Sittenwächter: 75 % Tschetschenen, 100 % IS-Schmarotzer

Die vier verdächtigen „Sittenwächter“, die am 15. Juni an einem Badesee in Kaltenleutgeben im Bezirk Mödling eine oben-ohne badende Frau bedroht haben, sind ausgeforscht. Nur wenige Stunden, nachdem die Polizei Fahndungsfotos von dem Quartett veröffentlicht hat, galten ihre Identitäten als geklärt.

Es handelt sich um drei Tschetschenen und einen Afghanen im Alter zwischen 18 und 23 Jahren. Die vier Männer, die in Wien leben, haben allesamt positive Asylbescheide bekommen.

(Kurier)

Die gesuchten Sittenwächter waren also (wenig überraschend) zu 75 % Tschetschenen und zu 25 % Afghanen.

Sie leben zu 100 % in Wien und (mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit) von  der (in Wien immer noch ungekürzten) Mindestsicherung.

Die islamischen Bärte schützen die Sittenwächter vor unislamischer Arbeit, die ihnen womöglich vom Arbeitsmarkt-Service aufgedrängt wird.

Die Sozialhilfe, die man vom Staat erhält, ist hingegen halal. Auch Mohammed hat schließlich Steuern von den Kuffar eingenommen.

Als Gegenleistung bereichert man die Kuffar mit der Einführung der islamischen Sitten.

Der IS, den sich Tschetschenen im österreichischen Sozialstaat eingerichtet haben, ist viel bequemer als der IS in Syrien und im Irak.

Deswegen sind trotz der hohen Sympathiewerte (über 50 %) für den arabischen IS bei Österreichs tschetschenischer Asyljugend lediglich 200 österreichische Tschetschenen tatsächlich in den arabischen IS ausgereist und bereits über 50 % zurückgekehrt.

Da allerdings russische Tschetschenen die größte Gruppe bei den ausländischen IS-Kämpfern darstellen, ist nach Ende des IS mit weiterem Nachschub zu rechnen, wobei allerdings diesmal das IS-Burka-freundlichere Deutschland den weitaus größeren Anteil abbekommen dürfte.

Kaltenleutgeben,Fahndung,Sittenwöchter,Oben-ohne-B…

(Ab heute wieder mit Verpixelungs-Pflicht)

 

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Eine Antwort to “Sittenwächter: 75 % Tschetschenen, 100 % IS-Schmarotzer”

  1. Extremismus als Mainstream | Aron Sperber Says:

    […] der deutsche BfV-Präsident beschreibt, ist auch bei Österreichs Tschetschenen nicht die Ausnahme, sondern die […]

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