Archive for November 2017

Kuffar-Medien feiern Burka-Emoji

November 16, 2017

Ausgerechnet unsere progressiven Medien feiern die reaktionäre Sexualisierung von muslimischen Schuldkindern durch „freiwillige“ Verschleierung:

Eine Wiener Schülerin erfand das Kopftuch-Emoji – das US-Magazin Time ehrte sie nun für ihre Idee

„Ich trage Kopftuch, seit ich 13 bin, und zwar freiwillig. Für mich ist das einfach ein Ausdruck meines Glaubens.“

https://kurier.at/leben/oesterreichs-einflussreichster-teenie/297.938.742

Die islamische Verschleierung von Schulkindern wird von verblendeten Progressiven für ein Menschenrecht auf Religionsfreiheit gehalten.

Mit guten Gründen wurde von der (ehemals) säkularen Türkei der Schleier aus den Klassenzimmern verbannt.

Säkularismus und Religionsfreiheit stehen nicht im Widerspruch, sondern der Säkularismus garantiert gleiche Rechte auf Religionsfreiheit für alle.

Das Grundrecht auf Religionsfreiheit ist hingegen in den Ländern stark eingeschränkt, wo Frauen – freiwillig oder unfreiwillig –  mehrheitlich verschleiert sind. Dort gilt zwar die totale Religionsfreiheit, aber nur für die eigene Religion.

Bei der jungen Kopftuch-Heldin handelt es sich um die Tochter eines Diplomaten Saudi-Barbariens, wo höchste Verschleierungs-Freiheit gilt, aber die freie Wahl der Religion als „Abfall vom Islam“ mit dem Tod bestraft wird.

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Linke Co-Abhängigkeit zu Allaholikern

November 12, 2017

Wie die Familienmitglieder von Alkoholikern, geraten Gutmenschen, die sich für die Zuwanderung von Muslimen einsetzen, in eine Co-Abhängigkeit zum Islam.

Der Islam wird dann mit dem Argument verteidigt, es gäbe auch gemäßigte Muslime und andere Religionen hätten auch ihre Fundamentalisten.

Beides ist zwar richtig: auch andere Religionen werden wie Opium konsumiert, und es gibt Muslime, die nicht religiöser sind als durchschnittliche europäische Christen.

Genauso gibt es allerdings auch viele Menschen, die gepflegt mit Alkohol umgehen können. Es geht jedoch eben nicht um den unbedenklichen Konsum. Wer sein Leben völlig nach dem Islam ausrichtet (seine Frauen verschleiert, fünfmal am Tag betet und Freitag um 12:00 in der Moschee sein muss), hat ein Islam-Problem.

Dabei spielt es keine wesentliche Rolle, ob man sich gleich „extrem“ mit Schnaps bzw. Burka besauft oder mit Bier bzw. einem „gemäßigten“ Schleier.

Das Asyl-Mekka für Allaholiker

November 9, 2017

Es gäbe genug sehr reiche islamische Staaten, in denen die Integration von Muslimen aufgrund der gemeinsamen Sprache und Religion kein Problem darstellen sollte.

Die reichen Golfstaaten reißen sich zwar nicht unbedingt um die Aufnahme ihrer syrischen Brüder (lieber sind den Scheichs anspruchslosere Gastarbeiter aus Bangladesch oder am besten gleich aus den unislamischen Philippinen). Es ist allerdings auch nichts von erzwungenen Abschiebungen von syrischen Gastarbeitern bekannt.

Warum ist trotzdem Europa für Muslime das Asyl-Mekka?

In den islamischen Golfstaaten bekommen Muslime für ihren Islam nichts geschenkt. Nur in Europa können sie ihren Islam auf Kosten anderer Menschen ausleben. Die Europäer übernehmen zwar die leibliche Versorgung für geflüchtete Muslime, die reichen Brüder vom Golf liefern jedoch die Moscheen,  Imame und Fernsehsender, die dazu beitragen, dass die Integration von Muslimen in die Aufnahmegesellschaften eine Fata Morgana bleibt.

Würde man einheimischen schlecht verdienenden oder arbeitslosen Alkoholikern anbieten, in einem fremden Land unter Bezahlung eines vielfachen Einkommens ihr gewohntes Leben (inkl. deutscher Biergärten) fortzusetzen, würden sie dieses Angebot ebenfalls gerne annehmen.

Ohne unmittelbare negative Konsequenzen würden Therapieangebote bei den importierten Alkoholikern wohl kaum auf großes Interesse stoßen. Die meisten Alkoholiker empfinden sich selbst nicht als krank und werden daher auch keinen Grund sehen, freiwillig ihren Lebensstil aufzugeben.

Obwohl die importierten Allaholiker von unseren Transfer-Zahlungen leben, werden sie nicht uns, sondern Allah dafür danken, dass er sie sicher ins europäische Schlaraffenland geführt hat.

Der Allahol macht Muslime aggressiv und führt daher in der islamischen Welt zu Vertreibungen. Er sorgt damit jedoch auch für seine eigene Weiterverbreitung, da sich Allaholiker nicht eingestehen, dass der Allahol schuld an ihren Problemen ist, und sie schleppen ihren Allahol daher bei ihrer Flucht in die Aufnahmeländer ein.

Auf Dauer werden sich die von uns versorgten Allaholiker von uns gedemütigt fühlen. Das gilt besonders für ihre Kinder, die erleben müssen, wie die eigenen Eltern ein würdeloses Dasein als Allmosenempfänger fristen müssen. Sie sind die ideale Beute für Seelenfänger, die ihnen durch immer schärferen Allahol die Wiedererlangung ihrer Würde versprechen.

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Linke Medien agitieren für ihre Asyl-Helden

November 9, 2017

Die Flüchtlingsströme fließen nicht mehr wie vom Spiegel gewünscht. Um für eine neuerliche Öffnung Europas zu agitieren, hat sich der Spiegel mit fünf weiteren linken europäischen Medienhäusern zusammengeschlossen:

Irgendetwas ist passiert im Mittelmeer im Sommer 2017. Die Flüchtlinge kommen nicht mehr, zumindest nicht mehr in so großer Zahl wie noch im Vorjahr.

Das ist kein Zufall, sondern das Resultat europäischer Politik.

Gelöst ist das Problem keineswegs. Es wird nur verlagert, gerät aus den Augen. Auch in den Medien flaut das Interesse ab.

Um dem entgegenzuwirken, haben sich sechs europäische Medienhäuser zusammengetan. Reporter wurden ausgesandt, um eine Woche lang aus der Region zu berichten: Von Gefangenenlagern in Libyen, über entvölkerte Dörfer in Westafrika, bis zu den überfüllten Flüchtlingscamps in Griechenland.

„Politiken“ (Dänemark) – Reportage aus Gambia
„Le Monde“ (Frankreich) – Reportage aus Algerien
„El País“ (Spanien) – Reportage aus Spanien
„La Stampa“ (Italien) – Reportage aus Libyen
„The Guardian“ (Großbritannien) – Reportage aus Marokko
„DER SPIEGEL“ (Deutschland) – Reportage aus Griechenland

(SPON)

Als kleine Fleißaufgabe hat der Spiegel heute gleich auch die „Schande von Manus“ angeprangert. Der Artikel stellt ein klassisches Lehrstück für Asyl-Journalismus dar, bei dem jede Behauptung der Asyl-Helden völlig unkritisch und ungeprüft wiedergegeben wird:

„Ich will überall auf der Welt hin, Hauptsache, ich bin frei. Es ist mir egal, ob das in Australien, Kanada oder den USA ist. Aber ich habe keine Hoffnung mehr. Australien hat mir meine Träume gestohlen.“

Flüchtling Aziz im Gespräch mit dem SPIEGEL

Abdul Aziz Muhamat, 25, erinnert sich noch daran, mit welcher Hoffnung er einst sein Heimatland verließ. Er kommt aus Darfur, er hatte Ärger mit dem sudanesischen Regime, viel mehr will er dazu nicht sagen. Am 14. Juli 2013 stieg er in Khartum in ein Flugzeug, Yemenia Airways Flug 632, er reiste über Sanaa und Dubai nach Jakarta. Von dort sollte es per Boot weiter nach Australien gehen. Ein erster Versuch scheiterte, Aziz und die rund 50 anderen Menschen an Bord kehrten nach zwölf Stunden um. Fünf Menschen ertranken. Beim zweiten Anlauf griff die australische Marine das Boot und seine Insassen auf. Das war im Oktober 2013.

Die Flüchtlinge wurden erst in ein Lager auf der Weihnachtsinsel gebracht. Dann, so berichtet es Aziz, sagte ihnen ein Mitarbeiter der australischen Einwanderungsbehörde, sie würden nach Manus geflogen, „ein sehr gefährlicher Ort voll ansteckender Krankheiten – desinfiziert euch, wenn ihr einen der Bewohner berührt“, soll der Offizielle gesagt haben. Das ist jetzt vier Jahre her.

(SPON)

Abdul Aziz, der Asyl-Held des Spiegels, reiste über Dubai und Jakarta, würde sich aber nur in Australien, Kanada und den USA „sicher fühlen“.

In den islamischen Bruderstaaten müsste er nämlich für sich selbst sorgen, während er im Westen seinen islamischen Lebensstil auf Kosten der Aufnahmegesellschaft ausleben könnte.

Wie ein Ölscheich in Dubai müsste er als Asylant im Westen keinen Finger für seinen Lebensunterhalt rühren.

Nur bei Mord verlieren Afghanen ihr Alter

November 7, 2017

Der 17-Jährige Afghane und ein Österreicher (27) sollen die 18-jährige Schülerin in einen Keller in der Linzer Innenstadt gezerrt und vergewaltigt haben. Das Mädchen leidet unter psychischen Dauerfolgen.

(Kleine Zeitung)

Der „Österreicher“ entstammte dem türkischen Kulturkreis.

Und der Afghane ist so wenig „17-jährig“ wie alle anderen „17-jährigen“ Afghanen.

Solange bei einer Vergewaltigung kein Mord passiert, bleiben „17-jährige“ Afghanen jedoch in der Regel von einer peinlichen Hinterfragung des im Asylverfahren behaupteten Alters verschont:

Als Hussein K. am 12. November 2015 bei einer Polizeistelle in Freiburg Asyl beantragte, gab er als Geburtsdatum den 12. November 1999 an, er wäre demnach bei seiner Einreise genau 16 Jahre alt gewesen. Entsprechende Dokumente führte er nicht mit sich.

Ergebnis: Nach den Zählungen der Banden sei der Angeklagte im Mittelwert 25,8 Jahre alt. Selbst, wenn man eine Fehlertoleranz anlege, die die üblichen zweieinhalb Jahre überschreite, dann sei der vormalige Besitzer des Zahnes mit einer Wahrscheinlichkeit von fast 100 Prozent zwischen 22,05 und 29,55 Jahre alt.

(SPON)

Sexismus-Karte sticht Rassismus-Karte aus

November 1, 2017

Warum treffen Sex-Vorwürfe auf einmal plötzlich auch Juden, Homosexuelle, Schwarze und Muslime?

Weil bis jetzt die Rassismus-Karte die Sexismus-Karte ausgestochen hatte. Spät aber doch landen auch die bisher privilegierten Minderheiten-Machos in der Welt der weißen Frauen.

Dies gilt allerdings nur für Minderheiten-Machos, die in unserer Welt Erfolg haben.

Islamische Flüchtlinge werden von progressiven Feministinnen weiterhin als zu bemutternde Wesen behandelt, selbst wenn sie wie in Köln massenhaft Frauen missbrauchen, ihre Schwestern unter einer Burka verstecken oder kleine Kinder mit der islamischen Verschleierung sexualisieren.

Wer hingegen wie Tariq Ramadan in Oxford unterrichten darf, geht halt nur noch schwer als armer edler Wilder durch.

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Systemfehler der Mindestsicherung

November 1, 2017

Sogar Sonja Wehsely gestand am Ende ein, dass die Mindestsicherung einen grundlegenden Konstruktionsfehler hat:

Die Presse: Trotzdem war die Mindestsicherung wohl nie für solche Großfamilien geplant, weil die Kinderzahl bei Österreichern eher zurückgeht. Ist das ein Konstruktionsfehler?

Wehesely: Ja, wobei die Debatte scheinheilig ist: Die ÖVP hat bei der Familienbeihilfe durchgesetzt, dass die Unterstützung mit jedem weiteren Kind steigt. Ab dem siebten Kind gibt es 50 Euro pro Kind mehr. Bei der Mindestsicherung sieht sie das jetzt anders?

(Die Presse)

Kurz darauf wurde sie durch eine frischere Jüngerin des roten Systems ersetzt. Zweifel an der heiligen Mindestsicherung sind im rotgrünen Wien nicht tolerierbar.

Wehesely hatte sogar recht, dass die ebenfalls problematische Familienbeihilfe eine heilige Kuh der ÖVP ist.

Die Familienbeihilfe wurde jedoch zu einer Zeit eingeführt, als es noch keine Mindestsicherung gab. Was den Konstruktionsfehler der Mindestsicherung ausmacht, ist die kumulative Auszahlung von Mindestsicherung und Familienbeihilfe.

Der Fall einer 11-köpfigen afghanischen Großfamilie, die mittels einer künstlicher Befruchtung ihre Einkünfte weiter aufbessern wollte, erregte (zumindest im bösen Boulevard) großes mediales Aufsehen:

Ein afghanisches Ehepaar, das in Wien lebt, kassiert 8.252 Euro Mindestsicherung (Ex-Sozialhilfe) im Monat – 5.682 Euro regulär und zusätzlich 2.570 Euro für zwei behinderte Kinder.

Dabei kam keines der Kinder in Österreich zur Welt: Der Vater ist seit 2011 hier und holte seine Familie 2013 nach. In Wien wollte sich die Mutter (Jahrgang 1972) künstlich befruchten lassen. Die Krankenkasse zahlte für alle Voruntersuchungen.

(oe24)

Dank der kumulativen Auszahlung von Pflegegeld, Familienbeihilfe und Mindestsicherung kam die Familie auf stolze 8.252,- Euro im Monat.

Auch das Pflegegeld wurde noch in Zeiten eingeführt, als es keine Mindestsicherung gab, und zu Hause pflegende Angehörige kein anderes Einkommen hatten bzw. die Leistungen hinzu gekauft werden mussten.

Das Pflegegeld für die behinderten Kinder stellt für die pflegende Mutter ein Einkommen dar und müsste daher von ihrer Mindestsicherung abgezogen werden (ein Pflegehelfer bekommt ja auch nicht neben seinem Arbeitsgehalt zusätzlich Sozialhilfe vom Staat).

Dazu gibt es sogar schon Rechtsprechung, aber Wien zahlt trotzdem weiter brav alles aus. Denn Kürzungen bei den heiligen Sozialleistungen würden wohl den sozialen Frieden mit den importierten islamischen Genossen stören.