Asyl vor Barbarei statt Asyl für Barbaren

Tschetschenen, die in Österreich als Asylanten leben, verherrlichen brutalste Gewalttatten gegen Schwule in Tschetschenien:

Solche Tschetschenen gehören sofort nach Tschetschenien abgeschoben, um Platz für echte Verfolgte wie den schwulen Mann aus dem Video zu machen.

Dass Homosexuelle barbarisch verfolgt werden, ist kein Spleen des Diktators, sondern tschetschenischer Mainstream (wie fast überall in der islamischen Welt).

Statt gezielt Menschen vor jener Barbarei zu schützen, importieren wir ausgerechnet die schlimmsten Barbaren.

Die tschetschenische Asyl-Community ist tschetschenischer als Kadyrows Tschetschenien.

Homosexuelle aus Tschetschenien haben immerhin die Möglichkeit, in Moskaus Anonymität abzutauchen. In der österreichischen Asyl-Community herrscht hingegen die Mentalität eines IS-Dorfes, in dem streng über die „Sitten“ aller „Chechener“ gewacht wird.

Menschen tot zu schlagen, stellt im Gegensatz zu Homosexualität keinen Verstoß gegen die tschetschenischen Sitten dar.

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