Afghanische Asylanten als Irans 5. Kolonne

Fast alle Afghanen, die in den letzten Jahren nach Österreich kamen, hatten zuvor im Iran gelebt (oft sogar viele Jahre). Bei den afghanischen Hazara handelt es sich zwar ethnisch um keine Iraner, sondern um ein Turk-Volk, sie teilen jedoch mit den Iranern eine gemeinsame Sprache und die schiitische Religion.

Jene Afghanen „flüchteten“ zwar aus dem Iran nach Österreich, aber hier besuchen sie die Moscheen der im Iran herrschenden Mullahs.

Der Iran fördert ganz bewusst das Entstehen einer fünften Kolonne in Europa, indem er die Afghanen aktiv bei ihrer Flucht nach Europa unterstützt.

Für unsere Asyl- und Sozialleistungen sind die Hazara nicht uns, sondern ihren schiitischen Glaubensbrüdern, die sie zu uns weitergeschickt haben, dankbar.

Den blutigen Fanatismus, den man sonst nur aus dem Nahen Osten kennt, kann man mittlerweile auch mitten in Wien finden:

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7 Antworten to “Afghanische Asylanten als Irans 5. Kolonne”

  1. DerLeopard24 Says:

    Erste Hochrechnung:

    ÖVP 30,2 %
    FPÖ 26,8 %
    SPÖ 26,3 %

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/oesterreich-wahl-das-sind-die-ersten-ergebnisse-a-1172998.html

    Nicht schlecht, Herr Specht…

    Wobei ich selbst der SPÖ in Fragen der Migration eine größere Kompetenz unterstelle als Merkel…

    Schade, dass das Ergebnis von 4,9 % für die Grünen nicht in Deutschland erreicht wurde ;).

  2. American Viewer Says:

    allein wenn sie den Grenzschutz mit den Visegrad-Staaten regeln, profitiert auch Deutschland mit, auch wenn Merkel und Spiegel die Nase darüber rümpfen

    So wie es aussieht, war die Balkanroute nie richtig zu:

    „Die Balkanroute, erklären Politiker, sei dicht. Aber noch immer erreichen jeden Monat rund 15.000 Asylsuchende Deutschland – die meisten über die Balkanroute. Einer der wichtigsten Gründe dafür: EU-Mitgliedsstaaten wie Griechenland und Bulgarien sichern die Außengrenze bewusst nachlässig und winken Migranten entgegen den EU-Regeln weiter nach Mitteleuropa durch. Viele landen schließlich in Deutschland. Das zeigen Recherchen der WELT AM SONNTAG in Berlin und Brüssel.

    CDU und CSU hatten sich in Gesprächen darauf geeinigt, dass die Aufnahme von Asylbewerbern jährlich nicht 200.000 übersteigen solle. 2017 wird dieser Wert wohl deutlich übertroffen. Das liegt zum einen an der aktuell hohen Zahl von Migranten, die per Familiennachzug kommen. Gleichzeitig addiert sich die akute Zahl von 15.000 Asylsuchenden pro Monat auf jährlich etwa 180.000. Am Montag hatte sich CSU-Chef Horst Seehofer aus rechtlichen Gründen gegen strikte Zurückweisungen an der deutschen Grenze ausgesprochen.“

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article169640255/Griechenland-trickst-bei-der-Fluechtlingszahl.html

    Die Komplettverarschung des deutschen Wählers geht weiter und deutlich über 85% scheinen das ganz toll zu finden, sonst würden sie nicht so wählen wie so wählen.

    Die einzigen Leute, die in meiner Umgebung oppositionell gewählt haben, waren Arbeiter, einfache Angestellte und Menschen mit Migrationshintergrund, nicht selten aus Österreich, Schweiz, Osteuropa, Russland und sonstigen GUS-Staaten, selbst Leute vom Balkan und der Türkei waren darunter.

    Gleichzeitig habe ich reihenweise biodeutsche Kollegen, die mich in verschwörerischem Ton beschwören nun komme „die Obergrenze“ und vor allem „ein Einwanderungsgesetz“ und damit werde das Problem dann gelöst!!!

    SO dumm muss man erst einmal sein, das ist wirklich eine Kunst, aber so Leute scheint es viele zu geben. Je „besser“ die Ausbildung und je höher der Schulabschluss desto dümmer scheinen diese Leute zu werden.

    • DerLeopard24 Says:

      @ American Viewer

      Noch düsterer sieht es bei mir als Studierender aus. Viele meiner Kommilitonen finden Frau Merkel teilweise „zu rechts“ (ja wirklich!) -.-

      • American Viewer Says:

        Da stimme ich Dir voll zu. Studenten sind mit am extremsten. Kürzlich erst ein Gespräch mit mir gut bekannten Studenten geführt. Ich wusste, dass sie politisch mega-korrekt sind, man darf in ihrer Anwesenheit nichts gegen Menschen bestimmter Herkunft sagen, sonst sind mega-beleidigt mit einem.

        Plötzlich dann der Wechsel auf Ausgehen am Abend. Und ich frage (ohne jeglichen Hintergedanken) nach, warum sie denn nicht in die einzige echte Disko in dieser Studentenstadt gehen. Herausgerutschte Antwort dieser Leute: Da kann man im Leben nicht hingehen, das seien viel zu viele „Kanaken“!!!

        Ich habe dann sofort gekontert und gefragt: Wie heißen diese Mitbürger bei euch?!!! — Das war Ihnen dann super-peinlich.

        Der Hauptunterschied zwischen uns und diesen Studenten ist gar nicht mal, dass diese Leute in der Realität so viel anders denken als wir, der Unterschied ist, dass diese Leute abgefuckte Heuchler sind, die ein maximales Doppelleben führen:

        Nach außen 99% virtue signalling, aber in der Realität ganz bewusst 0% Kontakt zu Leuten aus dem „Südländer“-Milieu. Man ist auf dem Papier voll dafür Hunderttausende von „Südländern“ zu importieren, aber im realen Leben hält man maximalen Abstand.

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