Verlass auf Merkel und Obama

„Die Zeiten, in denen wir uns auf andere völlig verlassen konnten, sind ein Stück vorbei“

Aus Muttis Mund kling jener Satz geradezu frivol. Denn die Zeit, in der sich die CDU-Wähler darauf verlassen konnten, dass ihre biedere Mutti nicht Millionen „syrische Flüchtlinge“ nach Deutschland einladen würde, ist wohl auch ein Stück vorbei.

Merkel und ihre Jubelmedien sind gerade maßlos enttäuscht über Trumps mangelnde Solidarität in der Flüchtlingspolitik. Doch auch Obama nahm keinen einzigen von Merkels „Syrern“ auf. Der einzige Unterschied zu Trump bestand darin, dass Obama Merkel die Eier schaukelte, als sie ihre irre Willkommens-Politik betrieb.

Ähnliches Foto

Ein Blick auf die Entwicklung der deutschen Asylzahlen in der Bush/Schröder-Ära und der Obama/Merkel-Ära ist interessant. Unter dem „dummen“ Bush und dem „unmoralischen“ Schröder waren die Asylzahlen stetig zurückgegangen:

2001___________118.306

2002_________91.471

2003______67.848

2004_____50.152

2005____42.908

2006___30.100

2007___30.303

2008__28.018

Ab Obamas Amtsantritt verlief die Entwicklung genau in die entgegengesetzte Richtung:

2009___33.033

2010____48.589

2011_____53.347

2012_______77.651

Seit sich Obamas „rote Linien“ als leeres Geschwafel entpuppten, und Putin  „mächtigster Mann der Welt“ wurde, schossen die Asylzahlen so richtig durch die Decke:

2013____________127.023

2014____________________202.834

Merkels Mutti-Teresa-Syndrom ließ die Zahlen dann endgültig explodieren:

2015_________________________476.696

2016____________________________745.545

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59 Antworten to “Verlass auf Merkel und Obama”

  1. American Viewer Says:

    Auf den Irrsinn von Merkel und den Jubelmedien ist Verlass keine Frage. Da ist es natürlich ein Skandal, wenn andere nicht mehr mitmachen wollen. Trump ist bisher besser und konfrontativer als ich es erwartet habe. Ich hätte mir nie träumen lassen, dass jemand auf einem G7-Gipfel mal so eine klare Kante zeigt.

    Eine Stahlindustrie braucht Europa in Zukunft auch keine mehr:
    https://www.welt.de/wirtschaft/article165008274/Europas-Stahlindustrie-fuerchtet-den-grossen-Kahlschlag.html

    Wozu überhaupt noch Arbeitsplätze im primären und sekundären Sektor?

    • aron2201sperber Says:

      wenn man eine blühende klimaneutrale Asylindustrie hat, braucht man keine dreckige echte Industrie

      • heinzelmann Says:

        natürlich müssen wir unabhängig werden, was sonst? Ich brauche hier auch keine Brasilianer oder Australier, die mir sagen, was ich zu tun habe, gilt für Yanks und Judeos ( die haben nicht einmal meine Kultur oder Religion)genauso! Jeder Kontinent kümmere sich , wenn irgendwie möglich, um sich!Über europ. Angelegenheiten diskutiere ich nur mit Europäern, nicht mit Israelis , Amis sw.Gilt auch für Foren!

      • heinzelmann Says:

        aron: Nachtrag, die Flüchtlingspolitik, mrd in ihrer Erscheinung ab Herbst 2015, teilweise aber schon davor, ist eine andere traurige Geschichte. Allerdings, wir entscheiden, wie wir unsere Angelegenheiten regeln! Die Sicherheit Kerneuropas ist für mich nicht verhandelbar, in vielelrlei Hinsicht!

      • Olaf Says:

        Was ist das denn für ein scheiß Europa, die Deutschen zahlen und die anderen kassieren (inklusive der Judasse in der Merkel-Regierung und Merkel-Medien.) Das ist ein very, very bad Deal, würde Trump sagen.

      • American Viewer Says:

        @aron
        So erscheint es mir auch. Europas Zukunft ist grün – im doppelten Sinne. Islamos und Ökostalinisten. Wer von diesen Faschos sich dann letztendlich durchsetzt, erscheint offen. Wobei ich mein Geld eher auf die Islamos setzen würde. Die Gendern nicht lange rum, die bauen auch keine Überflughilfen für Vögel und Fledermäuse, die machen es einfach.

      • aron2201sperber Says:

        sehe die Grünen auch als nützliche Idioten der Islamisten, wie es auch im Iran und in der Türkei mit den dortigen Progressiven gewesen ist

    • besucher Says:

      Klare Kante kann man nur zeigen wenn man auch etwas anzubieten hat. Und da kommt von Trump nix außer heißer Luft.

      • besucher Says:

        Der Waffendeal mit Saudi-Arabien läuft natürlich unter der Nummer „Jobs for america!“.

        Dann können ja jetzt Heckler&Koch und Rheinmetall hingehen und Merkel in den Iran schicken: Arbeitsplätze für Deutschland!

        was kümmert mich was mit diesen Waffen in 10 oder 20 jahren passiert?

      • American Viewer Says:

        was kümmert mich was mit diesen Waffen in 10 oder 20 jahren passiert?

        Das ist doch alles Phantasie. Weniger „ich, ich, ich“ würde deinen Texten gut tun. Nimm dich nicht so wichtig. Der Welt geht am Arsch vorbei, was dich betrübt.

        Wenn du wenigstens gute eigene Gedanken hättest, aber du plapperst zumeist nur das Programm der SED-Nachfolgepartei nach. Nur im Detail passt es dann nicht mehr, denn selbst die wissen, dass Rheinmetall schon seit Jahren massiv in Saudi-Arabien tätig ist. Nicht einmal diese Vollidioten würden folglich gerade Rheinmetall als grotesk dämliches Beispiel auswählen.

        Bei dir gilt eine goldene Regel: Wenn es noch dümmer wird als selbst bei der SED, dann ist es mit Sicherheit dein ganz eigener Ideenfurz. Glückwunsch dazu.

      • besucher Says:

        Was hat denn das schon wieder mit der SED zu tun Du kranker Trumpist?
        Auch rechte Kommentatoren kritisieren diesen Deal. Auch wie sich Dein Idol an die Saudis rangewanzt hat, widerlich.
        Bevor Du hier immer die Regierung kritisierst kümmere Dich lieber um Deine psychotische Orange, damit hast Du genug zu tun.

      • Gutartiges Geschwulst Says:

        @besucher: „Auch rechte Kommentatoren kritisieren diesen Deal.“

        Nachweise bitte!

    • besucher Says:

      @Olaf

      Wieso zahlen? Die Deutschen verdienen! Zwar nicht alle Deutsche (Du wohl eher nicht, oje) aber nicht wenigen geht es in der EU sehr gut.

      • Olaf Says:

        Die Deutschen sind das ärmste Volk, vergleicht man Bruttosozialprodukt auf der einen Seite und Wohneigentum, Löhne und Renten auf der anderen Seite. Für den deutschen Arbeiter geht es bergab, das ist eindeutig; in meiner Heimatzeitung gab es mal eine Jubiläumsausgabe, ein Nachdruck der Erstausgabe von etwa 1980. Die DM-Preise von Häusern und Autos waren ein Bruchteil von heute, hinzu kommt, dass es damals sichere Jobs mit Weihachtsgeld, Urlaubsgeld, Betriebsrente etc. gab. Die Krankenkasse zahlte alles, das Kurwesen florierte (ich wohn in einer Kurstadt). Heute alles passe, Die Cafes und Hotels sind heute Asylbuden.

        Im Vergleich dazu waren Luxemburg, Griechenland, Spanien etc. früher bettelarm im Vergleich zur Wirtschaftwunder-BRD.

      • Olaf Says:

        Edith (Hanke)
        Mir persönlich geht es nicht schlecht, ich bin kein working poor, eher ein couching poor, das ist auszuhalten.
        Mein Cousin hat sogar ein paar Hotels gekauft und in Asylheime umgewandelt, der verdient sich ne goldene Nase an Merkels Höllentrip. Er war früher bei den Grünen, also er war schon immer skrupellos und unmoralisch. Als ein paar Bürger auf einer Versammlung aufmuckten, haben er
        und der Bürgermeister was von Juden und deutscher Schuld erzählt, und dann war Ruhe, LOL.

      • besucher Says:

        Das ärmste Volk??? In Europa oder was? Mach Dich doch nicht lächerlich. Und das Thema Juden und Deutsche Schuld war mal wieder ein Cliffhanger für Deine stillen Mitleser, ne?

      • DerLeopard24 Says:

        @ besucher:

        Ich gehöre zu den von Ihnen angesprochenen „Mitlesern“ von Olaf.

        Die grundsätzliche Fragestellung hinter Olafs Anekdote mit „Juden und deutscher Schuld“ geht durchaus schon in die richtige Richtung. Von linker Seite wurde Unterstützung für Merkls Flüchtlingspolitik ja immer mal wieder mit dem Argument „Gerade wir als Deutsche“ begründet. Blöd nur, dass Merkels Entscheidung enorme Risiken und Probleme für Deutschland mit sich bringt.

        Und nun kommen wir zur wichtigen Frage. Ich zitiere aus einem älteren Kommentar von mir:

        Wir sind hier an einem Punkt angekommen, an dem man argumentieren könnte ein Rubikon sei überschritten. Das solche Entscheidungen (zur Flüchtlingskrise) mehr Masochismus seien und das auch ein Land wie Dtl., in dessen Geschichte unglaubliche Verbrechen verübt worden sind, nicht elementare Staatsinteressen opfern muss, nur um „ein freundliches Gesicht“ zu zeigen.

      • besucher Says:

        @DerLeopard

        ich möchte mal sehen wie die Merkelkritiker hier die Flüchtlingskrise hätten lösen wollen im Herbst 2015.
        Deutsche Panzer fahren durch bis Sopron und ballern alle in die ungarische Tiefebene zurück.

      • salamshalom Says:

        Nein, hier wird subtil immer die „australische Lösung“ propagiert… weiß zwar keine Sau genau, wie die bei unseren hiesigen geographischen Skalen funktionieren soll, aber destruktiv geht immer viel besser als konstruktiv.
        Nicht Panzer sondern Zerstörer wäre hier die Lösung: Torpedos aus sicherer Entfernung in die Mitte der Flüchtlingsbarkassen platzieren und sicher gehen, dass keine bewegten Bilder des Unterganges auf YouTube erscheinen…

      • Gutartiges Geschwulst Says:

        @besucher: „ich möchte mal sehen wie die Merkelkritiker hier die Flüchtlingskrise hätten lösen wollen im Herbst 2015.“

        Im Gegensatz zu Ihnen begreifen „die Merkelkritiker“, dass die Flüchtlingskrise gar nicht erst hätte entstehen dürfen.

        @besucher: „Deutsche Panzer fahren durch bis Sopron und ballern alle in die ungarische Tiefebene zurück.“

        Hat einer der Kommentatoren solche Maßnahmen gefordert oder bleibt es beim üblichen Deppengeschwätz?

        @salamshalom: „Torpedos aus sicherer Entfernung in die Mitte der Flüchtlingsbarkassen platzieren und sicher gehen, dass keine bewegten Bilder des Unterganges auf YouTube erscheinen…“

        Was allerdings nicht verhindert, dass diese „bewegten Bilder des Unterganges“ in Ihrer Phantasie erscheinen. Sogar ausschließlich in Ihrer Phantasie, solange sich die anderen Kommentatoren diesem feuchten Traum nicht anschließen.

  2. DerLeopard24 Says:

    @ salamshalom:

    Glauben Sie im Ernst die „australische Lösung“ basiert ausschließlich darauf, dass Australien ein Inselkontinent ist?

    Ohne Küstenwache und Militär würde auch Australiens Geographie den Migrantenzustrom nicht stoppen. Man könnte sich ja einfach in ein Boot setzen und den australischen Kontinent betreten. Nein, der entscheidende Punkt ist die Tatsache,dass es den politischen Willen gibt die Grenzen zu sichern, die Boote abzufangen und Menschen abzuweisen.

    Ich sage Ihnen noch etwas: Australien hat das Recht dazu, seine Grenzen zu sichern. Ein globales Recht auf Migration kann es nicht geben und wird es wahrscheinlich auch nie geben.

    Bezüglich der Asylanträge gibt es die Möglichkeit, diese außerhalb Europas zu bearbeiten und nach erfolgreicher Genehmigung und Sicherheitsüberprüfung Einreisevisa auszustellen. Ich gebe jedoch zu, dass die europäischen Länder dazu verpflichtet sind, solche Einrichtungen aufzubauen. Auch eine massive Erhöhung an Geldmittel für die Flüchtlingslager gehört durchaus zu unserer moralischen Verpflichtung. Massenhaft Menschen ohne Kontrolle aufzunehmen gehört NICHT dazu.

    Ich ahne natürlich, dass diese Vorschläge nicht unbedingt Ihren Moralvorstellungen oder denen von besucher entsprechen… Ich halte Ihre Moralvorstellungen in Fragen der Flüchtlingskrise jedoch für überzogen und sehr naiv.

    • aron2201sperber Says:

      das Gelabere von Torpedos auf Flüchtlingsbooten gehört zum linken Himmel-Hölle-Spiel.
      .
      eine Euro-Version der australischen Asylpolitik wäre weder teuflisch noch heilig:

      bessere Kontrollen der Grenzen, keine Asylverfahren nach illegaler Einreise, Rücknahmeabkommen mit den Transitländern.

      • aron2201sperber Says:

        das Gelabere von Torpedos auf Flüchtlingsbooten gehört zum linken Himmel-Hölle-Spiel.
        .
        eine Euro-Version der australischen Asylpolitik wäre weder teuflisch noch heilig:

        bessere Kontrollen der Grenzen, keine Asylverfahren nach illegaler Einreise, Rücknahmeabkommen mit den Transitländern….

        …und deine Torpedos kannst du dir dabei sonstwohin schieben

    • besucher Says:

      Alles korrekt was Du im vorletzten Absatz geschrieben hast. Das deckt sich auch mit meinen Moralvorstellungen.

  3. salamshalom Says:

    Junge, junge, junge… das Thema Flüchtlinge scheint ja ein echter Quotenbringer zu sein. Und es setzt auch noch so viele Emotionen frei. Na, dann wollen wir mal!

    @Geschwulst
    Negativ. Meine feuchten Träume wurden gottlob wahr. Wir haben leidende Menschen aufgenommen.
    Dass wir allerdings in die Lage kommen mussten, hundertausende aufnehmen zu müssen, darunter viele Islamo-Faschisten, haben wir der maximal erfolgreichen und absolut lösungsorientierenten westlichen Außenpolitik zu verdanken. Ne?!

    @Leopard
    Ich glaube wirklich im Ernst, dass die geographische Abgeschiedenheit Australiens und die enormen See-Entfernungen eine ausserordentlich signifikante Rolle spielen. Und ich glaube wirklich im Ernst, dass der „australische Weg“ – für mich persönlich – kein Weg ist.
    Kommen wir nun zum Thema „Recht auf Grenzsicherung“. Jedes Land, jeder Staat und jede Nation, hat absolut das Recht auf Sicherung der Grenzen. ABER: Jeder muss für sich selbst festlegen, wo seine moralische Grenze angesiedelt ist.
    Denn: Das Einfordern dieses Rechtes bis zur letzten Konsequenz hiesse im Extremfall, mit Gewalt die Flüchtlinge daran zu hindern, die eigenen Grenzen zu passieren. Oder etwa nicht?? Damit wären die „Hardliner“ hier gar nicht mehr so weit weg von Panzern und Torpedos. Und bevor jetzt alle wieder der Schnappatmung verfallen: Wie sollte denn die Umsetzung dieses „Rechtes“ praktisch und real vonstatten gehen – in letzter Konsequenz – wenn Boote der Aufforderung nicht nachkommen, abzudrehen? Wenn Gruppen von Menschen nicht Halt machen vor Grenzanlagen? Was meint ihr denn hier überhaupt mit dem schwammig-linken Begriff „Grenzsicherung“?
    Hier bitte ich um anschauliche Lösungsvorschläge ohne Waffen.

    @aron
    Die Torpedos habe ich mir natürlich noch nicht irgendwo reingeschoben 😉
    Da warte ich noch lieber die sicherlich sehr konstruktive Argumentation der Mitforisten ab…

    • Gutartiges Geschwulst Says:

      @salamshalom: „Junge, junge, junge… das Thema Flüchtlinge scheint ja ein echter Quotenbringer zu sein.“

      Offenbar auch für Sie, sonst würden Sie sich diesem Thema nicht so ausgiebig anschließen.

      @salamshalom: „Meine feuchten Träume wurden gottlob wahr. Wir haben leidende Menschen aufgenommen.“

      Was mit meinem Kommentar in keinerlei Zusammenhang steht.

      • salamshalom Says:

        „(…) solange sich die anderen Kommentatoren diesem feuchten Traum nicht anschließen.“
        Und ich dachte…

      • salamshalom Says:

        Sie bleiben aber einiges schuldig

      • Gutartiges Geschwulst Says:

        @salamshalom: “Und ich dachte…“

        Versuchen Sie es nochmal.

      • salamshalom Says:

        Und wo bleibt Ihr Beitrag?

      • Gutartiges Geschwulst Says:

        @salamshalom

        Mein Beitrag besteht zum Beispiel darin, dass ich meine Mitkommentatoren nicht grundlos mit Gewaltphantasien in Verbindung bringe und damit ihre Aussagen vorsätzlich primitivisiere.

      • salamshalom Says:

        Genial

    • aron2201sperber Says:

      klar müssen Grenzen auch mit Gewalt geschützt werden können.

      diese Gewalt muss jedoch verhältnismäßig sein. Genauso wie in anderen Aufgabengebieten darf die Polizei Gewalt nur maßvoll einsetzen.

      Grenzschutz – sprich das Aufhalten an der Grenze bzw. die Aufnahme in Booten der Küstenwache und Rückschaffung – kann in der Regel wohl ohne Torpedos gewährleistet werden.

      wenn um die illegale Einreise durchzusetzen Gewalt angewendet wird (z.B. Stürmung von Grenzzäunen) darf sich der Staat dagegen wehren – so wie er sich auch in anderen Bereichen gegen Widerstand gegen sein Gewaltmonopol wehren kann

      • heinzelmann Says:

        aron: Ja, der Staat darf sich wehren, er darf auch z.B. Nordafrikaner ohne Bleibeperspektive schnell wieder abschieben! Auch ich glaube, dass Australien einfacher zu schützen ist als Europa, man kann es aber versuchen! es werden immer einige Tausend Flüchtlinge kommen, es geht aber darum, nicht geflutet zu werden. Frohe Pfingsten und gute Zeit!
        Nicht geflutet werden wollen, bedeutet nicht, dass man vor Ort oder in den Nahcbarländer nichts tut!Natürlich muss der Staat verhältnismäßig vor gehen, ja, aber der dt. Staat hat bereits Deutsche und lang hier lebende Migranten aus ihren Staatswohnungen geworfen, um Flüchtlinge einzuquartieren, sehr unklug und bösartig!

    • DerLeopard24 Says:

      1. Meine Wortwahl „Im Ernst“ scheint Ihnen negativ aufgestoßen zu sein, oder? War nicht böse gemeint. 😉

      2. Australien ist gar nicht so abgeschieden wie man denkt. An Kap York, dem nördlichsten Punkt Australiens, beträgt die Entfernung zu Papua-Neuguinea nur etwa 140 km. Das ist nur etwa halb so lange wie zwischen Tripolis und Lampedusa. Ich will Ihnen hier keinen Bären aufbinden, überprüfen Sie selbst.

      3. Was tut man um den Übertritt an der Grenze zu verhindern?

      Auf dem Landweg: Bau eines massiven Grenzzauns, der so gut es geht unüberwindbar gemacht wird und hier soll man ruhig massiv Geld ausgeben um so etwas zu erreichen. Man richtet dort Spähposten mit Personal ein, die Migranten, welche versuchen die Grenze zu überqueren, festsetzen.
      Auf dem Seeweg: Boote werden abgefangen und die Menschen zunächst festgesetzt festgesetzt (und wenn man sie dafür vorübergehend in Handschellen legen muss, dann soll es so sein!). Anschließend werden festgesetzte Personen in Auffanglager gebracht. Dort können sie Asylanträge stellen oder wenn sie wollen wieder gehen.

      Mit der Zeit wird klar werden, das der Grenzübertritt mit massiven Hürden verbunden ist und das der Staat bereit ist, diesen Grenzübertritt auch durch harte Maßnahmen zu verhindern.

      4. Ein Kritik an Australiens Flüchtlingspolitik halte ich für nachvollziehbar: Die Bedingungen in den Auffanglagern. Hier hat Australien wirklich teilweise versagt. Die Bedingungen in den Auffanglagern müssen menschenwürdig sein und das muss regelmäßig streng überprüft werden.

      • salamshalom Says:

        @Leopard

        Vielen Dank für die sachliche Antwort.

        ad1). Das war nur ein Ping-Pong. Alles gut.

        ad2). Das ist sicherlich richtig, nur setzten nicht alle Flüchtlinge aus Neuguinea nach Australien über. Was geographische Entfernungen bei Flüchtlingsbewegungen für eine Rolle spielen, erkennt man doch gerade an Europa am Besten. Boote aus Libyen oder der Türkei hat man bisher nicht vor Kanada oder den USA gesichtet. Oder Australien. Und Ostasiatische Boote im Mittelmeer sind auch eher selten.

        ad3). Da wird es bereits kompliziert. Todsichere Grenzen gibt es entweder nicht, oder aber es gibt sie im wahrsten Sinne des Wortes. Wenn Flüchtlinge nicht aktiv erschossen werden, setzt man sie anderen lebensgefährlichen Situationen aus. Ertrinken, Verhungern, Verdursten, Verbluten uvm.
        Die mit Milliarden-Summen befestigte us-mexikanische Anlage dient hier als abschreckendes Beispiel.
        Wer eine Waffe besitzt, muss bereit sein, abzudrücken. Wer Kriegsflüchtlinge mit aller Gewalt aussperren will, muss bereit sein, viele Flüchtlinge zu opfern.
        Jeder muss seinen eigenen Kompass dazu justieren. Und jeder muss die Verantwortung für seine Einstellung tragen.

        ad4). Überhaupt Zwangs-Auffanglager zu installieren, ist bereits ein Verbrechen. Zumindest so, wie es die Australier machen. Denn selbst anerkannte Asylantragssteller haben in Australien nicht die Möglichkeit, das Land zu betreten. Sie werden z.B. nach Kambodscha abgeschoben und die dortige korrupte Regierung wird finanziell aus Canberra dafür entlohnt. Die australische Bevölkerung wird selten davon informiert, wie viele Boote es an die Küste geschafft oder nicht geschafft haben. Aber einige Ex-Marins berichten von Wasserleichen, die sich über hunderte Meter erstrecken.
        Das ist nicht mein Ding. Weder in Australien, noch in meinem Heimatkontinent.

        Dass nicht jeder Mensch zwangsläufig überall hin immigrieren kann, muss nicht gesondert erwähnt werden. Aber wenn es einen kausalen Zusammenhang zwischen Fluchtursachen und aktives Wirken einer bestimmten Nationengemeinschaft gibt, dann ist es nur logisch, dass nach dem Verursacherprinzip diese Nationen auch die Rechnung begleichen. Wenn sie es untereinander vermasseln (Saudiarabien, Qatar, USA, GB haben sich schön aus der Verantwortung gezogen), darf das nicht den Hilfesuchenden in die Schuhe geschoben werden.

      • DerLeopard24 Says:

        @ salamshalom:

        1. Mein Punkt ist der, dass auch die australische Geographie keinen Ansturm komplett verhindert und das es letztenendes wie gesagt auf den politischen Willen ankommt, Grenzübertritte zu verhindern.

        2. Sie schreiben: „Todsichere Grenzen gibt es entweder nicht, oder aber es gibt sie im wahrsten Sinne des Wortes.“

        Und weil wir vielleicht nicht jeden Übertritt verhindern können sollen wir es gleich lassen? Sie geben doch selber zu, dass es sich bei der Grenzsicherung um ein legitimes Staatsinteresse handelt. Legitimes Staatsinteresse heißt unter anderem, die Interessen eines Staatsvolkes zu verteidigen. Um eine Grenzüberwachung kommen wir hier nicht herum. Deswegen ja auch mein Vorschlag etwa mit den Spähposten und vielen Patroullien auf See um möglichst viele anreisende Boote zu erkennen und abzufangen. Dieser Vorschlag dient u. a. auch dazu, Leben zu retten (ja, das ist mein Ernst). Es ist doch immer noch besser, wenn man abgefangene Migranten in humanitäre Auffanglager steckt anstatt die Boote sich selbst zu überlassen.

        3. Ihre Darstellung der australischen Lösung widerspricht zumindestens den offiziellen Angaben. Hier wird ganz klar gesagt, das die Flüchtlingszahlen stark rückläufig sind. Gerade wegen der Vehemenz, mit der klargemacht wird , dass jeder illegale Versuch die Grenze zu übertreten gestoppt wird, machen sich viele Migranten gar nicht mehr auf den Weg. Das ist übrigens wünschenswert so. Mit naiven Moralvorstellungen lässt sich kein Staat machen. Man könnte jetzt in verschwörungstheoretischer Manier argumentieren, die böse Regierung in Canberra lüge doch eh nur. Aber ich würde gerne ein paar Quellen dafür sehen.

        4. Bezüglich der Auffanglager: Ich sehe das durchaus anders und halte Auffanglager nicht unbedingt für ein Verbrechen. Aber es muss wie gesagt ein gewisser Mindeststandart bei der Unterbringung gelten, welcher auch überprüft wird. Die Länder, mit denen man hier Deals macht, sind sowieso vor allem an den dafür folgenden Zahlungen interessiert und damit beeinflussbar. Man könnte diese Zahlungen an die Einhaltung gewisser Standarts in den Auffanglagern koppeln und bei Verweigerung mit Strafmaßnahmen drohen. Die meisten Länder mit Auffanglagern sind Entwicklungsländer. Wir Industrieländer haben hier gute Druckmittel, der politische Wille ist entscheidend.

        Unabhängig von allen Argumenten ist es schön, das sie mich nicht gleich wegen meiner harten Haltung zur Flüchtlingspolitik verurteilen, sondern das Gespräch suchen. Ich erlebe so etwas auf linker Seite zu selten. Umgekehrt muss man auch sagen, das nicht jeder Merkelkritiker ein guter Gesprächspartner ist.

      • salamshalom Says:

        Danke @Leopard

        Mit dir kann man auch wohltuend diskutieren.

        Wir werden bezüglich der Flüchtlingsfrage sicher keine Deckungsgleich heit ereichen.
        Und die von mir angesprochenen Punkte über Australien kann man recherchieren und nachprüfen.
        Die Legitimation einer Nation, die eigenen Regeln und Maßnahmen hinsichtlich Einwanderung und Asyl selbst zu bestimmen, sind gegeben und unumstößlich. Es ist jedoch (m.E.) sehr erstrebenswert diese Regeln human, fair und konsequent umzusetzen.
        Kompletter Ausschluß ist inhuman, Auslandseinsätze zu veranstalten und den Bürgern der betroffenen Staaten dann das Asyl zu verweigern maximal unfair und Asylantragssteller dann Narrenfreiheit im Umgan mit dem Gastgeberrecht einzuräumen maximal inkonsequent.

      • DerLeopard24 Says:

        @ salamshalom:

        Ich bin gar nicht für einen kompletten Ausschluss. Ich erkenne an das es sich in Syrien um eine humanitäre Notlage handelt und hätte – nach Antragstellung außerhalb Deutschlands und erfolgreicher Sicherheitsüberprüfung – eine Zahl von etwa 100000 aufgenommenen Flüchtlingen 2015 für geboten gehalten.

        Dafür wäre es umso wichtiger gewesen hart gegen Migranten (nicht Flüchtlinge in diesem Fall!) etwa aus dem Balkan zu sein. Jeder Wirtschaftsmigrant aus dem Balkan oder afrikanischen Staaten ohne Krieg wie Algerien nimmt einem syrischen Flüchtling einen Platz weg.

  4. Gutartiges Geschwulst Says:

    @salamshalom: „Todsichere Grenzen gibt es entweder nicht, …“

    Falsch! Die Grenzen des kommunistischen Machtbereiches waren sicher gegen eindringende Flüchtlingsströme, weil es kaum einem Menschen eingefallen wäre, sich freiwillig in dieses Horrorsystem zu begeben.

    @salamshalom: „… oder aber es gibt sie im wahrsten Sinne des Wortes.“

    Richtig! Weil Menschen gnadenlos abgeknallt wurden, wenn sie diesen Horrorsystemen zu entfliehen suchten.

    @salamshalom: „Wenn Flüchtlinge nicht aktiv erschossen werden, setzt man sie anderen lebensgefährlichen Situationen aus. Ertrinken, Verhungern, Verdursten, Verbluten uvm.“

    WER setzt die Flüchtlinge lebensgefährlichen Situationen aus; die Politiker, die Schleuser, die AFD-Wähler, möglicherweise die Flüchtlinge selbst, die doch immerhin Menschen sind und somit einen eigenen Willen haben?

    @salamshalom: „Die mit Milliarden-Summen befestigte us-mexikanische Anlage dient hier als abschreckendes Beispiel.“

    Leider ist dieses Beispiel erst seit Donald Trumps Amtseintritt abschreckend. Als sich noch Hillary Clinton und Barak Obama für die Errichtung dieser Grenze einsetzten, war die nicht halb so abschreckend. Zur gefälligen Beachtung:

    https://www.boston.com/news/politics/2017/01/27/in-2006-democrats-were-saying-build-that-fence

    http://www.cnsnews.com/news/article/obama-clinton-back-border-fence-law

    http://www.investors.com/politics/commentary/hillary-clinton-was-for-building-a-wall-with-mexico-before-she-was-against-it/

    https://www.govtrack.us/congress/votes/109-2006/s262

    @salamshalom: „Überhaupt Zwangs-Auffanglager zu installieren, ist bereits ein Verbrechen.“

    Haben Sie angesichts der Menschenmassen einen intelligenteren Vorschlag?

    • salamshalom Says:

      „Falsch! Die Grenzen des kommunistischen Machtbereiches waren sicher gegen eindringende Flüchtlingsströme, weil es kaum einem Menschen eingefallen wäre, sich freiwillig in dieses Horrorsystem zu begeben. “
      Richtig. Keiner wollte zu dem Kommunisten. Die Grenzanlagen dienten denn auch zum Einsperren der eigenen Bevölkerung und nicht zum Aussperren von Flüchtlingen. Da du dies selbst erkannt hast, stellt sich die Frage nach dem Sinn dieses hinkenden Beispiels…

      „Richtig! Weil Menschen gnadenlos abgeknallt wurden, wenn sie diesen Horrorsystemen zu entfliehen suchten“
      Richtig. Und (s.o.)??

      „WER setzt die Flüchtlinge lebensgefährlichen Situationen aus; die Politiker, die Schleuser, die AFD-Wähler, möglicherweise die Flüchtlinge selbst, die doch immerhin Menschen sind und somit einen eigenen Willen haben?“
      Das gesamte System, das auch die von dir genannten Gruppierungen beinhaltet.

      „Leider ist dieses Beispiel erst seit Donald Trumps Amtseintritt abschreckend. Als sich noch Hillary Clinton und Barak Obama für die Errichtung dieser Grenze einsetzten, war die nicht halb so abschreckend. Zur gefälligen Beachtung:…“
      Also, wer sich mal die Mühe macht sich die Zahl der Grenztoten am us-mexikanischen Zaun zu recherchieren, findet eine Größenordnung jenseits der 7000 (!) Toten. In einem Zeitraum, der auch die Epoche Obama einschließt. Und das sind nur die offiziellen Angaben. All` die armen Schweine, die unterhalb des Radars verendeten, tauchen in keiner Statistik auf. Nur in Aussagen von ehemaligen Grenzsoldaten.

      „Haben Sie angesichts der Menschenmassen einen intelligenteren Vorschlag?“
      Die besten Vorschläge sind immer die naheliegendsten…
      Bekämpfung und Gegensteuern bei den Fluchtursachen. Damit ließe sich die Zahl derer, die Haus, Hof, Lebens- und Zukunftsgrundlage verloren haben enorm schnell und nachhaltig reduzieren. Raus aus dem Nahen Osten (mal um beim Beispiel Europa zu bleiben), Wiederaufbau, keine Einmischung mehr. Kann mich nicht daran erinnern, vor 2011 mehr als einen Syrer pro Woche in der Stadt getroffen zu haben…

      • Gutartiges Geschwulst Says:

        @Salamshalom: „Da du dies selbst erkannt hast, stellt sich die Frage nach dem Sinn dieses hinkenden Beispiels…“

        Dieses „hinkende Beispiel“ beantwortet Ihren allgemein gehaltenen Zweifel an sicheren Grenzen.

        @Salamshalom: „Das gesamte System, das auch die von dir genannten Gruppierungen beinhaltet.“

        Diese Aussage ist mir zu wässerig. Wer verkörpert konkret „das gesamte System“?

        @Salamshalom: „Also, wer sich mal die Mühe macht sich die Zahl der Grenztoten am us-mexikanischen Zaun zu recherchieren, findet eine Größenordnung jenseits der 7000 (!) Toten. In einem Zeitraum, der auch die Epoche Obama einschließt. Und das sind nur die offiziellen Angaben.“

        Diese Sätze schaffen Klarheit! Der in dieser Kommentarspalte so gescholtene Trump ist diesbezüglich also nicht schuldiger als seine Vorgänger.

        @Salamshalom: „Bekämpfung und Gegensteuern bei den Fluchtursachen.“

        Was mit „keine Einmischung mehr“ wohl schwerlich zu leisten ist. Übrigens versuchen Entwicklungshilfeprogramme der westlichen Länder seit über sechs Jahrzehnten, Armut und Fluchtursachen zu bekämpfen, womit die Tauglichkeit des Gegensteuerns wohl ausreichend belegt ist.

        @Salamshalom: „Raus aus dem Nahen Osten (mal um beim Beispiel Europa zu bleiben), …“

        Dem kann ich zustimmen! Allerdings frage ich mich, warum Sie dann die AFD als Mitverursacher des Problems betrachten, die doch mit Ihren Forderungen völlig überein geht.

      • Gutartiges Geschwulst Says:

        @Salamshalom

        P. S.
        Natürlich will ich Sie nicht ohne Nachweis zurücklassen:
        http://www.n-tv.de/politik/AfD-stellt-sich-gegen-Syrien-Einsatz-article16458151.html

  5. salamshalom Says:

    @Gutartiges Geschwulst

    „Dieses „hinkende Beispiel“ beantwortet Ihren allgemein gehaltenen Zweifel an sicheren Grenzen.“
    Nicht wirklich. Wir diskutierten Grenzen zum Ausschluss von Eindringlingen. Nicht Grenzanlagen zum Einschluss von eigenen Bürgern.

    „Diese Aussage ist mir zu wässerig. Wer verkörpert konkret „das gesamte System“? “
    Na ja, es ist schwierig Namen zu nennen, wenn sich das Vorgehen einer Staatengemeinschaft in toto und über mehrere Jahrzehnte erstreckt. Das Wahlvolk, also das „System“, steht wohl dann in der Verantwortung.

    „Diese Sätze schaffen Klarheit! Der in dieser Kommentarspalte so gescholtene Trump ist diesbezüglich also nicht schuldiger als seine Vorgänger.“
    Richtig, Trump ist nicht schuldiger als seine Vorgänger. Und gescholten habe ich nicht nur den unglaublichen Trump, sondern auch schon Obama, Clinton und Bush.

    „Was mit „keine Einmischung mehr“ wohl schwerlich zu leisten ist. Übrigens versuchen Entwicklungshilfeprogramme der westlichen Länder seit über sechs Jahrzehnten, Armut und Fluchtursachen zu bekämpfen, womit die Tauglichkeit des Gegensteuerns wohl ausreichend belegt ist.“
    Schau dir doch mal die Nationalität der aktuell von den Zahlen her relevanten Asylantragssteller: Syrer, Iraki, Afghanen…
    Keine Einmischung dort hätte alles anders aussehen lassen, daher ist „keine Einmischung mehr“ wohl doch die einleuchtendste Lösung. Und der Wiederaufbau als Folge der Einmischung eine logische Konsequenz.

    „Dem kann ich zustimmen! Allerdings frage ich mich, warum Sie dann die AFD als Mitverursacher des Problems betrachten, die doch mit Ihren Forderungen völlig überein geht.“
    Die AfD ist, analog zum oben gesagten, Teil des Systems. Was haben die Funktionäre denn dazu beigetragen, sich in Libyen, den Iraq oder Syrien nicht einzumischen? Nur weil sich eine politische Kaste seit kurzer Zeit ein anderes Label gibt, kann man sie doch nicht aus der Verantwortung entlassen…

    • Gutartiges Geschwulst Says:

      @Salamshalom: „Wir diskutierten Grenzen zum Ausschluss von Eindringlingen.“

      Eben! Deshalb schrieb ich: „Die Grenzen des kommunistischen Machtbereiches waren sicher gegen EINDRINGENDE Flüchtlingsströme, weil es kaum einem Menschen eingefallen wäre, sich freiwillig in dieses Horrorsystem zu begeben.
      Fehlende Attraktivität schützt vor Andrang.

      @Salamshalom: „Das Wahlvolk, also das „System“, steht wohl dann in der Verantwortung.“

      Wann wurde „das Wahlvolk“ denn jemals zu diesem Thema gefragt?

      @Salamshalom: „Schau dir doch mal die Nationalität der aktuell von den Zahlen her relevanten Asylantragssteller: Syrer, Iraki, Afghanen…“

      Es waren nicht die deutschen Wähler, die den Einmarsch in diese Länder initiierten.

      @Salamshalom: „Keine Einmischung dort hätte alles anders aussehen lassen, daher ist „keine Einmischung mehr“ wohl doch die einleuchtendste Lösung.“

      Welche Partei für „keine Einmischung mehr“ steht, habe ich bereits geschrieben. Übrigens wendet sich die AFD auch dagegen, dass mit billigem, subventioniertem Fleisch die afrikanischen Bauern ruiniert werden:
      https://www.afd.de/hampel-merkels-ewig-altes-lied-von-mehr-entwicklungshilfe/

      https://web.de/magazine/politik/afd-parteiprogramm-partei-deutschland-31448688

      @Salamshalom: „Die AfD ist, analog zum oben gesagten, Teil des Systems. Was haben die Funktionäre denn dazu beigetragen, sich in Libyen, den Iraq oder Syrien nicht einzumischen?“

      Wann hatte die AFD denn Gelegenheit etwas beizutragen? Bisher stand sie noch in keiner Regierungsverantwortung.

      @Salamshalom: „Nur weil sich eine politische Kaste seit kurzer Zeit ein anderes Label gibt, kann man sie doch nicht aus der Verantwortung entlassen…“

      Die AFD ist eine neue Partei, kein „anderes Label“.

      • salamshalom Says:

        „Eben! Deshalb schrieb ich: „Die Grenzen des kommunistischen Machtbereiches waren sicher gegen EINDRINGENDE Flüchtlingsströme, weil es kaum einem Menschen eingefallen wäre, sich freiwillig in dieses Horrorsystem zu begeben.
        Fehlende Attraktivität schützt vor Andrang.“
        Ich weiß, dass du das geschrieben hast. Genau das ist doch aber die Frage: Was hat der Kommunismus mit seiner Einsperr-Taktik mit diesem unserem Thema rund um die Aussperr-Taktik zu tun?

        „Wann wurde „das Wahlvolk“ denn jemals zu diesem Thema gefragt? “
        Alle 4 Jahre wird das Wahlvolk und das ganze System zu aller Hand Themen gefragt. Und wählte das Wahlvolk denn eine Regierung, die sich gegen Auslandsinterventionen aussprach?

        „Es waren nicht die deutschen Wähler, die den Einmarsch in diese Länder initiierten.“
        Natürlich. Siehe oben.

        „Wann hatte die AFD denn Gelegenheit etwas beizutragen? Bisher stand sie noch in keiner Regierungsverantwortung.“
        Die AfD besteht ja nicht aus Mitgliedern und Politikern, die erst vor kurzem aus dem Ausland in dieses Land eingereist sind… ergo hatten sie auch schon vorher eine politische Geschichte. Also sind sie Teil dieses Systems.

        „Die AFD ist eine neue Partei, kein „anderes Label“.“
        Jep, das stimmt. Aber sehr viele tragende Säulen dieser neuen Partei sind umgelabelt (CDU, FDP,)

      • Gutartiges Geschwulst Says:

        @Salamshalom: „Ich weiß, dass du das geschrieben hast. Genau das ist doch aber die Frage: Was hat der Kommunismus mit seiner Einsperr-Taktik mit diesem unserem Thema rund um die Aussperr-Taktik zu tun?“

        Nichts! Mein Kommentar bezog sich AUSSCHLIESSLICH auf diesen IHRER (nicht meiner) Sätze: „Todsichere Grenzen gibt es entweder nicht, oder aber es gibt sie im wahrsten Sinne des Wortes.“

        @Salamshalom: „Alle 4 Jahre wird das Wahlvolk und das ganze System zu aller Hand Themen gefragt.“

        Es geht nicht um „aller Hand Themen“, sondern um die konkrete Frage nach Kriegseinsätzen. Haben Sie Beispiele?

        @Salamshalom: „Und wählte das Wahlvolk denn eine Regierung, die sich gegen Auslandsinterventionen aussprach?“

        Natürlich nicht, sonst wäre die AFD ja in den Bundestag eingezogen.

        @Salamshalom: „Die AfD besteht ja nicht aus Mitgliedern und Politikern, die erst vor kurzem aus dem Ausland in dieses Land eingereist sind…“

        … wenngleich aus zahlreichen Mitgliedern, die erst vor Kurzem in die Politik eingereist sind.

        @Salamshalom: „…ergo hatten sie auch schon vorher eine politische Geschichte.“

        Offenbar haben sie ihren Glauben in diese Geschichte verloren, sonst hätten sie die Partei nicht gewechselt.

      • Gutartiges Geschwulst Says:

        @Salamshalom: „Jep, das stimmt. Aber sehr viele tragende Säulen dieser neuen Partei sind umgelabelt (CDU, FDP,)“

        Sie irren sich! Nicht die Personen sind „umgelabelt“, sondern ihre ehemaligen Parteien.

      • salamshalom Says:

        „Nichts! Mein Kommentar bezog sich AUSSCHLIESSLICH auf diesen IHRER (nicht meiner) Sätze: „Todsichere Grenzen gibt es entweder nicht, oder aber es gibt sie im wahrsten Sinne des Wortes.“ “
        Ja, aber du hast unseren Kontext komplett aus den Augen verloren: FLÜCHTLINGE. (nicht Kommunisten).

        „Es geht nicht um „aller Hand Themen“, sondern um die konkrete Frage nach Kriegseinsätzen. Haben Sie Beispiele?“
        Ja. Das Ding heisst doch WAHL. Das Wahlvolk/System hat die Wahl getroffen, keine regierende Gruppierung zu unterstützen, die eine restriktive NahOst-Politik anbietet.
        Und das Wahlvolk ist für seine Wahl verantwortlich.

        „Natürlich nicht, sonst wäre die AFD ja in den Bundestag eingezogen.“
        Jaja, das ist Spekulation. Die nächste Wahl wird es zeigen…

        „… wenngleich aus zahlreichen Mitgliedern, die erst vor Kurzem in die Politik eingereist sind.“
        Das ist nicht korrekt. Sie haben sich vorher in anderen Parteien politisch verdingt. Alte Haudegen, sozusagen.

        „Offenbar haben sie ihren Glauben in diese Geschichte verloren, sonst hätten sie die Partei nicht gewechselt.“
        Richtig

        „Sie irren sich! Nicht die Personen sind „umgelabelt“, sondern ihre ehemaligen Parteien.“
        Schöne Sichtweise 😉

      • Gutartiges Geschwulst Says:

        @Salamshalom: „Ja, aber du hast unseren Kontext komplett aus den Augen verloren: FLÜCHTLINGE. (nicht Kommunisten).“

        Wenn überhaupt, haben Sie unseren Kontext aus den Augen verloren, mit dieser allgemein gehaltenen Aussage: „Todsichere Grenzen gibt es entweder nicht, oder aber es gibt sie im wahrsten Sinne des Wortes.“
        Tatsache ist natürlich, dass ich dem Kontext klar gefolgt bin: Fehlende Attraktivität schützt vor Andrang. Aron Sperber hat diesbezüglich bereits wichtige Punkte benannt: „…, keine Asylverfahren nach illegaler Einreise, Rücknahmeabkommen mit den Transitländern.“

        @Salamshalom: „Das Wahlvolk/System hat die Wahl getroffen, keine regierende Gruppierung zu unterstützen, die eine restriktive NahOst-Politik anbietet.“

        Sage ich doch! Das Wahlvolk hätte diesbezüglich die AFD wählen können.

        @Salamshalom: „Und das Wahlvolk ist für seine Wahl verantwortlich.“

        Schon richtig. Allerdings diskutieren wir hier über Firlefanz. Die deutschen Wahlergebnisse haben keinen Einfluss auf die Militärpolitik der USA.

        @Salamshalom: „Jaja, das ist Spekulation. Die nächste Wahl wird es zeigen…“

        Es ist keine Spekulation! Die vergangene Bundestagswahl hat es gezeigt.

        @Salamshalom: „Sie haben sich vorher in anderen Parteien politisch verdingt. Alte Haudegen, sozusagen.“

        Nachweise bitte! Wie hoch ist der Prozentsatz jener AFD-Mitglieder, die sich früher „in anderen Parteien politisch verdingt“ haben?

        @Salamshalom: „Schöne Sichtweise“

        Warum sollten schöne Sichtweisen nur Ihnen vorbehalten sein? 🙂

      • salamshalom Says:

        „Wenn überhaupt, haben Sie unseren Kontext aus den Augen verloren, mit dieser allgemein gehaltenen Aussage: „Todsichere Grenzen gibt es entweder nicht, oder aber es gibt sie im wahrsten Sinne des Wortes.“2
        Lassen wir das. Meine „allgemein gehaltene Aussage“ bezog sich auf das Thema Flüchtlinge. Nur in diesem Kontext ist sie zu verstehen. Alles andere ist freie Interpretation.

        „Schon richtig. Allerdings diskutieren wir hier über Firlefanz. Die deutschen Wahlergebnisse haben keinen Einfluss auf die Militärpolitik der USA.“
        Richtig. Aber wir leben nicht in den USA. Wir sollten die Politik „wählen“, die uns von Vorteil ist.

        „Es ist keine Spekulation! Die vergangene Bundestagswahl hat es gezeigt.“
        Was waren das für Egebnisse? 7%, 9%, 15%??
        Bedeutet: Mehr als 80% des Wahlvolkes wählt eine Partei, die sich nicht gegen die Einmischungspolitik ausspricht.

        „Nachweise bitte! Wie hoch ist der Prozentsatz jener AFD-Mitglieder, die sich früher „in anderen Parteien politisch verdingt“ haben?“
        Von den ersten AfD 10.000 Mitgliedern waren 2.700 ausgetretene Mitglieder aus anderen Parteien. Nachzulesen u.a. bei Wiki

        „Warum sollten schöne Sichtweisen nur Ihnen vorbehalten sein? 🙂“
        Ganz in meinem Sinne 😉

      • Gutartiges Geschwulst Says:

        @Salamshalom: „Lassen wir das.“

        😀

        @Salamshalom: „Meine „allgemein gehaltene Aussage“ bezog sich auf das Thema Flüchtlinge.“

        Mein Kommentar, der offenbar nicht ganz leicht zu verstehen ist, bezog sich ebenfalls und sogar wörtlich auf das Thema Flüchtlinge.

        @Salamshalom: „Wir sollten die Politik „wählen“, die uns von Vorteil ist.“

        Gegen diese Empfehlung ist wirklich nichts einzuwenden.

        @Salamshalom: „Bedeutet: Mehr als 80% des Wahlvolkes wählt eine Partei, die sich nicht gegen die Einmischungspolitik ausspricht.“

        Die AFD-Wähler, die Sie fälschlicherweise als Mitschuldige verorten, HABEN aber eine Partei gewählt, die sich eindeutig gegen die Einmischungspolitik ausspricht.

        @Salamshalom: „Von den ersten AfD 10.000 Mitgliedern waren 2.700 ausgetretene Mitglieder aus anderen Parteien.“

        Demzufolge waren also 73 % der AFD-Politiker zuvor in keiner anderen Partei tätig, was Ihre nachfolgend aufgeführten Sätze nicht direkt sinnvoller macht:
        „Die AfD besteht ja nicht aus Mitgliedern und Politikern, die erst vor kurzem aus dem Ausland in dieses Land eingereist sind. Sie haben sich vorher in anderen Parteien politisch verdingt. Alte Haudegen, sozusagen.“

      • salamshalom Says:

        „Mein Kommentar, der offenbar nicht ganz leicht zu verstehen ist, bezog sich ebenfalls und sogar wörtlich auf das Thema Flüchtlinge.“
        Ok, du willst es nicht sein lassen. Um es nochmal ganz einfach zu halten: Was hat das Thema Flüchtlinge mit dem Thema Kommunismus zu tun?

        „Die AFD-Wähler, die Sie fälschlicherweise als Mitschuldige verorten, HABEN aber eine Partei gewählt, die sich eindeutig gegen die Einmischungspolitik ausspricht.“
        Ja, aber erstens hat sich das Wahlvolk zum überragenden Teil eben NICHT dazu entschieden und zweitens kann ja das Wahlvolk bei der nächsten Wahl nochmal zeigen, wie entschieden es sich gegen die Einmischungspolitik positionieren wird, ergo, wie viele Anhänger die AfD finden wird.

        „Demzufolge waren also 73 % der AFD-Politiker zuvor in keiner anderen Partei tätig, was Ihre nachfolgend aufgeführten Sätze nicht direkt sinnvoller macht:“
        Demzufolge sind also über ein Viertel der neu gegründeten Partei Mitglieder mit fremder politischer Heimat. Und: mit „alten Haudegen“ sind nicht das einfache Fußvolk gemeint sondern die Spitze der Partei: Gauland (CDU), Höcke (Junge Union), Petry (Wahlalternative 2013, ehemalige Mitglieder der CDU/FDP), Meuthen (FDP-Sympathisant), von Storch (FDP-Mitglied, später Wahlalternative 2013), Glaser (CDU).
        Alle, wirklich full house mit politischer Vorgeschichte. Aber ich jemanden vergessen? Nehmen wir den unglücklichen Lucke dazu (CDU)?

      • Gutartiges Geschwulst Says:

        @Salamshalom: „Um es nochmal ganz einfach zu halten: Was hat das Thema Flüchtlinge mit dem Thema Kommunismus zu tun?“

        Um es NOCH einfacher zu halten: Warum wiederholen Sie zum sechsten Mal eine Frage, deren Beantwortung Sie doch offensichtlich überfordert.
        Egal! Klappe, Antwort die Siebte: Fehlende Attraktivität verhindert Andrang. Verstanden?
        Dem Kommunismus, den ich lediglich als Beispiel verwendete, fehlte jegliche Attraktivität, weshalb er von Flüchtlingsströmen verschont blieb. Verstanden?Flüchtlingsströme lassen sich also eindämmen, indem das Aufnahmeland seine Attraktivität reduziert. Verstanden?
        Diesbezüglich hat Aron Sperber bereits einige Anregungen gegeben: „…, keine Asylverfahren nach illegaler Einreise, Rücknahmeabkommen mit den Transitländern.“ Verstanden?.
        Bitte fragen Sie erneut, wenn es noch immer zu schwierig ist

        @Salamshalom: „Ja, aber erstens hat sich das Wahlvolk zum überragenden Teil eben NICHT dazu entschieden …“

        In einem Ihrer Kommentare geben Sie den AFD-Wählern eine Mitschuld an der „Einmischungpolitik“, obwohl sie doch gegen diese Politik gestimmt haben und somit nicht zum „überragenden Teil“ des „Wahlvolks“ gehören.
        Bestehen Sie also noch immer darauf, dass die AFD-Wähler mitschuldig sind?

        @Salamshalom: „… und zweitens kann ja das Wahlvolk bei der nächsten Wahl nochmal zeigen, wie entschieden es sich gegen die Einmischungspolitik positionieren wird, ergo, wie viele Anhänger die AfD finden wird.“

        Zeichnet sich hier eine Erkenntnis ab?

        @Salamshalom: „Demzufolge sind also über ein Viertel der neu gegründeten Partei Mitglieder mit fremder politischer Heimat.“

        Abgesehen davon, das „über ein Viertel“ eine klare Minderheit ist, …

        @Salamshalom: „Und: mit „alten Haudegen“ sind nicht das einfache Fußvolk gemeint sondern die Spitze der Partei: …“

        … schieben Sie in Ihrem aktuellen Kommentar eine Unterscheidung nach, die Ihr ursprünglicher Kommentar, auf den ich mich ausschließlich bezog, eindeutig nicht beinhaltete.

      • salamshalom Says:

        „Um es NOCH einfacher zu halten: Warum wiederholen Sie zum sechsten Mal eine Frage, deren Beantwortung Sie doch offensichtlich überfordert.
        Egal! Klappe, Antwort die Siebte: Fehlende Attraktivität verhindert Andrang. Verstanden?“
        Ich denke, jetzt ist der Groschen gefallen.
        Du willst, dass die Attraktivität der westlichen Länder auf Kommunismusniveau sinkt, um Flüchtlinge vor einer Flucht hierher abzuhalten. Super.
        Und dazu bedient man sich am Besten „australischer“ Beispiele…
        Aber genau das habe ich doch gaanz am Anfang, sozusagen am Beginn aller Beiträge hier, angeprangert!??

        „In einem Ihrer Kommentare geben Sie den AFD-Wählern eine Mitschuld an der „Einmischungpolitik“, obwohl sie doch gegen diese Politik gestimmt haben und somit nicht zum „überragenden Teil“ des „Wahlvolks“ gehören.
        Bestehen Sie also noch immer darauf, dass die AFD-Wähler mitschuldig sind?“
        AfD-Wäler sind auch Wahlvolk… und sie konnten die Politik ihres Landes nicht beeinflußen.

        „Abgesehen davon, das „über ein Viertel“ eine klare Minderheit ist, …“
        Für eine neu gegründetet Partei ist das schon ziemlich viel alter Wein in neuen Schläuchen…

        „… schieben Sie in Ihrem aktuellen Kommentar eine Unterscheidung nach, die Ihr ursprünglicher Kommentar, auf den ich mich ausschließlich bezog, eindeutig nicht beinhaltete.“
        Wo hast du denn rausgelesen, dass ich mit alten Haudegen einfache Parteimitglieder meine?
        Vielleicht überlas ich meine eigenen Kommentare und würde mich über einen Hinweis deinerseits sehr freuen.
        Und, völlig undiskutierbar und somit unverrückbar, bleibt der Fakt: Die gesamte Parteispitze verdingte sich, wie bereits erwähnt, politisch in anderen Parteien. Iss so…

      • Gutartiges Geschwulst Says:

        @Salamshalom: „Ich denke, jetzt ist der Groschen gefallen. Du willst, dass die Attraktivität der westlichen Länder auf Kommunismusniveau sinkt, um Flüchtlinge vor einer Flucht hierher abzuhalten. Super. Und dazu bedient man sich am Besten „australischer“ Beispiele…“

        Offensichtlich sind Sie mit Ihrem Latein am Ende, @Salamshalom, sonst hätten Sie es nicht nötig meine Aussagen vorsätzlich zu primitivisieren und mir weitere Aussagen unterzuschieben, die ich eindeutig nicht getätigt habe. Was ich tatsächlich geschrieben habe, können Sie oben nachlesen, sofern Sie es können.

        @Salamshalom: „AfD-Wäler sind auch Wahlvolk… und sie konnten die Politik ihres Landes nicht beeinflußen.“

        Inwiefern beantwortet dieser etwas unbeholfene Satz meine Frage, ob Sie den AFD-Wählern eine Mitschuld an der „Einmischungpolitik“ geben, obwohl sie doch gegen diese Politik gestimmt haben? Schaffen Sie es, eine klare Antwort zu geben?

        @Salamshalom: „Wo hast du denn rausgelesen, dass ich mit alten Haudegen einfache Parteimitglieder meine?“

        Indem ich dem vorgegebenen Niveau folge, frage ich umgekehrt: Wo hätte ich denn herauslesen sollen, dass Sie nicht einfache Parteimitglieder meinten? Ihre fraglichen Sätze lauteten:
        „Die AfD* besteht ja nicht aus Mitgliedern und Politikern, die erst vor kurzem aus dem Ausland in dieses Land eingereist sind. Sie haben sich vorher in anderen Parteien politisch verdingt. Alte Haudegen, sozusagen.“
        *Die AFD wohlgemerkt, nicht die, von Ihnen von nachträglich untergejubelte, AFD-Spitze!

        @Salamshalom: „Und, völlig undiskutierbar und somit unverrückbar, bleibt der Fakt: Die gesamte Parteispitze verdingte sich, wie bereits erwähnt, politisch in anderen Parteien.“

        Dem stimme ich natürlich zu, gnädig vergessend, dass der ursprüngliche Diskussionsgegenstand nicht die „gesamte Parteispitze“, sondern die AFD selbst war.

    • salamshalom Says:

      Um es ganz kurz zu machen, liebes Gutartiges Geschwulst, erlaube ich mir deinen letzten Satz als verbales Filetstückchen zu extrahieren und ihn ebenso zu gebrauchen:
      Allem stimme ich natürlich zu, gnädig vergessend, dass der ursprüngliche Diskussionsgegenstand nicht die „kommunistische Einsperranlage“ war, sondern die Flüchtlings-Aussperranlage selbst war.

      • Gutartiges Geschwulst Says:

        @salamshalom: „…, gnädig vergessend, dass der ursprüngliche Diskussionsgegenstand nicht die „kommunistische Einsperranlage“ war, sondern die Flüchtlings-Aussperranlage selbst war.“

        Was für den, der des Lesens mächtig ist, auch bei mir nicht der Fall war.

      • salamshalom Says:

        Schon…

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