„Kein dringender Tatverdacht erkennbar“

Selbst wenn unsere Polizei einen Vergewaltiger direkt von seinem Opfer herunterreißt, ist für unsere verblendete Justiz noch lange „kein dringender Tatverdacht erkennbar“:

Polizisten haben am Samstagabend am Wiener Donauinselfest offenbar eine Vergewaltigung verhindert. Sie zerrten den 18-jährigen Täter, der bereits auf der 21-Jährigen saß und ihr T-Shirt gewaltsam entfernt hatte, vom Opfer und nahmen ihn fest.

Der Afghane, ein Asylberechtigter, bestritt einen Vergewaltigungsversuch in seiner Einvernahme. Vielmehr sprach er davon, dass er einvernehmlich mit der Frau getanzt habe und sie ihm freiwillig gefolgt sei. Sie seien dann beide zu Sturz gekommen und ins Gebüsch gefallen, behauptete der 18-Jährige. Die Staatsanwaltschaft verfügte am Sonntagabend, dass der Afghane mit einer Anzeige auf freien Fuß gesetzt wird.

Zuvor war der Sachverhalt dem Journalstaatsanwalt von der Polizei mündlich geschildert worden. Dieser musste sofort entscheiden, ob die Voraussetzungen für eine Untersuchungshaft vorliegen, erklärte Behördensprecherin Nina Bussek. „Bei dieser Schilderung war die Journalstaatsanwaltschaft der Ansicht, dass kein dringender Tatverdacht erkennbar ist“, sagte Bussek. Außerdem handelt es sich beim 18-Jährigen um einen jungen Erwachsenen, bei dem noch strengere Maßstäbe für die Verhängung von Untersuchungshaft vorliegen.

(Kurier)

Da die unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge stets ihre Dokumente auf der Reise verloren haben, muss man sich auf ihre Altersangaben verlassen.

Wann immer ein Foto eines afghanischen „Kindes“ in den Medien auftaucht, stellt sich die im Asylverfahren behauptete Minderjährigkeit als offensichtlicher Schwindel heraus:

(Der 17jährige Afghane, der in einem deutschen Zug Terror verbreitete)

Das Gesicht des Täters werden wir im aktuellen Fall jedoch nie zu Gesicht bekommen, da „ohne dringenden Tatverdacht“ und bei „Minderjährigkeit“ die Rechte des Täters gewahrt werden müssen.

So bleibt das afghanische „Kind“ geschützt und wird weiter auf unsere Kinder losgelassen.

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11 Antworten to “„Kein dringender Tatverdacht erkennbar“”

  1. medforth Says:

    Hat dies auf Jihad Watch Deutschland rebloggt.

  2. American Viewer Says:

    Letztendlich ist alles politisch und subjektiv. Viele Staatsanwälte und Richter stehen relativ weit links, also entscheiden sie auch so. Es gibt auch keine demokratische Kontrolle dieser Leute, geschweige denn eine direkte Wahl.

    Das gleiche Schema F gilt im journalistischen Bereich. Interessant ist an diesem Fall außerdem, dass überhaupt über ihn berichtet wird und dann auch noch in relativ klaren Worten. Auch hier gibt es also gewaltige Unterschiede. Die APA scheint nicht so ideologisch verbrämt zu sein wie zum Beispiel der große Bruder DPA.

  3. Notwende Says:

    Hat dies auf Notwende rebloggt.

  4. Paul Says:

    Diesem Staatsanwalt wünsche ich nichts schlechtes, nur, dass seine Tochter, seine Enkelin, mal mit so einem afghanischen Kind (kann auch ein anderer Landsmann sein), „ins Gebüsch fällt“.

    Paul

  5. Birgit Siegert Says:

    man fasst es nicht, mit was muss man noch rechnen.haben die Richter keinen Hintern in er Hose Ausländer oder Asylanten verurteilen warum gibt es das nur in Deutschland,sind denn wir alle Freiwild,ich wünsche keinen was schlechtes aber die die so solche urteile fällen müssten es am eigenen Lebe spüren ,sorry aber man könnte kotzen in diesen Land

  6. GerdA.Beckmann (@Antikulturalist) Says:

    Es gibt im Zusammenhang mit dem inzw. leider nicht nur deutsch-ideologischen KULTURRELATIVISMUS Dummheit, Korrumpiertheit, Wertrelativismus, vorauseilende Moslemklan-Beschwichtigung und Djihad-„Gehorsam“ . . . und evtl. die tatsächliche Entnationalisierung und Entchristlichung der europäischen Völker vor allem, –
    das, was auch Ihr immer wieder außer Acht lasst:
    Der EURO-ARABISCHE DIALOG-V e r t r a g von 1973 samt auf dieser Basis eingerichteter Institutionen und PRESSE-Ausrichtung zwecks völliger Öffnung EUropas und Export- u. Öl-Import-Förderung gegen iSRAEL und im Rücken von GB und USA,
    – ursprünglich unter westdeutsch-französischer Führung mit der ARAB.LIGA ausgehandelt und schließlich E(W)G/ EU-verbindlich gemacht.
    Nicht zuvergessen bzw. zu untersuchen ist der später darin MEDEA-Vertrag oder -Prozess :
    https://sioede.wordpress.com/2010/05/24/der-eurabia-code-wie-europa-von-seinen-politikern-verkauft-wird/

    Wir brauchen also nicht/ nur die immer gleiche Beklagung des Gleuchen und Schlechten. Sondern eine ( neue!) STRATEGIE, die ihren Namen verdient und nicht wie üblich bei den meisten links wie rechts sehr ähnlich mit geschickter Taktiererei verwechselt wird.

    Fjordman – Der Eurabia Code:

    Wie Europa von seinen Politikern verkauft wird / kleiner einletender Auszug
    Posted by sioede on May 24, 2010

    1) Der Eurabia-Code Übersetzt von Eisvogel um 19:35 am 1. Oktober 2006
    Ich beschloss, dieses Essay zu schreiben, nachdem ich gehört hatte, dass ein Journalist – für die Verhältnisse meines Landes kein Linker – Eurabia als reine Verschwörungstheorie abqualifizierte, vergleichbar mit den Protokollen der Weisen von Zion. …. Ich habe oft erlebt, dass diese These in westlichen Medien besprochen wurde. Obwohl sie oft (aber nicht immer) zurückgewiesen und lächerlich gemacht wird, wird sie immerhin erwähnt. Im Gegensatz dazu wird die Eurabia-These – die besagt, dass die Islamisierung Europas kein zufälliges Geschehen ist, sondern unter aktiver Mithilfe führender europäischer Politiker stattfindet – kaum jemals erwähnt, obwohl sie einfacher zu belegen ist. Schneidet die Erwähnung von Eurabia zu sehr ins eigene Fleisch? Passt sie vielleicht nicht zu der antiamerikanischen Haltung vieler Journalisten?

    Eigenartigerweise schreiben auch jene linksgerichteten Journalisten, die der Europäischen Union ansonsten wegen ihrer markwirtschaftlichen Elemente kritisch gegenüber stehen, niemals über Eurabia. Deshalb werde ich versuchen, herauszufinden, ob die Eurabia-These korrekt oder zumindest plausibel ist….. Das Folgende ist ein kurzer Abriss der These, die Bat Ye’Or in ihrem Buch „Eurabia – The Euro-Arab Axis“ dargelegt hat (das vollständig gelesen werden sollte). Zusätzlich verwende ich noch Auszüge aus ihren Artikeln und aus Interviews mit ihr. Ich veröffentliche die Informationen mit ihrem Segen, aber diese Zusammenfassung ist voll und ganz von mir. In einem Interview mit der israelischen Zeitung Haaretz führte Bat Ye’Or aus, wie der französische Präsident Charles De Gaulle – enttäuscht sowohl über den Verlust der französischen Kolonien in Afrika und im Nahen Osten als auch über den schwindenden Einfluss Frankreichs auf der Weltbühne – in den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts beschloss, eine strategische Allianz mit der arabischen und islamischen Welt zu bilden, um mit der Vorherrschaft der Vereinigten Staaten und der Sowjetunion zu konkurrieren.

    “Es geht dabei um eine vollständige Transformation Europas, die Ergebnis vorsätzlicher Politik ist” sagte Bat Ye’Or. “Wir steuern heute auf einen totalen Wandel Europas zu, das mehr und mehr islamisiert und zu einem Satelliten der arabischen und islamischen Welt werden wird. Die europäischen Spitzenpolitiker haben einer Allianz mit der arabischen Welt zugestimmt, in der sie sich verpflichtet haben, die islamische Sichtweise auf die USA und Israel zu übernehmen. Das betrifft nicht nur die Außenpolitik sondern durch Einwanderung, die Integration der Einwanderer und die Vorstellung, dass der Islam ein Teil Europas sei, auch die europäische Gesellschaft von innen.” “Europa ist unter einer ständigen Bedrohung durch Terror.
    Terror ist das Mittel, Druck auf die europäischen Länder auszuüben, sich fortdauernd den Forderungen der arabischen Repräsentanten zu beugen. Sie fordern zum Beispiel, daß sich Europa immer zugunsten der Palästinenser und gegen Israel ausspricht.” Auf diese Weise wurde das Eurabia-Projekt zu einer erweiterten Vision der antiamerikanischen gaullistischen Politik, abhängig von der Bildung einer dem amerikanischen Einfluss feindselig gegenüberstehenden euro-arabischen Einheit.
    Es erleichterte europäische Ambitionen, wichtige Einflusssphären in den ehemaligen europäischen Kolonien aufrecht zu erhalten, währenddessen es auch riesige Absatzmärkte für europäische Güter in der arabischen Welt eröffnete, insbesondere in Erdöl produzierenden Ländern, um die Mineralöl- und Erdgasversorgung Europas sicher zu stellen [ – in Konkurrenz oder im Rücken der USamerikaner, GBs und ihrer engeren, nicht doppelbödigen Verbündeten; – meine Anmerkung ]. Darüber hinaus würde dieses Projekt durch die Begünstigung islamischer Immigration und die Förderung des Multikulturalismus’ mit einer starken islamischen Präsenz in Europa das Mittelmeer sozusagen zu einem euro-arabischen Binnenmeer machen. Der Begriff “Eurabia” wurde erstmals Mitte der 70er Jahre gebraucht, und zwar als Titel eines Journals, das vom Präsidenten der Assoziation für franko-arabische Solidarität, Lucien Bitterlein, herausgegeben wurde und in Zusammenarbeit mit der Groupe d’Etudes sur le Moyen-Orient (Genf), France-Pays Arabes (Paris), und Middle East International (London) veröffentlicht wurde.

    In den Artikeln darin wurde zu gemeinsamen euro-arabischen Positionen auf jeder Ebene aufgerufen. Diese Vorschläge waren keineswegs Träumereien isolierter Theoretiker, sondern ganz konkrete politische Entscheidungen, die zusammen mit europäischen Staatschefs und europäischen Parlamentariern vorangetrieben und realistisiert wurden.
    Während einer Pressekonferenz am 27. November 1967 erklärte Charles de Gaulle offen, dass die französische Kooperation mit der arabischen Welt “zur fundamentalen Grundlage unserer Außenpolitik geworden ist”. Im Januar 1969 wurde in Kairo die Zweite Internationale Konferenz zur Unterstützung der arabischen Völker abgehalten und dabei in Resolution 15 festgehalten, “…da wo noch keine existieren, spezielle parlamentarische Gruppen zu bilden, die das Parlament als Plattform für die Unterstützung des arabischen Volkes und des palästinensischen Widerstandes nutzen.” Fünf Jahre später, im Juli 1974, wurde unter der Rubrik des euro-arabischen Dialogs in Paris die Parlamentarische Gruppe für euro-arabische Zusammenarbeit gegründet. Bat Ye’Or hat diese gemeinsame euro-arabische politische Agenda aufgezeigt.

    Der erste Schritt war die Schaffung einer gemeinsamen Außenpolitik. Frankreich war die treibende Kraft bei dieser Einigung, die schon davor von dem engeren Kreis um de Gaulle und von arabischen Politikern anvisiert worden war. Die arabischen Staaten forderten von Europa den Zugang zu westlicher Wissenschaft und Technologie, die Unabhängigkeit Europas von Amerika, europäischen Druck auf die USA, sich der arabischen Politik anzunähern und die Dämonisierung Israels als Bedrohung des Weltfriedens, aber auch Maßnahmen zur Förderung arabischer Einwanderung und Verbreitung der islamischen Kultur in Europa.

    Diese Kooperation sollte auch die Anerkennung der Palästinenser als eigenes Volk und der PLO mit ihrem Führer Arafat als Repräsentanten dieses Volkes beinhalten.[ – sodaß massenpsychologisch/ propagandistisch, – wie zuerst von KGB-PLO die Unterstützung der Erfindung „der Palästinenser“ und ihrer antirassistisch camourflierte antisemitische Djihadpropaganda auch im Westen zum weit über die Linken hinaus Einfallstor der Pro-Islamisierung und antiwestlich-antizionistischen Geschichtsverdrehung wurde, v- abgesehen von den NS- und rechts-völkischen Resten des großdeutschen „Antiimperialismus“, – s. Wikipedia unter SS-Prof. und Hitlers Islamfachmann Johann von Leers, – gleichfalls Ziehvater der Meinhof-Mütter ! – meine Anmerkung, – unbedingt selber lesen ]
    Bis 1973 waren diese Leute nur als arabische Flüchtlinge bekannt, sogar bei anderen Arabern. Das Konzept einer palästinensischen “Nation” existiert schlicht und einfach nicht. Während der Ölkrise 1973 verkündeten die arabischen Mitglieder der Organisation Erdöl exportierender Länder (OPEC), dass die OPEC aufgrund des laufenden Yom Kippur- Krieges zwischen Israel und seinen arabischen Nachbarn Ägypten und Syrien kein Mineralöl mehr an westliche Länder liefern würde, die Israel unterstützten. Der plötzliche Anstieg des Ölpreises hatte dauerhafte Wirkungen. Er verschaffte nicht nur Ländern wie Saudiarabien einen gewaltigen Einfluss, der es den Saudis ermöglichte, einen weltweiten Aufstieg des Islam zu finanzieren, er hatte auch Einwirkungen auf den Westen, ganz besonders in Europa.

    Allerdings mussten die arabischen Führer auch Öl verkaufen. Ihre Völker waren stark abhängig von der wirtschaftlichen und technologischen Hilfe Europas. Die Amerikaner wiesen während des Ölembargos 1973 darauf hin. Nach Bat Ye’Or war der Ölfaktor, obwohl er sicher dazu beitrug, den euro-arabischen Dialog zu verfestigen, in erster Linie ein Vorwand, um eine Politik zu verschleiern, die sich in Frankreich schon vor dieser Krise abgezeichnet hatte. Diese Politik, die in den 60er Jahren konzipiert worden war, geht bis auf das 19. Jahrhundert zurück, als Frankreich den Traum, ein arabisches Imperium zu beherrschen, träumte. Diese politische Agenda wurde durch die vorsätzliche kulturelle Transformation Europas verfestigt. Symposien zum Euro-Arabischen Dialog in Venedig (1977) und Hamburg (1983) beinhalteten Empfehlungen, die erfolgreich umgesetzt wurden. Diese Empfehlungen wurden durch den vorsätzlich geplanten und privilegierten Einfluss zahlloser arabischer und anderer islamischer Immigranten in Europa unterstützend begleitet. Die Empfehlungen beinhalteten:
    1. Die Koordination der Bemühungen der arabischen Länder, die arabische Sprache und Kultur in Europa zu verbreiten. 2. Die Schaffung gemeinsamer euro-arabischer Kulturzentren in europäischen Hauptstädten. 3. Die Notwendigkeit, arabische Lehrer, die auf Arabisch-Unterricht für Europäer spezialisiert sind, an europäische Institutionen und Universitäten zu bringen. 4. Die Notwendigkeit der Zusammenarbeit zwischen europäischen und arabischen Fachleuten, um der gebildeten Öffentlichkeit in Europa ein positives Bild der arabisch- islamischen Zivilisation und der zeitgenössischen arabischen Anliegen zu vermitteln. Diese Übereinkommen konnten aufgrund ihrer politisch sensiblen und fundamental undemokratischen Natur nicht in geschriebenen Dokumenten und Verträgen niedergelegt werden. So beschlossen die europäischen Führungspolitiker, diese Ideen vorsichtig als “Dialog” zu bezeichnen. Alle Treffen, Komitees und Arbeitsgruppen setzten sich aus Repräsentanten von EU-Mitgliedsstaaten und des Europarates sowie arabischer Länder und der Arabischen Liga zusammen.

    Das Verfahren und die Entscheidungen fanden hinter verschlossenen Türen statt. Es wurden keinerlei offizielle Notizen gemacht. Der Euro-Arabische Dialog (EAD) ist eine politische, wirtschaftliche und kulturelle Einrichtung mit dem Ziel, ein vollkommenes Zusammenstehen zwischen Europäern und Arabern sicher zu stellen. Seine Struktur wurde in Konferenzen in Kopenhagen (15. Dezember 1973) und Paris (31. Juli 1974) ausgearbeitet. Andere wesentliche Organe des Dialogs sind das MEDEA-Institut und das European Institute of Research on Mediterranean and Euro-Arab Cooperation, das 1995 mit dem Rückhalt der Europäischen Kommission gegründet wurde. In einem Interview mit Jamie Glazov vom Frontpage Magazine führte Bat Ye’Or aus, wie “der EAD innenpolitisch eine enge Kooperation zwischen Arabern und Europäern auf Gebieten wie Fernsehen, Radio, Journalismus, Verlagshäusern, akademischen Einrichtungen, Kulturzentren, Schulbüchern, Studenten- und Jugendvereinigungen und Tourismus errichtete. Kirchliche interreligiöse Dialoge waren ein wichtiger Bestandteil dieser Politik. Eurabia ist daher ein ausgeprägtes euro-arabisches Netzwerk von Vereinigungen – eine umfassende Symbiose der Kooperation und Partnerschaft in Politik, Wirtschaft, Demographie und Kultur. . . . .

    Die Organisation arbeitete unter der Schirmherrschaft von Ministern europäischer Regierungen in enger Zusammenarbeit mit ihren arabischen Amtskollegen und den Repräsentanten der Europäischen Kommission und der Arabischen Liga. Das Ziel war die Schaffung einer pan-mediterranen Einheit mit freiem Personen- und Güterverkehr. An der kulturellen Front machte man sich an eine komplette Neuschreibung der Geschichte, die zuerst in den 70er Jahren an europäischen Universitäten in Angriff genommen wurde.
    Dieser Prozess wurde von der parlamentarischen Vereinigung des Europarats im September 1991 bei einer Zusammenkunft, die “dem Beitrag der islamischen Zivilisation zur europäischen Kultur” gewidmet war, bestätigt. Er wurde von Frankreichs Präsident Jacques Chirac in seiner Ansprache am 8. April 1996 in Kairo noch einmal bekräftigt und von Romano Prodi, dem Präsidenten der mächtigen Europäischen Kommission – der EU-”Regierung” – und späteren italienischen Ministerpräsidenten durch die Schaffung der Stiftung zum Dialog der Kulturen und Zivilisationen untermauert. Die Aufgabe dieser Stiftung lag darin, alles, was in Europa über den Islam geschrieben und gelehrt wird, zu kontrollieren. . . .

    – und noch viele Seiten mehr !

  7. aron2201sperber Says:

    jetzt hat man ihn doch eingebuchtet:

    http://www.krone.at/oesterreich/afghane-nach-sexattacke-jetzt-doch-verhaftet-donauinsel-vorfall-story-576246

    aber auch nur weil der böse Boulevard und die sozialen Medien „gehetzt“ haben.

    ginge es nach Richtern und den Leitmedien könnte sich das afghanische Kind noch seiner Freiheit erfreuen

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