Arbeit ist haram. Sozialhilfe ist halal.

Tschetschenen halten Arbeit für die Kuffar für haram:

Speziell Tschetschenen verweigern Lehrausbildung

Die Listen mit Namen, Sozialversicherungsnummer und Aufenthaltsstatus decken diese Einschätzung: Speziell unter Tschetschenen ist der Unwille zur Arbeit groß. „Kein Interesse“, „nur einen Tag anwesend“, „keine Mobilitätsbereitschaft“ sind als Abbruchgrund angeführt.

(Kronen Zeitung)

Sozialhilfe  von den Kuffar einzustreichen, ist hingegen voll halal – denn auch Mohammed hat schließlich schon Steuern von den Kuffar verlangt.

Da sich die Leistungen mit jedem weiteren Kind erhöhen, haben Tschetschenen in Österreich durchschnittlich doppelt so viel Kinder wie in Tschetschenien, wo sie selbst für ihre Familien sorgen müssten.

Die Wiener SPÖ kämpft nach wie vor dafür, dass die „neuen Wiener“ sich den hier angewöhnten Lebensstil bewahren können:

Die Verträge waren bereits unterschrieben, bis die Burschen feststellen mussten, dass sie künftig nur noch eine Lehrlingsentschädigung von rund 300 Euro beziehen würden, während es in Wien 800 Euro fürs Nichtstun gibt.

„Wir kämpfen gegen alle Angriffe auf die Mindestsicherung“, stellte hingegen die Wiener SPÖ-Abgeordnete Tanja Wehsely am Dienstag noch einmal klar.

(Kronen Zeitung)

Mit Salafisten-Bart und Burka ist man besonders gut vor unislamischer Arbeit geschützt:

Bildergebnis für tschetschenen demonstration wien

(Wiener Tschetschenen-Demo für die Boston-Attentäter)

Advertisements

Schlagwörter:

8 Antworten to “Arbeit ist haram. Sozialhilfe ist halal.”

  1. Paul Says:

    Irgendwie werden die Tschetschenen mir sympathisch.
    Schon meine Oma (eine Deutsche) sagte: „Junge, mit der Arbeit versaust Du Dir den ganzen Tag.“ :-)) Oma hatte immer recht.

    • Olaf Says:

      Die Tschetschen sind wohl Saarländer, dort heißt es: Hauptsach gut gess, geschafft ham mer schnell.

    • aron2201sperber Says:

      ich respektiere den Hausverstand von Großmüttern, aber ob sie wirklich so etwas im Sinn gehabt hatte?

    • American Viewer Says:

      Und was hat die Oma den ganzen Tag gemacht? Eine Oma von mir hatte auch solche Sprüche drauf, aber was hat sie dann real gemacht? Das glatte Gegenteil. Dieser Person war etwas anderes als Arbeit nicht bekannt. Diese Frau konnte nicht nicht arbeiten.

      Alle Personen aus „meiner Großelterngeneration“, die mir bekannt sind, haben ihr Leben lang vor allem eines gemacht: Gearbeitet, gearbeitet und nochmals gearbeitet. In einem Umfang, den man sich heute kaum mehr vorstellen kann. Und das nicht selten solange bis sie buchstäblich tot umgefallen sind.

      • Paul Says:

        Lieber Viewer,
        natürlich hast Dur recht und ich werde nächstens Satire doch kennzeichnen.
        Ich gebe auch zu, dass diese Satire in diesem Themenzusammenhang wohl doch unpassend war.

        Herzlich, Paul

      • aron2201sperber Says:

        die tschetschenischen Omas haben übrigens auch hart gearbeitet. Die haben wie unsere Vorfahren von Landwirtschaft gelebt. Der Lebensstil, dass die Großfamilie vom Staat erhalten wird, gab es nur für die Feudalherrn und nun für die islamischen Familien im europäischen Wohlfahrtsstaat

  2. Eloman Says:

    Kafir ist Singular, der Plural heißt Kuffar.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s


%d Bloggern gefällt das: