Archive for Oktober 2017

Managergehalt als Mindestsicherung

Oktober 31, 2017

In der (vom Steuerzahler finanzierten) Migranten-Gratis-Zeitung „Biber“ dürfen sich Syrer über den bösen Kurz und den drohenden Verlust der wohlverdienten Sozialleistungen ausheulen:

 „Was glaubst du, wieso er die Wahlen vorgezogen hat? Weil er uns Flüchtlinge in einem Jahr nicht mehr als Hauptthema nehmen kann, da wir in einem Jahr kein Thema mehr sind, weil wir uns integriert hätten!“

„Seit Sebastian Kurz im Wahlkampf ständig über die Kürzung der Mindestsicherung redete, habe ich Alpträume. Ich träume, dass ich aufwache und kein Geld mehr habe, obdachlos bin“, erzählt Bader, der mit seiner Frau und zwei kleinen Kindern in Wien lebt. „Wenn er die Sozialleistungen kürzt, enden wir wie die Marokkaner, müssen Drogen in der U6 verkaufen oder als Schlepper arbeiten“, bangt Munir*.

Doch wenn es um das Thema Mindestsicherung geht, spricht die Panik aus den Syrern: „Es gibt einen Grund, wieso Mindestsicherung so heißt. Es ist das Mindeste, was man zum Leben in Österreich braucht. Wenn er sie uns kürzt, könnte die Kriminalität zunehmen“, fürchtet Nessrin.

Zwar wird die Gleichstellung von Kurz mit dem syrischen Diktator durch die syrischen Asylanten im Biber-Artikel immerhin als „ungerecht“ beurteilt:

„Kurz war damals für uns wie Justin Trudeau, jetzt ist er wie der junge Assad“, sagen sie einstimmig. Ein harter, ungerechter Vergleich, der bei den Syrern aber immer mal wieder fällt, wenn sie über Sebastian Kurz sprechen.

Es hätte jedoch auch ergänzt werden müssen, wie hoch die Mindestsicherung in Kombination mit der Familienbeihilfe für die typische syrische Familie ist.

Ab 3 Kindern verwandelt sich die Mindestsicherung in ein überdurchschnittliches Einkommen. Ab 5 Kindern entspricht sie einem Managergehalt.

Die Kombination aus islamischer Großfamilie und unserem Sozialsystem ist nicht gerade ein Ansporn, sich auf die eigenen Beine zu stellen.

Bei den Tschetschenen, die vor den Syrern die größte Flüchtlingsgruppe in Österreich waren, hat das System dazu geführt, dass die Tschetschenen immer tschetschenischer und islamischer lebten, da sie so die größten Gewinne aus dem Sozialsystem erwirtschaften konnten.

Dabei waren die Tschetschenen ursprünglich noch völlig unverschleiert in Österreich angekommen. Sie sahen jedoch schnell, dass nicht die anstrengende Integration in die österreichische Arbeitswelt vom System belohnt wurde, sondern das Abtauchen in die eigene Parallelgesellschaft.

Dem Versorger-Staat war man für jene „Mindestleistungen“ allerdings nicht dankbar, sondern man fühlte sich für die Position als Allmosen-Empfänger von den Österreichern erst recht gedemütigt.

Um ihren Stolz wieder herzustellen, radikalisierte sich die tschetschenische Asyl-Jugend immer stärker, und Österreich hatte daher im Verhältnis zur Einwohnerzahl eines der größten Kontingente an IS-Kämpfern (300).

Auch die in Österreich gebliebenen Tschetschenen sympathisierten zu einem hohen Anteil mit dem IS. Als der IS am Höhepunkt seiner Macht stand, zeigten sie ihren Versorgern bei jeder Gelegenheit den IS-Finger.

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Immer diese Austro-Pärchen!

Oktober 30, 2017

Die türkische Polizei hat bei einem Großeinsatz 143 mutmaßliche Anhänger der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) festgenommen, darunter waren laut der türkischen Zeitung „Hürriyet“ ein Mann und eine Frau aus Österreich (M.P. und S.P).

Das Austro-Pärchen wollte offenbar einen Anschlag auf ein Einkaufszentrum in Istanbul im Stadtteil Bayrampasa verüben.

(oe24)

M. P. und S.P. könnte für Michl und Susi Pospisil stehen. Die typisch österreichische Tracht aus dem 10. Wiener Gemeindebezirk ist unverkennbar.

 

Austro-Paar wollte Einkaufszentrum sprengen

Asyl in Europa als arabische Agenda?

Oktober 30, 2017

Hinter vorgehaltener Hand verstehen die Emirati und Saudis die europäische Welt nicht. Sie verstehen nicht, warum wir so viele Flüchtlinge aufnehmen und unsere Sozial- und Gesellschaftsstruktur damit nachhaltig verändern. Hier in den Emiraten gibt es keine Flüchtlinge. Niemand wird hereingelassen, weil sie wissen, dass sie damit Elemente ins Land bekommen würden, die sie nicht kennen und nicht kontrollieren können. Wer hier einreist, braucht ein Visum und einen Arbeitsplatz.

(Kurier)

Diese „hinter vorgehaltener Hand“ geäußerte Einstellung entspricht durchaus der offiziellen Berichterstattung in den meisten Golfstaaten.  Saudi-Arabien nahm zwar keine Flüchtlinge auf, der saudische Staatssender Al-Arabiya kritisierte jedoch auch niemanden anderen für seine inhumane Asylpolitik.

Dass Merkel 2015 die Tore für alle „Syrer“ (und alle die es sein wollten) öffnete, war wohl auch für die arabische Welt eine große Überraschung. Für die meisten – an stabilen Verhältnissen interessierten – arabischen Golfstaaten sorgte die islamische Massenzuwanderung nach Europa für gemischte Gefühle.

Die große Ausnahme stellt allerdings der mächtige Staatssender des kleinen Katar dar. Katar nahm zwar wie die anderen Golfstaaten ebenfalls keine syrischen Flüchtlinge auf. Al-Jazeera kampagnisierte jedoch stets massiv gegen die „islamophobe“ westliche Asylpolitik:

 

 

Das alpine Rückzugsgebiet der IS-Kaukasier

Oktober 26, 2017

Russische Staatsangehörige stellen laut einer aktuellen Studie das größte Kontingent von ausländischen Jihadisten in Syrien und im Irak dar.

Bei den Russen handelt es sich um Muslime aus dem Nordkaukasus. Diese haben wiederum in den Nordalpen ihr Rückzugsgebiet, wo sie schon seit dem zweiten Tschetschenien-Krieg als Dauer-Asylanten üppig vom österreichischen Sozialstaat versorgt werden.

Österreich ist allerdings diesmal vorgewarnt. Dass die Integration der Tschetschenen eine komplette Illusion war, zeigte sich spätestens an den Sympathien der tschetschenischen Asyl-Jugend für den IS.

Im Verhältnis zur Einwohnerzahl hatte Österreich dank der Tschetschenen eines der größten IS-Kontingente, aber auch viele Tschetschenen, die nicht gleich in den IS ausreisten, sondern im österreichischen Sozialstaat blieben, zeigten ihren Versorgern bei jeder Gelegenheit den IS-Finger und ließen ihre Frauen in IS-Burkas aufmarschieren.

Mit einem Innenminister Strache, der gute Beziehungen zu Russland unterhält, dürften jedoch für die tschetschnische IS-Community härtere Zeiten anbrechen. Das Hinterland der Kaukasier dürfte dann wohl zu Merkel in den flachen Norden ausweichen.

Erdogan kassiert Milliarden für nix

Oktober 26, 2017

Seit Merkels Deal mit Erdogan wurden laut Zeit lediglich 1.210 Migranten in die Türkei zurückgeschickt. Die Rückschiebung in die Türkei ist für Migranten daher keine Abschreckung.

Was die Flucht über die Türkei unattraktiv gemacht hat, ist die Aussicht, in Griechenland stecken zu bleiben (genau jener Zustand wird daher von der Asyl-Lobby bekämpft, die für eine neuerliche Öffnung der Balkanroute regelmäßig Horror-Propaganda über die Lage auf den griechischen Inseln verbreitet).

Trotzdem überweisen wir Erdogan Milliarden, obwohl jene eigentlich Griechenland, den Balkanstaaten und Österreich zustehen würden, da jene Länder in Wahrheit die Aufgaben erledigen, die Merkel an Erdogan übertragen wollte.

Widersprochen werden muss auch der Behauptung, dass die Türkei drei Millionen Syrer versorge. Bei den drei Millionen Syrern handelt es sich um die Migranten, die bis zur Flüchtlingskrise von 2015/2016 in der Türkei registriert wurden, die aber zum größten Teil über die damals offene Balkanroute nach Österreich, Deutschland und Schweden weitergereist sind.

Wir bezahlen Erdogan Milliarden für einen Grenzschutz, der nie von ihm geleistet wurde und für die Versorgung von Flüchtlingen, die wir längst selbst versorgen.

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Und der Steffl, der schaut owi auf den orgen Schariabuam

Oktober 22, 2017

„Mei Wien is ned deppert.“

(Michael Häupl, Bürgermeister von Wien)

Wirklich nicht?

Gestern kam die Polizei einem afghanischen Brüderpaar im Herzen Wiens bei der Verteidigung der islamischen Familienehre in die Quere:

Wilde Schlägerei um Cousine am Stephansplatz

Die beiden Brüder, allen voran der jüngere, der laut Ausweis 13 Jahre alt ist, aber deutlich älter wirkt, wehrte sich gegen die Festnahme und pöbelte weiter. Sein Verhalten war gegenüber den Polizisten sehr aggressiv. Er beschimpfte sie mit Aussagen, wie „Ich f*** deine Mutter“ oder „Scheiß Österreicher“.

(oe24)

Dass der offiziell 13jährige bei den Pöbeleien gegen die Polizisten die Rolle des Oberhaupts einnahm, zeigt wie berechnend diese Leute vorgehen. Die Afghanen wissen genau, wie sie die „Scheiß-Österreicher“ ausspielen können.

Vor einem Volk, das sich derartig von ihnen ausnützen lässt, haben die Afghanen natürlich nicht den geringsten Respekt und speziell das rote Wien wird von den Afghanen für deppert gehalten.

Erst wenn sie wieder nach Hause zurückgeschickt werden, lernen sie ihre ehemaligen Versorger und ihre Hauptstadt vielleicht wieder zu schätzen.

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Burka-Verbot oder Maskottchen wichtiger?

Oktober 21, 2017

Es war geradezu Slapstick: Schon am 9. Oktober sorgte das Parlamentsmaskottchen namens Lesko, ein blauer Hase, für einen Polizeieinsatz wegen des Burka-Verbotes. Bei Dreharbeiten rückten Beamte an und ließen sich das Gesicht des Darstellers zeigen – ÖSTERREICH berichtete. Eine Strafe gab es nicht, peinlich ist es aber allemal.

Polizeigewerkschafter Hermann Greylinger fordert jetzt in ÖSTERREICH das Aus für das Gesetz, im Lauf des Gesprächs wurde er sogar so wütend, dass er von einer „Sch…-Regelung“ spricht.

(oe24)

Das Gesetz wurde von einer klaren Mehrheit im Parlament beschlossen. Die Aufgabe der Polizei ist es, Gesetze zu vollziehen und nicht darüber zu urteilen.

Für ein Burkaverbot verzichte ich auch gerne auf ein Parlamentsmaskottchen, das bis vor 2 Tagen ohnehin niemand kannte.

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Hasnains Hass

Oktober 17, 2017

Hasnain Kazim empört sich im Spieglein über die „ganz normale Feindseligkeit“ der Österreicher und hat dabei ganz viel Schaum vor dem Mund:

Mit Ausländerfeindlichkeit, Islamophobie, Europakritik und Anti-Flüchtlingspolitik lassen sich in Österreich Wahlen gewinnen. Je polternder, je feindseliger, desto besser. Weil angeblich die Mehrheit so denkt und weil in der Demokratie die Mehrheit bestimmt, glauben Politiker, das sei in Ordnung.

Ein Beispiel: Die Schließung der Balkanroute mit all ihren furchtbaren Folgen für die Flüchtenden war im Wahlkampf allen Ernstes etwas, womit der künftige Kanzler Sebastian Kurz sich brüstete, anstatt sich zu schämen oder wenigstens darüber zu schweigen.

In Österreich regieren aller Wahrscheinlichkeit nach demnächst Rechtspopulisten und auch Politiker mit Verbindungen zu Neonazis mit.

Dass wir die Diskriminierung von Menschen wegen ihrer Hautfarbe, ihres Glaubens, ihrer sexuellen Orientierung oder ihrer Überzeugungen für akzeptabel halten. Dass Rassismus noch weiter in die Mitte der Gesellschaft rückt. Dass Hemmungen, Menschen zu beleidigen, zu bespucken, ihnen Gewalt anzutun, weiter fallen.

(SPON)

Dass Sebastian Kurz auch prominente muslimische Mitstreiter hat,  passt nicht in Hasnain Kazims schwarzweißes Weltbild. (Islam und Links: gut, Westen und Rechts: böse).

Umgekehrt konnte sich Hasnain Kazim den „Widerspruch“ nicht erklären, warum die SPD-Türken in der Heimat plötzlich für Islamisten wählten. Dass die SPD die Partei ist, die anscheinend in Deutschland am besten die Interessen von türkischen Islamisten vertritt, war für den deutsch-islamischen Star-Journalisten offenbar ein zu komplexer Zusammenhang.

Aus Pakistan hatte Hasnain Kazim für das Spieglein Werke wie „Deutschland, was bietest du?“ geschickt. Komischerweise scheint seine Anprangerung des deutschen Rassismus die Beliebtheit Deutschlands als islamisches Einwanderungsland kein bisschen geschmälert zu haben.

Neben Deutschland hatte Hasnain in seiner Pakistan-Ära vor allem die USA im Visier. Während die bösen Drohnen der USA gemäß seinen Recherchen stets Kinder und Zivilisten trafen, bekämpften die edlen Taliban tapfer die ruchlosen Besatzer.

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Ösis hatten Wahl, Deutsche haben Mutti

Oktober 16, 2017

In Österreich wurde bunte Politik mit fast 60 % abgewählt. Hätten die Deutschen einen Kurz und einen Strache zur Wahl gehabt und nicht eine vor Mutti kuschende CDU/CSU und eine heillos zerstrittene AfD, wäre es auch in Deutschland genauso wie in Österreich ausgegangen.

Für die SPD wäre so eine Entwicklung ebenfalls besser gewesen. Wie in Österreich hätten sich die Bunten im Ernstfall hinter den Genossen gesammelt, und schwindlige Parteien wie die Linken und die Grünen wären dafür weg vom Fenster.

Stattdessen dürfen die Grünen mit Mutti und den Moral-Liberalen eine bekiffte Koalition bilden.

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Afghanische Asylanten als Irans 5. Kolonne

Oktober 14, 2017

Fast alle Afghanen, die in den letzten Jahren nach Österreich kamen, hatten zuvor im Iran gelebt (oft sogar viele Jahre). Bei den afghanischen Hazara handelt es sich zwar ethnisch um keine Iraner, sondern um ein Turk-Volk, sie teilen jedoch mit den Iranern eine gemeinsame Sprache und die schiitische Religion.

Jene Afghanen „flüchteten“ zwar aus dem Iran nach Österreich, aber hier besuchen sie die Moscheen der im Iran herrschenden Mullahs.

Der Iran fördert ganz bewusst das Entstehen einer fünften Kolonne in Europa, indem er die Afghanen aktiv bei ihrer Flucht nach Europa unterstützt.

Für unsere Asyl- und Sozialleistungen sind die Hazara nicht uns, sondern ihren schiitischen Glaubensbrüdern, die sie zu uns weitergeschickt haben, dankbar.

Den blutigen Fanatismus, den man sonst nur aus dem Nahen Osten kennt, kann man mittlerweile auch mitten in Wien finden: