Totschläger im Urlaub

Drei Tschetschenen erholen sich von ihrem französischen Alltag aus Kampfsport und Asylverfahren in Katalonien.

Doch auch im Urlaub will man in Übung bleiben, und so treten die russischen Staatsangehörigen in Spanien einen Italiener zu Tode.

 

(Corriere)

Obwohl sie eindeutig zu dritt gehandelt hatten, wurden zwei der Mörder, die ihre Tat auf einen angeblichen Alkolhol-Konsum schieben, gleich am nächsten Tag wieder freigelassen.

Tschetschenen haben kein Alkohol-, sondern ein Allahol-Problem. Und natürlich ein Gewaltproblem.

Oft beklagen sich Tschetschenen über ihr schlechtes Image in den Medien. Dabei sind sie es selbst, die ihren Ruf als brutale Schläger pflegen.

Auf tschetschenischen Seiten werden neben IS-Zeichen besonders gerne Gewalt-Videos, die in der Regel mit Fußtritten gegen die Köpfe der am Boden liegenden Opfer enden, gepostet.

In der eigenen Heimat herrscht zwar eine Diktatur ohne Meinungsfreiheit. Der Diktator ist jedoch ein Populist, der seinen Tschetschenen das bietet, was sie ohnehin wünschen (islamische & nationalistische Angeberei).

Daheim kriegen Tschetschenen für ihr Tschetschenentum allerdings nichts geschenkt, sondern sie müssen selbst für den Lebensunterhalt ihrer Familien sorgen.

In der Exil-Community können sie sich hingegen ganz auf ihr Tschetschenentum konzentrieren, weil andere ihre Versorgung übernehmen.

In den europäischen Asyl-Ländern leben Tschetschenen daher viel tschetschenischer als in Tschetschenien. Statt 3 schafft man sich mindestens 6 Kinder an (erhöht die Sozialhilfe) und statt dem traditionellen Kopftuch setzt man sich eine Burka auf (schützt vor unislamischer Arbeit).

Letztlich benehmen sich die meisten Tschetschenen im Asyl-Exil wie kleine Kadyrows.

Während in der Heimat nur Kadyrow der Ober-Schläger und Ober-Moslem sein darf, will im Asyl-Exil jeder kleine Tschetschene jene Rolle spielen.

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12 Antworten to “Totschläger im Urlaub”

  1. Eloman Says:

    Ich hätte nie gedacht, dass ich irgendwann mal bedauern würde dass Genosse Stalin nicht gründlich genug war.

    • aron2201sperber Says:

      man braucht nicht gleich zum Stalin zu werden, aber man muss den Leuten klare Kante zeigen und sie konsequent zum Putin schicken, wenn sie sich so benehmen.

      auch zu ihrem eigenen Wohl. Denn je länger das weitergeht, dest böser endet es

    • American Viewer Says:

      Stalin stammt im Grunde aus dem gleichen Kaukasus-Gewalt-Milieu. Im Grunde ist fast die gesamte russische Gesellschaft so. Putin selbst ist bekanntlich auch kein Kind von Traurigkeit und wie Aron richtig sagt, wollen die Russen genau solche Leute an der Spitze.

      Die Schuld trifft auch nicht diese „Wikinger“-Gesellschaften allein, sondern breite Schichten der westlichen Welt, die sich geradezu abschlachten lassen. Diese westlichen Gesellschaften verhalten sich nicht nur extrem passiv, sie machen sogar noch den Gürtel auf, lassen die Hosen runter und strecken dann erwartungsvoll den Arsch nach oben. Mein Mitleid diesbezüglich wird Monat für Monat weniger, viele Leute wollen es offenbar genau so, dann sollen sie es auch so haben.

      Völkerwanderungen dieser Art sind eben nicht nur Friede, Freude, Eierkuchen, melting pot, Multikulti und Integration in die westliche Rosa-Wolken-Welt, sondern eben auch Gewalt, Ersatz und Bevölkerungsaustausch. Der Ermordete würde es jetzt vielleicht verstehen, wenn er noch ein lebendes Gehirn hätte: Sein Leben wurde nicht bereichert, er wurde schlicht ersetzt.

  2. anton Says:

    http://www.heute.at/welt/news/story/Todestritt-in-Disko–Taeter-sucht-Asyl-in-Frankreich-56158267

    beste grüße!

  3. anton Says:

    aron:die russen treten diesen säcken tierisch in den A. die sind härter als wir, wehren wir uns, sind wir die nazis, schwein eusw oder alles zusammen!

  4. American Viewer Says:

    Lloret de Mar und seine Diskotheken sind berühmt-berüchtigt. Es war mir immer ein Rätsel wie man dort hingehen kann. Man sollte sich immer vorher sein Publikum und seine Mitmenschen genau angucken, egal wohin man geht. Hinterher ist es zu spät.

    • aron2201sperber Says:

      Ich war mit 18 einmal dort. Wir sind nach einer Woche in den ruhigeren Nebenort geflüchtet

      • American Viewer Says:

        Ich war auch mal mit einer Gruppe dort. Der Alkoholkonsum war extrem, die Diskotheken waren viel zu laut und die Gewalt lag förmlich in der Luft, sobald es dunkel wurde. Wir haben das eine halbe Nacht mitgemacht, danach haben wir einfach den Rhythmus gewechselt: Anstatt gefährliche Diskotheken lieber Tagesurlaub am Strand, Besichtigungen von Kirchen und Tagesausflüge nach Barcelona auf die tolle und sichere Flaniermeile La Rambla.

      • anton Says:

        aron: Aber nicht nur in Europa, frage mal Betroffene zum Thema Latinogangs in den USA!

  5. anton Says:

    aron:Bin vielleicht etwas doof, was machen Asylsuchende im Urlaub? Können sich viele europäische Arme nicht leisten!

  6. anton Says:

    aron: europas Arme interessieren Dich weniger, Sie sind aber die Hauptbetroffenen der Massenmigration!!

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