Der Blick in den Spiegel

Auto rast in Amerika in Menschenmenge.

Fahrer war kein Moslem. Daher auch keine psychischen Probleme, sondern ein politisches Hassverbrechen.

Schuld am rechten Terror ist gemäß Pitzke vom Spiegel natürlich Trump:

Politiker beider großer US-Parteien verurteilten das Blutvergießen eindeutig und ausdrücklich, viele sprachen ganz konkret von „rechtsextremem Terror“. Nur einer ließ diese Eindeutigkeit vermissen – Präsident Donald Trump.

„Ich gebe die Schuld an vielem, was wir heute in Amerika sehen, dem Weißen Haus und den Leuten um den Präsidenten“, klagte Charlottesvilles Bürgermeister Michael Signer. „Ich hoffe, dass er einen Blick in den Spiegel wirft und scharf darüber nachdenkt, mit wem er im Wahlkampf verkehrte.“

(SPON)

Warum war Macron nicht auch für den islamischen Auto-Terror in Paris vor zwei Tagen verantwortlich?

Warum nicht Merkel für den linksradikalen Terror in Hamburg?

Warum brauchen die alle nicht „in den Spiegel zu schauen“?

Weil im Spiegel sowieso immer nur Trump schuld ist.

Bildergebnis für pitzke gay

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23 Antworten to “Der Blick in den Spiegel”

  1. aron2201sperber Says:

    es gab einmal eine Zeit, da hatten auch „gute“ Künstler Respekt vor den Verlierern aus dem Sünden und deren Stolz und Opferbereitschaft:

    hier auch von Joan Baez:

    heute muss es politisch 100% korrekt zugehen und wer nicht für die Demontage aller Südstaaten-Erinnerungen ist, muss als Rassist bekämpft werden

  2. salamshalom Says:

    aron, das Thema ist ein wenig komplexer, findest du nicht?
    Der Spiegel gibt Trump die Schuld… das ist wohl korrekt, aber mit dem Spiegel auch die Demokraten und selbst große Teile der eigenen Partei. So differenziert sollte man das schon sehen.
    Trump ist, wie vorher nicht anders zu erwarten, halt Trump. Er hat im Wahlkampf äusserste Anstrengungen unternommen, am rechten Rand zu fischen.
    Und die Lage der USA ist nicht mehr lustig. Aber das ist ersteinmal ein inneramerikanisches Problem.
    Bezüglich des Anlasses dieser ganzen Zusammenrottung, so muss jeder, seiner eigenen politischen Heimat entsprechend, R.E. Lee nur als Held oder auch als whitemen-general sehen. Die Tatsache, dass sich Lee am Ende versöhnungsbereit gezeigt und zur umfänglichen Zusammenarbeit bereit erklärt hatte, zeigt deutlich, dass er auch eine nachdenkliche, progressive Person der Zeitgeschichte war. Die Demontage seines Andenkens erachte ich daher als durchaus diskussionswürdig.

    • aron2201sperber Says:

      Weil irgendwo Rechtsextreme demonstrieren, von denen sich Trump sehr wohl abgegrenzt hat, sehe ich die Lage nicht furchtbar ernst.

      Dass viele Republikaner beim Trump-Bashing mitmachen, ist leider wahr.

      Das ändert jedoch nichts daran, dass Pitzke Hetz-Artikel schreibt, die in die Prawda oder den Stürmer gepasst hätten. Oder heute eben zu Spiegel, Washington Post oder Guardian.

      „Die Ersten werden die Letzten sen“ – auch im Journalismus ist es so.

    • max Says:

      Wow, der Spiegel, die Demokraten und sogar gewisse Republikaner geben Trump die Schuld? Ja dann muss es ja stimmen. Dass der Spiegel und die „Demokraten“ am Rad drehen und absolut nicht gewillt sind, im Verbund mit ihren Medien einen demokratischen Entscheid zu akzeptieren (wie es die Linke eigentlich weltweit nie tut, ausser demokratische Entscheidungen gehen zu ihren Gunsten aus), was ein Wunder. Die notorischen paar Republikaner, die McCains und Konsorten, die im Filz bisher ihre Eier geschaukelt bekamen, haben an Trump natürlich auch nicht sonderlich Freude. Auch das ist keine Sensation.
      Wenn man allerdings lokale Medien und Polizeiberichte zu diesen Vorfällen verfolgt, zeigt sich das alte Muster, das schon vor der Wahl von Trump gültig war: Die Gewalt ging ursprünglich von den linken „Gegendemonstranten“ aus. Nur ist es mittlerweile so, dass die Rechten nicht mehr die zweite Wange hinhalten.
      Von all dem liest man in den deutschsprachigen Medien nichts. Man hat hierzulande auf die Gelegenheit gewartet, nach zig Angriffen von Antifa und anderen Linken auf friedliche eher rechte Demonstranten, endlich den pösen Rechten wieder einmal die alleinige Schuld zuzuschieben.
      Anlass zu den Demonstrationen war der provokante und geschichtsrevisorische Entscheid, das Denkmal von General Lee zu entfernen. Alles in bester gesinnungsethischer Manier. Mit Trump hatten diese Demonstrationen genau nichts zu tun. Von was sollte er sich also distanzieren?
      Gut er hätte sich so supi distanzieren können wie Schulz, Maass und der Rest der linken Kamarilla, die die Gewalttäter von Hamburg ex Kathedra mal schlicht als nicht-Linke erkärt hatten (Bad -Bank, ganz was feines, machen Islamverbände ja auch).
      Unfreiwillig lustig zeigen sich wieder einmal vor allem deutschsprachige Medien. Während man nach einem Attentat eines Moslems, der während der Tat „Allahu akhbar“ schreit, tagelang über das Motiv rätselt, die geistige Gesundheit des Täters (labil) Sekunden nach der Agenturmeldung abschliessend erfasst hat, ist auf der anderen Seite Sekunden nach der Tat das Motiv und die Verantwortung bis in die fünfte Generation bereits geklärt. Und von den saturierten, bornierten Linken wird eine solche Wichsvorlage selbstverständlich nie in Frage gestellt, schliesslich ist man ja moralisch dem Gegner um Welten überlegen. Zumindest selbstzuerkannt. Und das reicht ja für diesen Dreck.

    • max Says:

      Und noch ein kleiner Nachtrag: Wie war das eigentlich mit den Distanzierungen des Messias von den rassistischen Ausschreitungen in Ferguson? Ach, da hat er mit seinem ebenso rassistischen Adlaten Folder die Spannungen noch angeheizt, statt die Gewalt von Black Lives Matter zu verurteilen. Und wie war das mit dem guten Herrn Martin, der ja der Sohn des Messias hätte sein können? Upps, da haben wir schon wieder die Rassenkarte gespielt, das Land weiter gespalten. Und keine Sau in den linken US, bzw. europäischen Medien hat darüber auch nur ein Wort verloren.
      Im Gegensatz zu Obama und seiner Administration, die sogar eine Rassistin (Sottomayor) in den Supremecourt gebracht hat, gibt es kein einziges rassistisches Votum von Trump oder Steve Bannon(oder Neill Gorsuch). Auch wenn es linke Lemuren behaupten. Den Nachweis bleiben sie, wie immer schuldig; sie setzen lediglich darauf, dass nach unzähligen Wiederholungen der Lügen, die Leute genau diese zu glauben beginnen.

    • Olaf Says:

      Hillary und die Fake-News-Medien fischen nicht am rechten Rand, sondern bei linken Lumpen, linken Lügnern, linken Lesben, linken Lichtscheuen und linken Leichenschändern.

      • salamshalom Says:

        Jesus Maria, was für ein Land. Die einen fischen im Teich der Rechten, des KKK, der Faschos, die anderen im Teich der Lügner, der Linken, der KInderschänder und der Homos…
        Wen würdst du wählen?

      • besucher Says:

        Die anständigen Leute auf beiden Seiten 😉

      • Olaf Says:

        @salamshalom
        Ich würdeTrump wählen, es hat sich nichts geändert, die Medien hassen Trump und das (weiße) Volk liebt ihn.

  3. kroraina Says:

    in Zeiten der politisch korrekten Tyrannei feiert das bereits für National- und Realsozialismus verantwortliche autoritäre Charakterprofil, welches sich durch extreme Dummheit, gepaart mit der Arroganz des sich selbst nicht reflektieren-könnenden Blöden und der krankhaften Gier nach Macht, ‚auszeichnet‘, eine Hoch-zeit.

  4. besucher Says:

    Der Führer war auch nicht rechtsextrem, er hatte psychische Probleme weil er nur einen Hoden hatte.

    • aron2201sperber Says:

      Nazis haben nur einen Hoden? Bei reinen Sozialisten sind wohl beide Eier weg.

      • Eloman Says:

        Kennst du nicht das alte englische Volkslied? „Hitler has only got one ball, Göring has two but they are small, Himmler’s got something sim’lar and poor old Goebbels has no balls at all“

      • anton Says:

        aron:Würde sich die USA nicht als Mega-Weltmacht aufspielen, würde man ihr auch nicht diese, von mir strikt abgelehnten, dauerhafte mediale Aufmerksamkeit geben! Dies gilt natürlich auch für den Präsidenten!Probleme in der BRD interessieren mich nun einaml mehr als welche in Texas!!

  5. aron2201sperber Says:

    Die Yankees haben den amerikanischen Bürgerkrieg gewonnen und das ist gut so.

    Dass die Abschaffung der Sklaverei richtig war, steht in den USA schon seit langer Zeit nicht mehr zur Diskussion.

    Die Würde der Verlierer wurde in den USA jedoch ebenfalls respektiert, was speziell nach einem Bürgerkrieg wichtig war.

    Auch von Linken wurde der Stolz der Rebellen gewürdigt:

    Ausgerechnet die Ikone der amerikanischen Linken landete mit dem Song ihren größten Hit.

    Warum fängt man nun nach 150 Jahren an, die Denkmäler der amerikanischen Versöhnung abzumontieren?

    Warum ist nur die Gewalt der einen Seite zu verurteilen, obwohl auch das Gewaltproblem der linken Seite hinlänglich bekannt ist?

    Warum ist jeder, der nicht nur die rechtsextreme Seite verurteilt, selbst ein Nazi und beim KKK?

    Warum machen viele Republikaner bei diesem Himmel-Hölle-Spiel der Linken mit?

    Senator John McCain hatte auch in einem für die Linke „falschen Krieg“ gekämpft. Wäre er Präsident geworden, hätte ihm die selbe Meute, die heute gegen Trump hetzt, ebenfalls ins Visier genommen.

  6. aron2201sperber Says:

    Unerträglich ist auch die pauschale Gleichsetzung von „Alt right“ und Breitbart.

    im deutschen Wikipedia-Eintrag, der aus Abschreibungen von Abschreibungen besteht, stets natürlich ebenfalls so drin.

    im englischen Beitrag, der naturgemäß näher an der Realität ist, kann man eine solche Gleichsetzung nicht finden.

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