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Mord-WM in den Alpen

Oktober 1, 2017

Die beiden Gruppen – der 21-jährige Serbe und ein Bulgare auf der einen sowie vier Männer aus Afghanistan und Tschetschenien auf der anderen Seite – seien gegen 2.00 Uhr im Bereich Thaliastraße – Lerchenfelder Gürtel aus noch unbekannter Ursache in Streit geraten, berichtete Polizeisprecher Harald Sörös der APA.

Ein Mann aus der Vierergruppe, ein 22-Jähriger, soll ein Messer gezogen und auf den Serben sowie den Bulgaren eingestochen haben. Beide erlitten laut Sörös schwerste Verletzungen. Der 21-Jährige starb rund eineinhalb Stunden nach dem Angriff in einem Spital.

(Kurier)

Wie üblich bei österreichischen Messer-Morden waren Tschetschenen und Afghanen am Werk. Diesmal jedoch nicht gegeneinander, sondern als islamische Koalition zwischen Kaukasus und Hindukusch gegen ein paar Christen vom Balkan.

Afghanen sind mittlerweile klar die Nummer 1 beim Morden und die Tschetschenen hängen sich jetzt offenbar gerne an ihre ehemaligen Erzfeinde an. Wenn man seine Gegner nicht besiegen kann, muss man sie umarmen.

Ich bin gespannt, ob auch diesmal ein Afghane oder doch wieder ein Tschetschene das Messer gezogen hat.

Tschetschenen stechen immer noch gerne selbst zu.  Nur eben nicht mehr gegen Afghanen, da sie wissen, dass dies sofort blutige Rache nach sich ziehen würde. Während sich Tschetschenen zu Österreichern nach wie vor wie Wölfe benehmen, verhalten sie sich gegenüber Afghanen wie feige Hunde, betteln um Frieden und rufen sogar plötzlich nach dem österreichischen Rechtsstaat, dem sie vorher selbst ständig auf der Nase herumgetanzt haben.

Wenn man sich jedoch entschließt, als Team gemeinsam zu morden, braucht man den österreichischen Rechtsstaat nicht mehr und kann sich wieder voll auf das Recht des Stärkeren konzentrieren (und den Staat braucht man nur noch als zu melkenden Sozialstaat).

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