Ahmad A. und Angelas Einladung

Ahmad A. stammte mal aus Saudi-Arabien, mal aus den Emiraten, war „Palästinenser“ und wohl 2015 als „Syrer“ Merkels Einladung gefolgt.

Fest steht, dass er ein Araber war, dem sehr reiche arabische Staaten als Wohnsitz zur Verfügung gestanden wären.

Als vor 20 Jahren am Balkan ein Bürgerkrieg tobte, war es richtig, unseren „Nachbarn in Not“ zu helfen. Wohin hätten die Bewohner des ehemaligen Jugoslawiens sich sonst in Sicherheit bringen sollen?

Beim syrischen Bürgerkrieg und bei anderen Konflikten in jener Region, gäbe es hingegen genug sehr wohlhabende Länder, die ebenfalls ihre eigenen „Nachbarn in Not“ aufnehmen könnten.

Tatsächlich hatten auch viele Syrer als Gastarbeiter in den Golfstaaten und viele Afghanen im Iran gelebt, bis Merkel 2015 ihre Einladung ausgesprochen hatte, das anstrengende Leben als Gastarbeiter am Golf gegen ein Leben in der europäischen Asyl-Hängematte auszutauschen.

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3 Antworten to “Ahmad A. und Angelas Einladung”

  1. Eloman Says:

    Na ja, wenigstens waren die „Passanten“, die ihn verfolgt und gestellt haben auch überwiegend Araber: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/hamburg-augenzeuge-von-messerattacke-schildert-verfolgungsjagd-a-1160295.html

  2. aron2201sperber Says:

    Die Golfstaaten nehmen zwar nicht freiwillig Flüchtlinge auf. Es ist jedoch auch nichts von Abschiebungen illegal eingereister Brüder und Schwestern bekannt.

    Warum ist Europa, wo doch auch eine Abschiebung in unattraktive Länder wie Kroatien drohen könnte, trotzdem attraktiver als Katar?

    In Katar bekommt man als muslimischer Araber nichts geschenkt. Saudi-Arabien und die anderen Golfstaaten wollen ihre Brüder nicht „demütigen“, indem sie sie als Flüchtlinge behandeln:

    Saudi-Arabien wehrt sich gegen den Vorwurf der Untätigkeit in der syrischen Flüchtlingskrise. Das Land habe seit Beginn des Syrien-Konflikts rund 2,5 Millionen Syrer „empfangen“, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur SPA heute unter Berufung auf das saudische Außenministerium. „Um ihre Würde und Sicherheit zu wahren, verfolgt das Königreich die Strategie, sie weder als Flüchtlinge zu behandeln noch sie in Flüchtlingscamps unterzubringen.“

    (ORF)

    Wem es hingegen gelingt, Kroatien zu vermeiden, kann in Österreich, Deutschland oder Schweden ein von den Kuffar finanziertes Leben in der Umma führen.

    Die einzige Integrationsleistung, die man dafür bringen muss, ist die Anwesenheit bei ein paar Gratis-Integrationskursen.

    Die Golfstaaten sorgen allerdings für das geistige Wohl der von den Kafir versorgten Brüder und Schwestern, indem sie ihnen in den Asyl-Staaten Moscheen, Imame und Dialüg-Zentren zur Verfügung stellen.

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