Nur bei Mord verlieren Afghanen ihr Alter

Der 17-Jährige Afghane und ein Österreicher (27) sollen die 18-jährige Schülerin in einen Keller in der Linzer Innenstadt gezerrt und vergewaltigt haben. Das Mädchen leidet unter psychischen Dauerfolgen.

(Kleine Zeitung)

Der „Österreicher“ entstammte dem türkischen Kulturkreis.

Und der Afghane ist so wenig „17-jährig“ wie alle anderen „17-jährigen“ Afghanen.

Solange bei einer Vergewaltigung kein Mord passiert, bleiben „17-jährige“ Afghanen jedoch in der Regel von einer peinlichen Hinterfragung des im Asylverfahren behaupteten Alters verschont:

Als Hussein K. am 12. November 2015 bei einer Polizeistelle in Freiburg Asyl beantragte, gab er als Geburtsdatum den 12. November 1999 an, er wäre demnach bei seiner Einreise genau 16 Jahre alt gewesen. Entsprechende Dokumente führte er nicht mit sich.

Ergebnis: Nach den Zählungen der Banden sei der Angeklagte im Mittelwert 25,8 Jahre alt. Selbst, wenn man eine Fehlertoleranz anlege, die die üblichen zweieinhalb Jahre überschreite, dann sei der vormalige Besitzer des Zahnes mit einer Wahrscheinlichkeit von fast 100 Prozent zwischen 22,05 und 29,55 Jahre alt.

(SPON)

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12 Antworten to “Nur bei Mord verlieren Afghanen ihr Alter”

  1. American Viewer Says:

    Selbst Gisela F. wundert sich mittlerweile über die deutsche Asylindustrie:

    „Wenn Ämter wegschauen: Die politische Komponente des Mordfalls von Freiburg. Behörden-Chaos im Fall des Flüchtlings Hussein K.: Der Jugendhilfeträger besaß keine Genehmigung, und die Pflegeeltern verdienten gut an dem Flüchtling.“

    https://article.wn.com/view/2017/10/26/Wenn_amter_wegschauen_Die_politische_Komponente_des_Mordfall/

    Normalerweise ist Gisela F. Expertin darin darzustellen, warum das Opfer nicht austrainiert war wie Mike Tyson am Karrieregipfel — und somit ja eigentlich irgendwie selbst schuld am Tod.

    Das war ihr dann aber im Fall der armen Studentin, mit den entsprechenden elitären Eltern im Hintergrund, wohl doch etwas zu krass.

    • Olaf Says:

      Stimmt, ich erinnere mich auch daran, wie sie die Mörder von Dominik Brunner verteidigt hat. Diese Gisela F. hat nicht alle Tassen im Justizschrank.

      • American Viewer Says:

        Den Fall meinte ich auch. Gisela F. ist eine echte Wundertüte und wenn sie sich mal eine Meinung gebildet hat (was bei ihr schnell zu gehen scheint), dann lässt sie sich auch nicht mehr davon abbringen.

  2. Chrisamar Says:

    Die dreißigjährigen sind für Deutschland wertvoller als Gold. Denn wir sind das Arschloch-Pack:
    „Das sind Leute, die mit Deutschland nichts zu tun haben.“ Diesen Menschen müsse man klarmachen: „Ihr gehört nicht zu uns, wir wollen Euch nicht – und wo wir Euch kriegen, werden wir Euch bestrafen.“ Sigmar Gabriel, Heidenau, August 2015

    • Olaf Says:

      Die dummgrüne Volksgemeinschaft, die zu Allah und Katrin Göring betet und „Fack yu Göhte“ für große Filmkunst hält. Wer will schon zu sowas gehören.

    • aron2201sperber Says:

      Hass ist ok, wenn er sich politisch korrekt gegen die Urbevölkerung richtet.

      …oder wie bei Augstein gegen die „Reichen“

      • American Viewer Says:

        Psychologisch betrachtet hasst Augstein sich selbst. Nur sollte er dann ein einziges Mal in seinem Leben konsequent sein und der Sache ein Ende setzen. Nur ist Augstein natürlich so inkonsequent wie verlogen.

      • max Says:

        Beim Söhnchen frage ich mich immer wieder, wieso er als „Intellektueller“ gelten sollte. Es ist die Krankheit, anständiger Menschen, mangels anderer Beschreibungen solche Vollhonks als „Intellektuelle“ beschrieben von der linken Medienmafia durchgehen zu lassen. Ich hab mal Broder angeschrieben, und gefragt, wieso er das Söhnchen für intelligent hält. Seither beschreibt auch Broder dieses Subjekt nicht mehr so.

  3. Chrisamar Says:

    Hat dies auf chrisamar rebloggt und kommentierte:
    „Das sind Leute, die mit Deutschland nichts zu tun haben.“ Diesen Menschen müsse man klarmachen: „Ihr gehört nicht zu uns, wir wollen Euch nicht – und wo wir Euch kriegen, werden wir Euch bestrafen.“ Sigmar Gabriel, Heidenau, August 2015

  4. aron2201sperber Says:

    Emre heißt der Ösi:

    http://mobil.krone.at/596865

  5. aron2201sperber Says:

    Haben sich der türkische Ösi und der Afghane „unislamisch“ verhalten?

    Nein, denn brav müssen in der islamischen Kultur nur die Mädels sein.

    Männer dürfen sich im Westen ruhig die Hörner abstoßen, solange sie dafür sorgen, dass die eigenen Töchter sich nicht ehrlos verhalten.

    Mohammed war schließlich auch kein Kostverächter. Und am liebsten vernaschte er die kleine Aischa.

  6. American Viewer Says:

    Die Logik der GrünInnen und EurokratInnen ist, dass Europa immer toller wird, wenn man sich nur ausreichend von diesem Überschaum ins Land holt. Je mehr Überschaum desto besser. Aus diesen Leuten soll dann tatsächlich und irgendwie das neue GrünInnen-Eurobeamten-Unterstützer-Milieu werden, das heute vor allem eines ist: super-white, super-reich und super-weltfremd.

    Wenn man so in dieser Ideologie verhaftet lebt und den ganzen Tag so extrem vor sich hin fantasiert, dann kommt natürlich auch auf die absurde Idee man könnte in dieser komplett abfuckten Lage tatsächlich noch nachts um drei alleine an der Dreisam entlang radeln.

    Dann radel mal schön. Da fällt mir echt nichts mehr zu ein.

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