Archive for Oktober 2017

Bremen: Top bei Asyl-Quoten, Flop bei Schulnoten

Oktober 13, 2017

Bei den Asylgewährungen ist das rotgrüne Bremen absolute Spitze:

Die Anerkennungsquoten für Asylsuchende fallen von Bundesland zu Bundesland sehr unterschiedlich aus: So war die Schutzquote von Flüchtlingen aus dem Irak in den ersten sechs Monaten dieses Jahres in Bremen mit 96,4 Prozent fast doppelt so hoch wie in Berlin (50,3 Prozent).

Auch bei den Entscheidungen über die Anträge von Afghanen und Iranern zeigten sich demnach große Unterschiede. So lag die Spannbreite der positiven Asylbescheide bei Antragstellern aus Afghanistan zwischen 30,9 Prozent (Brandenburg) und 65 Prozent (Bremen).

Bei Asylbewerbern aus Iran lag die Schutzquote zwischen 37,6 Prozent (Bayern) und 85 Prozent (Bremen).

(SPON, 13.10.2017)

Um in Deutschland Asylmeister zu werden, sind wohl keine tieferen Kenntnisse im Lesen und Rechnen erforderlich:

Die Ergebnisse unterscheiden sich je nach Bundesland erheblich. Positiv stechen Bayern, Sachsen und Schleswig-Holstein bei den Kompetenzen Lesen und Zuhören hervor, Bayern und Saarland in der Orthografie. Schlusslicht in allen drei Bereichen ist Bremen.

Spitzenreiter ist wie bereits im Fach Deutsch auch in der Mathematik Bayern, gefolgt von Sachsen und Sachsen-Anhalt. Am Tabellenende stehen Nordrhein-Westfalen, Berlin und Bremen.

(SPON, 13.10.2017)

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Kleine Kadyrows im Asyl-Exil

Oktober 13, 2017

Zwei Jahre Haft hat ein 22-Jähriger am Freitag in Korneuburg – nicht rechtskräftig – wegen der Verbrechen der terroristischen Vereinigung und kriminellen Organisation sowie wegen Urkundendelikten erhalten. Der bereits im Oktober 2015 verurteilte Tschetschene soll nach seiner bedingten Haftentlassung erneut versucht haben, nach Syrien zu reisen und sich dem „Islamischen Staat“ (IS) anzuschließen.

(Kurier)

Solche Tschetschenen gehören weder nach Syrien noch nach Österreich, sondern nach Tschetschenien.

In Tschetschenien  wissen Tschetschenen, dass nur Kadyrow den Ober-Chechener und Ober-Moslem spielen darf und kommen gar nicht erst auf blöde Ideen.

Nur im Asyl-Exil benehmen sich die von uns verzogenen Tschetschenen selbst wie kleine Kadyrows.

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Wiener Wut über rauschfreien Kater

Oktober 12, 2017

Hasnain Kazim wundert sich im Spieglein über die Wiener Wut, welche einen Wahlsieg der Rechtspopulisten wahrscheinlich mache.

Die Deutschen sind wohl mindestens genauso wütend. Nur haben die Alternativen gefehlt. Selbst ein völlig zerstrittener Haufen wie die AfD hat trotz medialer Etikettierung als Nazis immerhin 13 % geschafft.  Ein Kurz und sogar auch ein Strache hätten Merkel in Deutschland wohl locker geputzt.

Die Wiener wählen rechts, weil sie sehen, dass die Dinge den Bach runtergehen. Sowohl die Sicherheit mit täglichen Morden und Vergewaltigungen als auch der Wohlstand aufgrund der explodierenden Sozialausgaben.

Unser oberster Freund des Spritzweins ist nicht der einzige Landeskaiser, der viel Geld am Schädel gehaut hat. Aber bei einem Haider oder einem Pröll hatte das Volk immerhin das Gefühl, mitgeprasst zu haben.

Häupl hat den Wiener Wohlstand hingegen für Menschen aufs Spiel gesetzt, die anders als echte Wiener statt Spritzer die Scharia wollen.

Die Wiener sind wütend, weil sie wissen, dass ihnen ein übler Kater droht, obwohl sie zuvor nicht einmal einen Rausch hatten.

SPÖ (Scharia Partei Österreichs)

Oktober 10, 2017

Ausgerechnet die SPÖ  prangert die angebliche Unterwanderung von „Stop Extremism“ durch die Saudi-Barbaren an.

An den Saudi-Barbaren gibt es bestimmt genug auszusetzen (was Dönmez auch getan hat):

Die Saudis haben es lange Zeit zumindest toleriert, dass ihre Wahabiten in der ganzen Welt Daʿwa (Missionierung) betreiben. Ein Pierre Vogel wird für seine Barbarei immer noch von den Saudi-Barbaren finanziert (aber von uns toleriert):

In Österreich wird der Burka-Salafismus (für den die Saudis gewiss eine starke Verantwortung tragen) heute allerdings nicht vom saudischen Staat, sondern von der IGGÖ und der SPÖ verteidigt, die beide von der Muslimbruderschaft und Millî Görüş und damit auch von Katar und der Türkei unterwandert sind.

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Obwohl es sich bei Katar genauso wie Bei Saudi-Arabien um eine absolutistische Monarchie mit Wahabismus als Staatsreligion handelt, propagierte Al-Jazeera die demokratische Machtübernahme der Muslimbruderschaft in allen islamischen Ländern (außer natürlich Katar).

Der reiche wahabitische Zwerg Katar hat sich auf die Schultern des armen Muslimbruder-Riesen gestellt. Diese groteske Allianz stellt nicht nur für die islamische Welt, sondern ganz besonders für die westliche Welt, in der die scheinbar gemäßigte Muslimbruderschaft alle Islamverbände kontrolliert und Katar mit seinem Staatsfonds enorme wirtschaftliche Macht ausübt, eine extrem gefährliche Kombination dar.

Obwohl die Verschleierung der Muslimbruderschaft gemäßigter ist als jene der Wahabiten, sind die Gemeinsamkeiten zwischen islamistischen Dschihadisten und islamistischen Muslimbrüdern oft größer als zwischen islamistischen Dschihadisten und den unpolitischen Monarchen vom Golf.

Viele Al-Qaida-Leute und viele IS-Leute haben ihre Karrieren in der Muslimbruderschaft begonnen. Es sind auch die Muslimbrüder, die sich für Burka-Salafisten-Communities in Europa  einsetzen und den Islamischen Staat als vom Westen angegriffenes Opfer darstellen.

Die Radikalisierung funktionierte beim Terror von Manchester oder Barcelona deswegen so schnell, weil der Hass gegen den Westen eben nicht nur von Salafisten gepredigt wird, sondern den „normalen muslimischen Jungs ein ganzes Leben lang auch von den „gemäßigten Moscheen“ der Muslimbrüder eingetrichtert wurde.

 

Lachsrosa pullert gegen Türkis

Oktober 9, 2017

Efgani Dönmez hat die grün-islamische Sache verraten und ist zum türkisen Feind übergelaufen.

Im Spiegel würde man Leute wie Dönmez als „Onkel Tom-Türken“ bezeichnen, und auch das lachsrosa Spiegelbild aus Österreich hat sich den Verräter bereits mehrfach vorgeknöpft:

Plattform „Stop Extremism“: Unklare Finanzflüsse um Efgani Dönmez

Dem STANDARD liegt auch der Entwurf für einen Nachfolgeauftrag vor, als Vertragspartner von Puller tritt diesmal eine serbische Firma auf, die HCTI Business Consutancy in Belgrad, vertreten wiederum durch Ingo F., der die Kampagne von Dönmez organisiert.

Ziel der Kampagne „Stop Extremism“ ist vor allem der radikale, politische Islam, wofür laut interner Unterlagen der Plattform die Türkei, Katar und die Muslimbruderschaft verantwortlich gemacht werden. Dass der Verein Europäische Bürgerinitiative gegen Extremismus von internationalen Geldgebern auch aus Abu Dhabi, wie Experten vermuten, gesteuert werden könnte, weist Dönmez zurück. (Michael Völker, 9.10.2017)

http://derstandard.at/2000065560659/Plattform-Stop-Extremism-Unklare-Finanzfluesse-um-Efgani-Doenmez

Peter Pullers Vertrag wurde dem Standard wohl von niemandem anderen als Peter Puller selbst zugespielt.

Peter Puller mag im Nachhinein eine schlechte Wahl gewesen sein. Der PR-Mann Puller ist jedoch immer nur so gut oder böse wie sein Auftrag. Im Gegensatz zu Silberstein und der SPÖ hatte Dönmez kein Dirty Campaigning, sondern eine Kampagne gegen Extremismus bestellt.

Die Behauptung, dass laut „Experten“ die Emirate hinter der Kampagne stecken, dürfte wohl ziemlich aus der Luft gegriffen sein. Die mit Katar und der Türkei verbandelte Muslimbruderschaft ist nun einmal die mächtigste Organisation des politischen Islam. Wer den islamischen Extremismus bekämpfen will, wird auch ohne Steuerung aus den anderen Golfstaaten schnell auf Katar stoßen.

Katar betreibt nicht nur Al-Jazeera, sondern hat sich auch bei etlichen westlichen Medien eingekauft. Bevor der Standard mit dem Finger auf Dönmez und die Emirate zeigt, sollte er zunächst einmal auf sich selbst schauen.

Aber selbst wenn für „Stop Extremism“ Geld vom Golf geflossen sein sollte, würde das nicht gegen die Initiative, sondern für die angeblichen Financiers sprechen.

Katar setzt sich in Europa stets für islamische Extremisten (inkl. Burka-Salafisten) ein.  Würden die Emirate oder gar Saudi-Barbarien eine Initiative gegen Extremismus unterstützen, wäre das sogar extrem zu begrüßen.

Saudi-barbarische Medien traten zwar – anders als katarische Medien – in den letzten Jahren nicht als Verteidiger des Burka-Salafismus in Europa auf. Trotzdem hat Saudi-Barbarien eine schmutzige Vergangenheit bei der Verbreitung des Salafismus in Europa. Die Saudis habe ihren Wahabiten bis zuletzt gestattet, auf der gesamten Welt Dawa zu betreiben (wohl damit die Extremisten im eigenen Land Ruhe geben).

Die Saudis scheinen jedoch verstanden zu haben, dass die Salafisten, die von den eigenen Wahabiten gefördert wurden, auch für die eigene Herrschaft eine große Bedrohung darstellen.

Während die „gemäßigten“ Islamisten der Muslimbruderschaft und der Emir von Katar selbst die extremsten Salafisten zumindest in Europa als Verbündete ansehen, dürften es die anderen Herrscher vom Golf mit ihrer Ablehnung des islamistischen Extremismus diesmal ernst meinen.

Ohne Mihu mit Burka auf der Mahü?

Oktober 8, 2017

Eine Lehrerin (41) hatte eine Vollverschleierte auf der Mariahilfer Straße auf das neue Gesetz hingewiesen. Sofort solidarisierten sich etliche muslimische Männer mit der Burka-Trägerin, die Österreicherin und eine Begleiterin wurden in die Enge getrieben. Es kam zu Handgreiflichkeiten. Die verschleierte Frau schubste ihre Kontrahentinnen, beleidigte sie als „Kafir“ – Ungläubige. Das Polizeiaufgebot beruhigte die Situation, die Burka-Trägerin musste zur Identitätsfeststellung mit auf die Dienststelle.

Dort stellte sich heraus: Unter dem schwarzen Gewand befand sich ein 17-jähriges Mädchen. Eine gebürtige Österreicherin, Schülerin und ohne Migrationshintergrund. Ihr Auftritt wird ein Nachspiel haben. Sie wurde zweimal wegen versuchter Körperverletzung angezeigt und wegen des Verstoßes gegen das Gesichtsverhüllungsverbot.

(oe24)

Die junge Dame, die trotz des Verbotes mit ihrer Burka über die Marihilfer Straße stolziert war, mag eine gebürtige Österreicherin gewesen sein.

Ihr Umfeld besteht jedoch mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit aus importierten Wienern.

Dass sich auch Einheimische der eingeschleppten IS-Ideologie unterwerfen, ist kein neues Phänomen. Soeben lief auf Puls 4 eine Dokumentation über einen österreichischen IS-Heimkehrer.

Früher schlossen sich abgehängte Jugendliche den Nazi-Skins an. Heute sind die Salafisten die Gruppe, die den größten Respekt bzw. Terror einflößt.

Nazi-Skins wurden trotz der genauso tragischen Lebensläufe der einzelnen Mitglieder entschlossen von der gesamten Gesellschaft verurteilt.

Bei der heutigen IS-Jugend ist da anders:

Während sich Rechte von Rechtsradikalen klar distanziert hatten, werden Salafisten sowohl von den „gemäßigten“ Islamisten als auch von unseren Linken in Schutz genommen.

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Schleier am Kopf, Messer im Bauch

Oktober 7, 2017

ÖSTERREICH: Hat die Frau noch etwas gesagt, außer, dass sie den Islam liebe und ihr das neue Gesetz egal sei? Wie haben Augenzeugen mitten in der Wiener City reagiert?

Opfer: Meine Begleiterin wurde von ihr als „Kafir“, als Ungläubige, beschimpft. Ein Österreicher mit Migrationshintergrund und etwa fünf muslimische Jugendliche kamen ihr sofort zu Hilfe. Es wurden sogar Fotos von mir gemacht.

ÖSTERREICH: Was hat die Polizei zu Ihnen gesagt?

Opfer: Sie gaben mir recht, wir waren ja die einzigen Österreicher unter Fremden und Tschetscheninnen, die dazugekommen waren und die Frau abschirmten. Die Beamten empfahlen, vorsichtig zu sein, um nicht mit einem Messer im Bauch zu enden.

(oe24)

War die Warnung der Beamten übertrieben?

Im April 2017 wurde eine österreichische Frau von einer 16jährigen verschleierten Tschetschenin lebensgefährlich durch Messerstiche verletzt.

Tatmotiv war eine angebliche Beleidigung ihrer Religion:

Provokant soll die Muslima gefragt haben: „Was schaust du so?“ Die 23-Jährige soll flapsig „Ich kann schauen, wie ich will“ geantwortet und „Scheiß-Muslima“ gezischt haben.

Außer „Österreich“ hatte niemand in Österreich über den kleinen Mordversuch berichtet. So etwas erfährt man in Österreich nur noch, wenn man sich in die Niederungen des Boulevards begibt.

Seriöse Medien berichten darüber nicht, da sonst ein armes „Opfer“ wie eine „junge diskriminierte Muslima“ womöglich als Täterin dastehen würde.

Das Küchenmesser hatte die junge Muslima wohl ganz zufällig unter ihrer Burka. Blöde Blicke reichen regelmäßig aus, um Tschetschenen zum Zustechen zu bewegen. Allerdings nur gegen Gegner, die selbst nicht zurückstechen.

Wie berechnend diese Leute vorgehen, hat sich gezeigt, als junge Tschetschenen mit (genauso brutalen) Afghanen in Streit gerieten. Da ließen die sonst so heißblütigen tschetschenischen „Wölfe“ ihre Messer stecken, selbst als zwei von ihnen abgestochen wurden. Auf Rache und Ehre wird verzichtet, wenn man dabei selbst etwas riskieren muss.

Stattdessen forderte der tschetschenische Ältestenrat von der österreichischen Justiz eine strenge Bestrafung der afghanischen Missetäter (die sich wie die reisten Tschetschenen benommen hatten) ein.

Bei der jungen Tschetschenin, die eine österreichische Frau abgestochen hatte, durfte man hingegen darauf bauen, dass die Täterin viel zu minderjährig und „traumatisiert“ war, um echten Konsequenzen wie einer angemessenen Haftstrafe samt anschließender Abschiebung ausgesetzt zu sein.

Tatsächlich hat man bis jetzt nichts von einer Verurteilung der tschetschenischen Messerstecherin gelesen.

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Polizist rettet Mädchen. Justiz lässt Täter laufen.

Oktober 3, 2017

Nach Ansicht des Schöffensenats war es „einigermaßen zweifelhaft“, dass der Angeklagte vor hatte, „einen Geschlechtsverkehr im Sinne einer vaginalen Penetration zu vollenden“, wie der vorsitzende Richter Norbert Gerstberger in der Urteilsbegründung ausführte. „Nicht einmal die Hose hat er ihr ausgezogen. Er hat versucht, ihr das Leibchen auszuziehen“, hielt Gerstberger fest.

(Die Presse)

Richter Gerstberger verschweigt, dass der junge Herr aus Afghanistan sofort von einem mutigen Polizisten von seinem Opfer heruntergezerrt worden war.

Dass der aufmerksame Polizist wohl das Einzige war, was zwischen der jungen Frau und einer vaginalen Penetration durch den angeblich so jungen Mann gestanden hatte, sagt einem der gesunde Menschenverstand. Gerade Richter Gerstberger hat jedoch immer wieder eindrucksvoll bewiesen, dass man als Richter ohne jene Eigenschaft auskommen kann.

Einer IS-Tschetschenin wollte er die Karriere als Kindergärtnerin nicht verderben. Dem afghanischen Jungmann wollte er wohl die Chance auf zukünftige vaginale Penetrationen nicht vermasseln.

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Mord-WM in den Alpen

Oktober 1, 2017

Die beiden Gruppen – der 21-jährige Serbe und ein Bulgare auf der einen sowie vier Männer aus Afghanistan und Tschetschenien auf der anderen Seite – seien gegen 2.00 Uhr im Bereich Thaliastraße – Lerchenfelder Gürtel aus noch unbekannter Ursache in Streit geraten, berichtete Polizeisprecher Harald Sörös der APA.

Ein Mann aus der Vierergruppe, ein 22-Jähriger, soll ein Messer gezogen und auf den Serben sowie den Bulgaren eingestochen haben. Beide erlitten laut Sörös schwerste Verletzungen. Der 21-Jährige starb rund eineinhalb Stunden nach dem Angriff in einem Spital.

(Kurier)

Wie üblich bei österreichischen Messer-Morden waren Tschetschenen und Afghanen am Werk. Diesmal jedoch nicht gegeneinander, sondern als islamische Koalition zwischen Kaukasus und Hindukusch gegen ein paar Christen vom Balkan.

Afghanen sind mittlerweile klar die Nummer 1 beim Morden und die Tschetschenen hängen sich jetzt offenbar gerne an ihre ehemaligen Erzfeinde an. Wenn man seine Gegner nicht besiegen kann, muss man sie umarmen.

Ich bin gespannt, ob auch diesmal ein Afghane oder doch wieder ein Tschetschene das Messer gezogen hat.

Tschetschenen stechen immer noch gerne selbst zu.  Nur eben nicht mehr gegen Afghanen, da sie wissen, dass dies sofort blutige Rache nach sich ziehen würde. Während sich Tschetschenen zu Österreichern nach wie vor wie Wölfe benehmen, verhalten sie sich gegenüber Afghanen wie feige Hunde, betteln um Frieden und rufen sogar plötzlich nach dem österreichischen Rechtsstaat, dem sie vorher selbst ständig auf der Nase herumgetanzt haben.

Wenn man sich jedoch entschließt, als Team gemeinsam zu morden, braucht man den österreichischen Rechtsstaat nicht mehr und kann sich wieder voll auf das Recht des Stärkeren konzentrieren (und den Staat braucht man nur noch als zu melkenden Sozialstaat).

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