Mord-WM in den Alpen

Die beiden Gruppen – der 21-jährige Serbe und ein Bulgare auf der einen sowie vier Männer aus Afghanistan und Tschetschenien auf der anderen Seite – seien gegen 2.00 Uhr im Bereich Thaliastraße – Lerchenfelder Gürtel aus noch unbekannter Ursache in Streit geraten, berichtete Polizeisprecher Harald Sörös der APA.

Ein Mann aus der Vierergruppe, ein 22-Jähriger, soll ein Messer gezogen und auf den Serben sowie den Bulgaren eingestochen haben. Beide erlitten laut Sörös schwerste Verletzungen. Der 21-Jährige starb rund eineinhalb Stunden nach dem Angriff in einem Spital.

(Kurier)

Wie üblich bei österreichischen Messer-Morden waren Tschetschenen und Afghanen am Werk. Diesmal jedoch nicht gegeneinander, sondern als islamische Koalition zwischen Kaukasus und Hindukusch gegen ein paar Christen vom Balkan.

Afghanen sind mittlerweile klar die Nummer 1 beim Morden und die Tschetschenen hängen sich jetzt offenbar gerne an ihre ehemaligen Erzfeinde an. Wenn man seine Gegner nicht besiegen kann, muss man sie umarmen.

Ich bin gespannt, ob auch diesmal ein Afghane oder doch wieder ein Tschetschene das Messer gezogen hat.

Tschetschenen stechen immer noch gerne selbst zu.  Nur eben nicht mehr gegen Afghanen, da sie wissen, dass dies sofort blutige Rache nach sich ziehen würde. Während sich Tschetschenen zu Österreichern nach wie vor wie Wölfe benehmen, verhalten sie sich gegenüber Afghanen wie feige Hunde, betteln um Frieden und rufen sogar plötzlich nach dem österreichischen Rechtsstaat, dem sie vorher selbst ständig auf der Nase herumgetanzt haben.

Wenn man sich jedoch entschließt, als Team gemeinsam zu morden, braucht man den österreichischen Rechtsstaat nicht mehr und kann sich wieder voll auf das Recht des Stärkeren konzentrieren (und den Staat braucht man nur noch als zu melkenden Sozialstaat).

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16 Antworten to “Mord-WM in den Alpen”

  1. besucher Says:

    Mord-WM in Las Vegas. Und das ganz ohne Islam …

    • aron2201sperber Says:

      Ja, auch ohne Islam wäre die Welt kein Paradies.

      Trotzdem ist der Islam derzeit die Haupt-Hölle.

      • American Viewer Says:

        Die Ermittler (und Medien) geben bis dato an, das Motiv sei noch komplett unklar, man ermittele in alle Richtungen. Der IS schickt ein Bekennerschreiben raus und tut mal so als ob. Nur der linksextreme b. weiß natürlich jetzt schon zu 100%, dass es nichts mit dem Islam zu tun haben kann. Typisch für ihn.

        Mir erscheint eine Verbindung zum Islam auch unwahrscheinlich, aber komplett ausschließen kann man aktuell eben auch noch nichts. Entweder es ist politisch (Islam wäre hier #1) oder es ist psychiatrisch. Viel mehr bleibt gar nicht übrig.

      • besucher Says:

        Das FBI sagt Lonesome Wolf. Und seine Verwandtschaft weiß auch von nix.

      • American Viewer Says:

        Du solltest nicht immer mit Begriffen hantieren, die du offenbar nicht verstehst.

        „Einsamer Wolf“ bedeutet nicht automatisch, dass keine politische Ideologie dahintersteht. Es bedeutet nur, dass sie (soweit bekannt) keine direkten Befehle und keine direkte logistische Unterstützung von außen erhalten haben.

        Der IS hat ganze Handbücher für „einsame Wölfe“ herausgegeben. Mohammed Merah, die Bostenbomber und Arid Uka gelten auch als „einsame Wölfe“.

      • besucher Says:

        Lies mal die neuesten Artikel. Der Typ war alles mögliche, nur kein Islamist.

      • American Viewer Says:

        Ich habe dein Schein-Argument des „einsamem Wolfes“ kommentiert, mehr nicht.

        Dass er wahrscheinlich kein Islamist ist, habe ich schon längst geschrieben.

        Dass man bisher nichts Befriedigendes zum Motiv weiß, steht auch schon da.

        Dass bei unklarer Motivlage aber auch „Islamist“ noch nicht komplett vom Tisch ist, ist auch klar. Es bleibt ein kleines Restrisiko. Zumal es selbst bei „einsamen Wölfen“ wie Omar Mir Seddique Mateen bis heute heißt, er sei angeblich kein Islamist gewesen. Von daher traue ich dem FBI jede politisch korrekte Lüge zu. (Sehr lustige Story).

        Ich persönlich tippe auf Spielsucht, dann akut „durchgeknallt“.

        Eher kein Trump-Anhänger (könnte ja auch sein), aber der Musikstil des Konzerts passt nicht dazu.

      • besucher Says:

        Jedenfalls ist man in der gutkonservativen Presse und Radiolandschaft Recht kleinlaut am abwiegeln. Auch das Twitter-Gewitter vom sogenannten “Präsidenten“ bleibt aus.

    • aron2201sperber Says:

      und wie ich gerade lese, ist auch bei dieser Hölle doch auch der Islam dabei:

      http://www.telegraph.co.uk/news/2017/10/02/isil-claims-las-vegas-concert-shooting/

    • besucher Says:

      Wenn alle bis an die Zähne bewaffnet wären dann wäre das nicht passiert. Die NRA hat Recht.

  2. Wolfgang Scharff Says:

    @besucher

    Was haben die Morde in Las Vegas mit dem Inhalt des vorgegebenen Artikels zu tun?

  3. aron2201sperber Says:

    mein Tipp war richtig. Ein Tschetschene hat zugestochen:

    http://m.oe24.at/oesterreich/chronik/wien/Messer-Mord-am-Kebabstand/302052213

    dass es ein Tschetschene war, der mit Afghanen unterwegs war, hat eine besondere Dimension. Es zeigt, was für feige, eiskalt berechnende Mörder das sind, weil sie eben nur zustechen, wenn die Gegner garantiert keine Afghanen sind, die wohl zurückstechen würden.

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