Linke Co-Abhängigkeit zu Allaholikern

Wie die Familienmitglieder von Alkoholikern, geraten Gutmenschen, die sich für die Zuwanderung von Muslimen einsetzen, in eine Co-Abhängigkeit zum Islam.

Der Islam wird dann mit dem Argument verteidigt, es gäbe auch gemäßigte Muslime und andere Religionen hätten auch ihre Fundamentalisten.

Beides ist zwar richtig: auch andere Religionen werden wie Opium konsumiert, und es gibt Muslime, die nicht religiöser sind als durchschnittliche europäische Christen.

Genauso gibt es allerdings auch viele Menschen, die gepflegt mit Alkohol umgehen können. Es geht jedoch eben nicht um den unbedenklichen Konsum. Wer sein Leben völlig nach dem Islam ausrichtet (seine Frauen verschleiert, fünfmal am Tag betet und Freitag um 12:00 in der Moschee sein muss), hat ein Islam-Problem.

Dabei spielt es keine wesentliche Rolle, ob man sich gleich „extrem“ mit Schnaps bzw. Burka besauft oder mit Bier bzw. einem „gemäßigten“ Schleier.

2 Antworten to “Linke Co-Abhängigkeit zu Allaholikern”

  1. Chrisamar Says:

    Claudia Roth´s Handeln ist geprägt von großer Eitelkeit und noch größerer Einfalt. Ohne Zweifel benötigen wir in Deutschland dringend eine neue Qualität von Menschen, welche die gegenwärtige nicht gewählten sondern über einen Koalitionsvertrag in die Regierung gekommenen Politiker ablösen.

    Durch die große Dummheit mit Kopftuch lächelnd zu posieren, blamiert Claudia Roth nicht nur sich selbst und die Bundesrepublik Deutschland, sondern auch den Präsidenten des Iran.

    „Irans Präsident lockert Kleiderordnung für Frauen
    Ruhani schränkt die Machtbefugnisse der Sittenpolizei ein. Neben Kopftuch, Tschador und Hedschab ist es den Frauen im Iran nun auch erlaubt, das Haar offen zu tragen.“
    Quelle:
    http://www.zeit.de/politik/ausland/2013-11/kleidungsvorschriften-iran-gelockert

    Claudia Roth verwechselt einen Staatsbesuch mit einer privaten Karnevalsveranstaltung? Ist der Politikerin noch bewusst, was sie tut?

  2. American Viewer Says:

    Im Verlauf werden sich wahrscheinlich so einige Konservative und Rechte mit der Islamisierung anfreunden können.

    Gerade für wohlhabende Männer ist das System ggf. sogar relativ attraktiv: Vielweiberei, arrangierte Ehen mit schönen Jungfrauen, die halb so alt sind, wie man selbst, und Gesichtselfmeter wie C.R. verschwinden lebenslang unter einer Burka, um nur mal ein paar Beispiele zu nennen.

    Es gibt wahrscheinlich Schlimmeres im Leben.

    Ich bin zwar gegen diese Entwicklung, aber wenn es wirklich so weitergeht, werden bald auch mal die maximal weltfremden Schickeria-Grünen ein böses Erwachen erleben. Wenn sie ihr Grab so gerne selbst schaufeln wollen – nur zu. Reisende soll man nicht aufhalten. Bon voyage.

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