Messer für Brudervolk oder Schwester?

Sein Messer will der afghanische Schwesternmörder zur Verteidigung gegen Tschetschenen mitgeführt haben:

„Wir stritten und sie hat mich gestoßen, das war respektlos. Das macht man mit einem Bruder nicht.“ Da zog er das Messer – das er übrigens „wegen der Tschetschenen immer mit sich führt“

(oe24)

Tschetschenen stechen zwar immer noch gerne selbst zu, aber eben nicht mehr gegen Afghanen, da sie wissen, dass dies sofort blutige Rache nach sich zieht. Während sich Tschetschenen zu Österreichern nach wie vor wie Wölfe benehmen, verhalten sie sich gegenüber Afghanen wie feige Hunde, betteln um Frieden und rufen sogar plötzlich nach dem österreichischen Rechtsstaat, dem sie vorher selbst ständig auf der Nase herumgetanzt haben.

Afghanen brauchen sich aufgrund ihres mörderischen Rufes vor Tschetschenen nicht mehr zu verteidigen. Das Messer war daher eindeutig für die eigene kleine Schwester und nicht für das islamische Brudervolk gedacht.

Dass ein Junge vom Hindukusch im September wegen der Kälte Handschuhe tragen musste, ist eine besonders originelle These der Anwältin.

Hikmatullah S. trug bei der Tat Handschuhe. „Er sagt, dass er die ganze Nacht unterwegs war und es schon sehr kalt war“, so seine Anwältin Astrid Wagner.

(Heute)

Und auch bei der Altersangabe des Täters (18) dürfte es sich wohl um ein klassisches Asylmärchen handeln, wie man trotz Balken unschwer erkennen kann:

5 Antworten to “Messer für Brudervolk oder Schwester?”

  1. American Viewer Says:

    Man sollte einfach die Todesstrafe wieder einführen. Mit zeitnaher Ausführung, sagen wir mal nicht länger als 1,5 Jahre später. Ich habe noch nie ein vernünftiges Argument gehört, das dagegen spricht.

    Oder man wandelt es um in lebenslange Arbeit in einem Steinbruch. Aber wirklich lebenslang. Und alle Annehmlichkeiten einschließlich Essen und Trinken muss man sich mit der eigenen Hände Arbeit verdienen.

    Die Kriminalitätsrate würde fallen wie ein Stein.

    Ich fühle mich wie ein Mensch, der im falschen Zeitalter geboren wurde. Lieber 100 Jahre früher oder 100 Jahre später. Aber nicht in dieser Scheiße, in der wir jetzt leben.

  2. Paul Says:

    Hallo, lieber Viewer,
    ich fühle wie Du. Eine kleine Ergänzung habe ich noch:
    „Und alle Annehmlichkeiten einschließlich Essen und Trinken muss man sich mit der eigenen Hände Arbeit verdienen.“

    Handschuhe gibt es nicht.

    Herzlich, Paul

    • American Viewer Says:

      Handschuhe würde ich schon ausgeben. Und ab und an die eine oder andere Belohnung. Vielleicht auch eine entfernte Aussicht auf Entlassung nach vielen, vielen Jahren bei guter Führung. Ich bin schließlich Humanist.

  3. aron2201sperber Says:

    Mord ist Sport:

    https://www.fischundfleisch.com/aron-sperber/mord-wm-in-wien-zwischen-grosny-und-kabul-35457

  4. aron2201sperber Says:

    Vater konnte die letzten 6 Jahre nicht mehr arbeiten, weil er „krank wurde“:

    http://www.krone.at/oesterreich/ehrenmord-in-wien-der-tod-einer-abtruennigen-14-jaehrige-erstochen-story-590133

    die Energie, die Familie aus Afghanistan bzw Pakistan zu holen, 3 weitere Kinder zu zeugen und 2 Töchter wieder nach Pakistan zu verheiraten, hatte er.

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