Hasnains Hass

Hasnain Kazim empört sich im Spieglein über die „ganz normale Feindseligkeit“ der Österreicher und hat dabei ganz viel Schaum vor dem Mund:

Mit Ausländerfeindlichkeit, Islamophobie, Europakritik und Anti-Flüchtlingspolitik lassen sich in Österreich Wahlen gewinnen. Je polternder, je feindseliger, desto besser. Weil angeblich die Mehrheit so denkt und weil in der Demokratie die Mehrheit bestimmt, glauben Politiker, das sei in Ordnung.

Ein Beispiel: Die Schließung der Balkanroute mit all ihren furchtbaren Folgen für die Flüchtenden war im Wahlkampf allen Ernstes etwas, womit der künftige Kanzler Sebastian Kurz sich brüstete, anstatt sich zu schämen oder wenigstens darüber zu schweigen.

In Österreich regieren aller Wahrscheinlichkeit nach demnächst Rechtspopulisten und auch Politiker mit Verbindungen zu Neonazis mit.

Dass wir die Diskriminierung von Menschen wegen ihrer Hautfarbe, ihres Glaubens, ihrer sexuellen Orientierung oder ihrer Überzeugungen für akzeptabel halten. Dass Rassismus noch weiter in die Mitte der Gesellschaft rückt. Dass Hemmungen, Menschen zu beleidigen, zu bespucken, ihnen Gewalt anzutun, weiter fallen.

(SPON)

Dass Sebastian Kurz auch prominente muslimische Mitstreiter hat,  passt nicht in Hasnain Kazims schwarzweißes Weltbild. (Islam und Links: gut, Westen und Rechts: böse).

Umgekehrt konnte sich Hasnain Kazim den „Widerspruch“ nicht erklären, warum die SPD-Türken in der Heimat plötzlich für Islamisten wählten. Dass die SPD die Partei ist, die anscheinend in Deutschland am besten die Interessen von türkischen Islamisten vertritt, war für den deutsch-islamischen Star-Journalisten offenbar ein zu komplexer Zusammenhang.

Aus Pakistan hatte Hasnain Kazim für das Spieglein Werke wie „Deutschland, was bietest du?“ geschickt. Komischerweise scheint seine Anprangerung des deutschen Rassismus die Beliebtheit Deutschlands als islamisches Einwanderungsland kein bisschen geschmälert zu haben.

Neben Deutschland hatte Hasnain in seiner Pakistan-Ära vor allem die USA im Visier. Während die bösen Drohnen der USA gemäß seinen Recherchen stets Kinder und Zivilisten trafen, bekämpften die edlen Taliban tapfer die ruchlosen Besatzer.

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13 Antworten to “Hasnains Hass”

  1. Paul Says:

    Herr Kazim, gewöhnen Sie sich daran, dass wir Sie und Ihresgleichen nicht mögen und Sie nicht zum Teufel, sondern in Ihre Heimat zurück schicken. Ob Sie wollen oder nicht.

    Paul

    • aron2201sperber Says:

      weniger Hass, dafür mehr Hamed Abdel-Samad

    • Paul Says:

      Schade werter aron,
      dass Sie nicht verstanden haben, dass ich die Sprechblase von Karim nur umgedreht habe.
      Nein, ich habe keinen Hass. Aber der Ausspruch hat mich geärgert und zwar so sehr, dass ich es für angemessen hielt ihn umzudrehen.
      Damit wollte ich die Widerwärtigkeit der Meinung von Karim verdeutlichen.
      Ist wohl schief gegangen? Schade.

      Herzlich, Paul

    • American Viewer Says:

      sondern in Ihre Heimat zurück schicken

      Inhaltlich hat Kazim 100% recht. Deutschland wird 99,9% seiner Umma-Leute nirgendwo hinschicken. Wenn es ausreichend viele sind, werden allenfalls die Rest-Deutschen verschickt.

      • Olaf Says:

        Wieso fragt eigentlich niemand von den Dschurnalisten, ob die abgeschobenen Moslems nicht wieder zurückkommen? Die Grenzen sind ja offen, also wo ist die Sicherheit? Aber es werden eh nahezu 100 Pozent hierbleiben, da hat AV recht.

  2. kroraina Says:

    ‚Die Schließung der Balkanroute mit all ihren furchtbaren Folgen für die Flüchtenden ‚
    Die Öffnung der Grenzen mit all ihren furchtbaren Folgen für die Einheimischen ist für den rassistischen Dummkopf wohl kein Thema.

  3. Flax Says:

    „Diskriminierung von Menschen wegen ihrer Hautfarbe, ihres Glaubens, ihrer sexuellen Orientierung oder ihrer Überzeugungen“
    Das dies Alltag in den Herkunftsländern der meisten „Flüchtlinge“ ist und dieser mitgebracht wird, scheint der SPON Autor nicht sehen zu wollen.

  4. American Viewer Says:

    Wenn man Hasnain Kazim und Hamed Abdel-Samad vergleicht, dann ist das schon faszinierend.

    Kazim wurde komplett hier sozialisiert und hat wahrscheinlich den linken Hass schon im Waldorfkindergarten aufgesogen und dann spätestens bei SpOn feingeschliffen. Von den Ländern der Umma hat er prinzipiell gesehen keine Ahnung, er verklärt sie allenfalls als Heimat der Edlen Wilden.

    Zu substantieller Kritik an der Umma ist nicht fähig, und dass obwohl er erst aus Pakistan und dann aus der Türkei ausgewiesen wurde.

    Nun hat er sich in Wien verkrochen, der Feigling, und anstatt nun die Türkei und Pakistan entsprechend anzugehen, richtet sich seine Hauptkritik, gegen Österreich und Deutschland. Nach dieser Logik müsste Österreich ihn auch umgehend ausweisen, dann würde er wahrscheinlich plötzlich auch verklärend über die „Edlen Österreicher“ schreibseln.

    Wie gesagt, zu substantieller Kritik an der Umma ist er nicht fähig, im Gegenteil, er sieht sich sogar ganz klar als Teil des Umma, dabei hat er realistisch betrachtet, mit diesen Leuten soviel zu tun, wie Jakob Augstein mit einem einfachen Arbeiter.

    Abdel-Samad hingegen wurde komplett in der Umma sozialisiert, extremer geht es kaum, und trotzdem (oder gerade deshalb), wusste er nach Ankunft in Deutschland ganz schnell, wie die Dinge wirklich liegen und was man wirklich substantiell kritisieren muss und was nicht.

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