Trump so gut – oder besser gesagt so schlecht – wie alle seiner Vorgänger.

  3. aron2201sperber Says:

    der Terror von Manchester wurde wohl in einer Moschee der Muslimbruderschaft gezüchtet:

    https://www.conservativereview.com/articles/manchester-bombers-mosque-connected-to-muslim-brotherhood

  4. Sexismus-Karte sticht Rassismus-Karte aus | Aron Sperber Says:

    […] hingegen wie Tariq Ramadan in Oxford unterrichten darf, geht halt nur noch schwer als armer edler Wilder […]

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