„Briten mit asiatischen Wurzeln“

In Newcastle sind Dutzende Mitglieder eines Missbrauchsrings verurteilt worden. Sie machten Mädchen mit Drogen gefügig und beuteten sie sexuell aus

Fast alle sind gebürtige Briten mit asiatischen Wurzeln.

(SPON)

Wieder was gelernt.

Dank dem Spiegel weiß ich nun, dass „gebürtige Briten mit asiatischen Wurzeln“ die politisch korrekte Bezeichnung für eine Bande islamischer Kinderschänder ist.

A total of 17 men and one woman have been convicted after four trials

Haben sich die britischen Männer „unislamisch“ verhalten?

Nein, denn brav müssen in der islamischen Kultur nur die Mädels sein.

Männer dürfen sich im Westen ruhig die Hörner abstoßen, solange sie dafür sorgen, dass die eigenen Töchter sich nicht ehrlos verhalten.

Mohammed war schließlich auch kein Kostverächter. Und am liebsten vernaschte er die kleine Aischa.

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6 Antworten to “„Briten mit asiatischen Wurzeln“”

  1. medforth Says:

    Hat dies auf Jihad Watch Deutschland rebloggt.

  2. aron2201sperber Says:

    Pat Condell über das politisch-korrekte Netzwerk in Englands Behörden, das durch sein politisch korrektes Wegschauen, den Missbrauch ermöglicht hatte:

  3. American Viewer Says:

    Erinnert mich an einen Artikel bei WELT online über die Volksfest-Randale kürzlich. Dort stand tatsächlich es seien gar keine Mihigrus gewesen, sondern Türken mit und ohne deutschen Pässen. Türken mit und ohne deutsche Pässe gelten jetzt nicht mehr als Mihigrus.

    Den Trick mit dem Begriff „Asiaten“ hat sich SpOn übrigens direkt aus der britischen Presse abgeschaut. Dort ist auch immer nur von „Asians“ die Rede. Was die berühmten „Südländer“ im Deutschen sind, sind im Englischen bekanntlich die „Asians“.

    Entsprechend bissig wird der Begriff „Asians“ in den Leserkommentaren immer kommentiert. Die Leser wissen in diesem Fall noch, was Sache ist und lassen sich nicht auf den Arm nehmen.

    Jedes Mal wenn die Pressefritzen „Südländer“ und „Asians“ schreiben, betreiben sie ungewollt Wahlwerbung für die entsprechenden politischen Gegenströmungen. Die können das meinetwegen auf ewig so weitermachen.

  4. DerLeopard24 Says:

    Das alles erinnert stark an Rotherham:

    https://en.wikipedia.org/wiki/Rotherham_child_sexual_exploitation_scandal

    Ich habe die Befürchtung, dass es auch in Deutschland/Österreich zu ähnlichen Vorfällen, auch in dieser Größenordnung kommt, über die dann erstmal jahrelang eher wenig berichtet wird.

    Zeitungen wie die „Daily Mail“ oder der „Spectator“ werden oft von linker Seite massiv als unprofessionell kritisiert und manches mag daran wohl stimmen. In solchen Fällen sind es jedoch zumeist diese Zeitungen, welche als Einzige den Finger in die Wunde legen.

    In Deutschland traue ich außer vielleicht der WELT keiner Zeitung zu, an solchen Themen hartnäckig dranzubleiben. „Investigativer Journalismus“ wird vor allem dann gelobt und gefordert, wenn das was aufgedeckt wird die Vorlieben linksliberaler Zielgruppen befriedigt (böse Dieselhersteller, irgendjemand in der AfD hat vor Jahren mal irgendetwas schlimmes gesagt usw…). Robin Alexanders „Die Getriebenen“ scheint hier eher die Ausnahme zu sein.

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