Chinesische Konzerne und türkische Kopftücher

Georg Zanger war ursprünglich ein bekennender Kommunist. Zum Spezialgebiet des roten Anwalts gehört heute die Betreuung chinesischer und russischer Konzerne, wie man auf der Seite seiner Anwaltskanzlei erfährt.

Doch auch kleine türkische Kopftuchfrauen wenden sich gerne an den großen Herrn Anwalt, wie er auf Facebook behauptet:

Top-Anwalt klagt an: Rassismus-Eklat bei Wiener Linien

Eine türkische Migrantin mit -ausschliesslich- österr. StB hatte ihre Jahreskarte der Wr.Linien zu hause vergessen. Dem Kontrollor in der U-Bahn erklärte sie das. Jetzt begann ein hochpeinliches Verhör:

„Du Türkin oder Österreicherin? Du sprechen nicht gut Deutsch! Wieso Du leben Österreich? Du tragen Kopftuch! Wozu? Du haben auch türkischen Pass? Hier Österreich ….“

Wir sind weit gekommen! Viele Österreicher glauben, ihre Nationalität demonstrieren zu wollen und empfinden Lust, Migranten herabzuwürdigen.

Es wird Zeit, dass die Politik die Notbremse zieht und die Hatz auf unsere türkischen Mitbürger beendet!

(oe24)

Wer könnte dem „Top-Anwalt“ das Gschichterl von der diskriminierten türkischen Muslima wohl gesteckt haben?

a) Der türkische Botschafter, der die neue Rassismus-Kampagne seines Diktatürks in Ankara umsetzt.

b) Die IGGÖ-Muslimbrüder, die stets auf der Suche nach empörender „Islamophobie“ sind.

c) Die SPÖ halte ich für eher unwahrscheinlich, da zwar kurz gegen die Rechten Kurz und Strache gewettert werden kann, die Wiener Linien allerdings doch der SPÖ selbst zugerechnet werden können.

Bildergebnis für georg zanger kanzlei

3 Antworten to “Chinesische Konzerne und türkische Kopftücher”

  1. American Viewer Says:

    Sehr treffend:

    https://scontent-frx5-1.xx.fbcdn.net/v/t1.0-9/20953690_1640499339306531_4280608745678675863_n.jpg?oh=b51ef6f8251b4142d3c25d2ec5ebd81c&oe=5A21E30F

    Das tote Kind von Barcelona zeigt auch niemand:

    Man muss schon vom eigenen Vater auf ein kleines Schlauchboot gezwungen werden und im Schwarzen Meer ertrinken, um es auf die Titelseiten der MSM zu schaffen. Und alles nur weil die westliche Sozialhilfe so verlockend ruft.

    • aron2201sperber Says:

      dazu passend Sascha Lobo, der nach Terror offline geht:

      http://www.spiegel.de/netzwelt/web/terroranschlaege-in-sozialen-medien-sascha-lobo-ueber-seine-strategie-a-1164185.html

      natürlich nur bei islamischem Terror, denn bei rechtem Terror schüttelt er sofort eine Anklage gegen Trump und alle anderen rechten Teufel aus dem Ärmel

      • American Viewer Says:

        Wir denken mal wieder EXAKT gleich. Das war die dritte Story, die ich verlinken wollte, aber ich habe sie wieder gelöscht, da man keine drei Links in einen Kommentar packen kann. SO GUT. Gedankenübertragung.

        Der Typ ist SO lustig. Immerhin ist er unfreiwillig ehrlich. Selbst ihn nehmen die Anschläge der Friedensideologie schwer mit, aber anstatt sich davon menschlich berühren zu lassen und seine Ansichten ein kleines Stück weit zu ändern, zieht er lieber überall den Stecker raus und steckt den Kopf in den Sand. Das ist die Strategie dieser ganzen linksextremen Mohawk-Bagage: Kopf in den Sand stecken, wird schon wieder.

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