Islamischer Glaubenskrieg in Wien

Immer wieder kommt es in Österreich zu schweren Auseinandersetzungen zwischen sunnitischen Tschetschenen und schiitischen Afghanen.

Die schiitischen Afghanen werden zwar angeblich im Iran „diskriminiert“, weswegen sie nach Europa weiterreisen. Trotzdem gehen sie für das schiitische Mullah-Regime auf die Straße, wie man bei einer Demonstration auf der Wiener Mariahilfer Straße beobachten konnte:

Hazara sind zwar ethnisch keine Iraner, sondern ein Turk-Volk. Aufgrund der gemeinsamen Sprache und Religion sind sie jedoch Verbündete der iranischen Mullahs.

Schiiten und Sunniten bekämpfen sich zwar gegenseitig, in ihrem Hass auf unsere Zivilisation sind sich Sunniten und Schiiten jedoch ausgesprochen ähnlich.

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Eine Antwort to “Islamischer Glaubenskrieg in Wien”

  1. aron2201sperber Says:

    Fast alle Afghanen, die in den letzten Jahren nach Österreich kamen, hatten zuvor im Iran gelebt (oft sogar viele Jahre). Dabei handelte es sich um Iranisch sprechende Hazara.

    Jene Afghanen flüchteten zwar aus dem Iran nach Österreich, aber hier marschieren sie für die Mullahs.

    Perverserweise sind sie nämlich nicht uns, sondern ihren Glaubensbrüdern, die sie weitergeschickt haben, für ihren Asylschutz in Europa dankbar.

    Der Iran fördert ganz bewusst das Entstehen einer 5.Kolonne in Europa, indem er die Afghanen aktiv bei ihrer Flucht nach Europa unterstützt.

    Auch bei den derzeitigen Afghanen-Protesten könnte das Mullah-Regime wieder seine Finger im Spiel haben. Auch bei der Besetzung der Votivkirche vor einigen Jahren waren Schiiten aus Pakistan die Rädelsführer.

    Ein ähnliches Verhältnis hat auch Erdogan zu den syrischen Flüchtlingen, denen er 2015 die Übersetzung nach Europa ermöglichte.

    Dabei verfügt Erdogan neben seinen arabischen Muslimbrüdern ohnehin auch über eine sehr große türkische fünfte Kolonne in Europa.

    Saudi-Arabien ist bei den fünften Kolonnen am schwächsten, da sich der Salafismus einerseits wenig für die stille Unterwanderung eignet und die Salafisten trotz saudischer Gelder nicht unbedingt der sausischen Regierung treu sind, und die ausländischen Salafisten-Zellen sogar eher eine Bedrohung darstellen, da der legalistische unpolitische Saudi-Salafismus rasch in IS-Salafismus übergehen kann.

    Deswegen setzen sich die saudische Regierung vergleichsweise wenig für Burka-Salafisten in Europa ein, während Türkei/Qatar und der Iran ihren Islamisten-Kolonnen in Europa stets beistehen.

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