Wiener Mord-WM zwischen Grosny und Kabul

Bei einer Rauferei zwischen fünf Männern in Favoriten erlitt ein 26-Jähriger einen Stich in den Bauchbereich, die Täter flüchteten.

Ein 24-jähriger Österreicher wurde vorläufig festgenommen. Gegenüber den Beamten gab er an, dass die übrigen Männer bereits in einem Zug der U1 in Streit geraten waren. Er selbst sei von einer Plastikflasche im Genick getroffen worden, woraufhin er in die Rauferei geriet. Am Keplerplatz stiegen die Männer aus, dort soll einer der später geflüchteten Afghanen auf den 26-Jährigen eingestochen haben.

(Kronen Zeitung)

Favoriten gehörte in den letzten Jahren zum Revier von tschetschenischen Banden wie den „Wölfen“.

Wenn es gegen österreichische Schafe geht, sind die tschetschenischen Wölfe bereits wegen Nichtigkeiten in ihrer „Ehre“ gekränkt, die sie durch exzessive Gewalt wiederherstellen müssen.

Dabei reicht bereits „ein blöder Blick“ bzw. eine „von den Lippen abgelesene“ Beleidigung der Mutter oder der Religion aus:

Wie erst jetzt bekannt wurde, spazierte eine Wienerin (23) am 5. April gegen 14 Uhr durch den Josef-Strauß-Park, als sie auf eine Tsche­tschenin (16) traf. Provokant soll die Muslima gefragt haben: „Was schaust du so?“ Die 23-Jährige soll flapsig „Ich kann schauen, wie ich will“ geantwortet und „Scheiß-Muslima“ gezischt haben.

Das dürfte für den verschleierten Teenager ausgereicht haben, um auf die Frau loszugehen. Bewaffnet mit einem kleinen Küchenmesser fügte sie ihrem Opfer drei Stiche in den Oberkörper zu. Einer ging in die Lunge und verletzte die 23-Jährige lebensgefährlich.

(oe24)

Treffen die Tschetschenen jedoch auf ein Rudel, dass sich genauso unzivilisiert benimmt, werden die Wölfe zu friedlichen Lämmchen, die statt ihre Ehre zu verteidigen um „Frieden“ betteln.

Afghanen sind wehrhaft genug, um Tschetschenen mitten in ihrem Territorium anzugreifen, ohne dafür Konsequenzen befürchten zu müssen.

Für ihre Abschiebung nach Kabul sind sie hingegen viel zu „traumatisiert“.

Stattdessen dürfen sie in Wien eine Mord-WM austragen. Kabul ist gerade dabei, Grosny den Titel abzujagen.

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9 Antworten to “Wiener Mord-WM zwischen Grosny und Kabul”

  1. Olaf Says:

    Die Österreicher sind auch wehrhaft, wenn man sie denn ließe. Hätte jeder Europäer das Recht sich zu bewaffnen, zu organisieren und gegen kriminelle Moslems vorzugehen, dann wäre das Problem innerhalb kürzester Zeit erledigt. Die feigen Muselbanden hätten keine Chance, wie die Tschetschener in Russland. Die Europäer entwaffnen sich selbst, durch linke, islamhörige Politiker.

    • American Viewer Says:

      Die Österreicher sind auch wehrhaft, wenn man sie denn ließe.

      Der Satz ist ein bisschen arg unfreiwillig komisch und letztendlich ein Widerspruch in sich, findest du nicht?

      • aron2201sperber Says:

        mir würde es absolut reichen, wenn unser Staat wehrhaft wäre, was auch seine wichtigste Aufgabe wäre.

      • American Viewer Says:

        Kein Schätzchen darf abgeschoben werden:

        „In einem Monat bin ich wieder hier und bringe Deutsche um.“

        https://www.welt.de/politik/deutschland/article165166353/In-einem-Monat-bin-ich-wieder-hier-und-bringe-Deutsche-um.html

        Mad Merkel und die SPD lieferten sich heute ein regelrechtes Wettrennen darum, wer heute als erstes verkündet, dass auch die letzten 1-2 Einzelpersonen pro Halbjahr nicht mehr nach Islamistan abgeschoben werden dürfen:

        https://www.welt.de/politik/deutschland/article165175180/Bizarres-Wettrennen-um-den-Abschiebestopp.html

        Die Begründung des Ausreisestopps ist lustig: In Islamistan sprengen sich laufend Islamisten in die Luft. Wer hätte das für möglich gehalten? Dorthin kann man die armen Islamisten „aus Sicherheitsgründen“ nun wirklich nicht abschieben.

        In Westeuropa sprengen sich zwar mittlerweile auch laufend Islamisten in die Luft. Dies führt im Umkehrschluss aber natürlich nicht zu einem Einreisestopp für Islamisten aus Sicherheitsgründen. E trifft ja ur Fußvolk und Pöbel. Damit kann das Regime gut leben.

      • aron2201sperber Says:

        nach jener perversen Logik darf man keine Terroristen abschieben, da ihnen Terror droht

      • DerLeopard24 Says:

        Der deutsche Michel ist aber wie immer sehr schnell beruhigt. Die Union ist ja jetzt „zurückgerudert“ (was immer das auch heißt) und der Lindner hat auch ein paar mal die Angela kritisiert. Dann ist ja alles gut und die Merkel-CDU erhält im September wieder 40 %.

        Die Realität sieht anders aus. Wir erinnern uns, dass Merkel sich weigerte die Grenze zu sichern, weil es sonst „hässliche Bilder“ geben könnte. Das allerwichtigste war das Vermeiden genau solcher.

        Wenn es jetzt bei mehreren Abschiebungen wie der in Nürnberg wieder zu solchen Szenen kommt, dann entstehen ja wieder „hässliche Bilder“. Und die müssen unbedingt verhindet werden. Tja, dann kann man wohl auch die Abschiebungen vergessen…

  2. medforth Says:

    Hat dies auf Jihad Watch Deutschland rebloggt.

  3. aron2201sperber Says:

    Ein Muslim wird in Deutschland brutal ermordet:

    Wo bleibt die Empörung der deutschen Islamverbände? Die ist immer nur zu vernehmen, wenn wer „islamophob“ zu Islamisten war. Aus religiösem Hass ermordete Muslime sind den Islamverbänden hingegen egal.

  4. Islamischer Glaubenskrieg in Wien | Aron Sperber Says:

    […] wieder kommt es in Österreich zu schweren Auseinandersetzungen zwischen sunnitischen Tschetschenen und schiitischen […]

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