Archive for Dezember 2017

Der Mann im Kinde

Dezember 29, 2017

Seine Altersangaben haben die deutschen Behörden dem „15jährigen“ Abdul geglaubt. Seine Morddrohungen gegen die 15jährige Mia haben die Behörden hingegen nicht für bare Münze genommen.

Auch wenn es sich in erster Linie um ein Versagen des Staates gehandelt hat, kann man die Eltern nicht ganz aus der Verantwortung entlassen.

„Wir haben ihn aufgenommen wie einen Sohn. Er hatte doch sonst niemanden. Aber er hat sie gestalkt und war sehr eifersüchtig“

Einen fremden Mann, der wie 25 ausschaut, sollte man nicht völlig unskeptisch wie sein eigenes 15jähriges Kind behandeln, selbst wenn die Behörden ihn offiziell zum 15jährigen erklärt haben.

 

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Justiz macht Polizisten zu Freiwild

Dezember 29, 2017

Tschetschenen, die sich bei uns als Sittenpolizei aufspielen, haben nicht den geringsten Respekt vor unseren Sitten und vor unserer Polizei.

Nachdem am Weihnachtsabend ein Rudel Tschetschenen Polizisten angegriffen und dabei einen Beamten am Kopf schwer verletzt hatte, gab es am darauf folgenden Christtag gleich die nächste tschetschenische Weihnachts-Action, bei der einer Polizei-Beamtin die Hand gebrochen wurde.

So verhöhnen die Tschetschenen, die in ihrer überwiegenden Mehrheit vom österreichischen Staat leben, die österreichische Staatsmacht.

Die scheinbar impulsiv vorgehenden Tschetschenen handeln in Wahrheit sehr berechnend. Dies sieht man daran, dass sie Auseinandersetzungen mit ebenbürtig brutalen Afghanen mittlerweile tunlichst aus dem Weg gehen. Dafür nehmen sie sich bei ihren Schlachtzügen sogar regelmäßig einen ihrer ehemaligen afghanischen Erzfeinde mit, um nicht versehentlich an die Falschen zu geraten.

Wo Tschetschenen herkommen, kämen sie auch nie auf die Idee, einen bewaffneten Uniformierten zu attackieren.  Hier in Österreich wissen sie jedoch, dass die Beamten ihre Waffen stecken lassen.

Unsere Polizisten wurden wie der Rest unserer Gesellschaft auf Gewaltlosigkeit getrimmt. Dies wird jedoch zum Problem, wenn man die gewalttätigsten Menschen der Welt hereinlässt.

Die Polizei-Beamten, die den Kopf hinhalten müssen, werden von unserer total abgehobenen Justiz vollkommen im Stich gelassen.

Wer dachte, dass jene tschetschenischen Aggressoren bis zu ihrer wohlverdienten Abschiebung keinen einzigen Tag mehr in Österreich in Freiheit verbringen würden, hat sich gewaltig getäuscht.

Von den 10 Tschetschenen, die an den Attacken vom 24.12. und 25.12. gegen die Polizei beteiligt waren, befand sich am 26.12. nur noch einer in Untersuchungshaft.

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen, Personen, die stehen und Innenbereich

Weihnachten auf tschetschenische Art

Dezember 25, 2017

So hat ein Rudel Tschetschenen in Wien den heiligen Abend zelebriert:

In einem Lokal in den Gürtelbögen in Wien-Josefstadt ist es in der Nacht auf den 24. Dezember zu einer Schlägerei gekommen. Bei den Festnahmen sind zwei Polizisten verletzt worden, ein Beamter musste ins Spital gebracht werden.

Laut Polizei hatte eine Gruppe von vier Personen gegen 2.00 Uhr früh zwei Lokalgäste attackiert. Beiden wurde ins Gesicht geschlagen. Zudem bedrohte ein 21-jähriges Mitglied der vierköpfigen Gruppe die Anwesenden mit einem Messer.

Bei den Festnahmen kam es laut Polizei zu heftigem Widerstand. Ein Polizist wurde durch einen Faustschlag an der Schulter getroffen, ein weiterer Beamter konnte nach einem Faustschlag ins Gesicht seinen Dienst nicht mehr fortsetzen. Der Polizist erlitt unter anderem eine Jochbeinprellung.

Ein dritter Polizist, der während einer Festnahme von hinten mit einem Kniestoß attackiert wurde, musste mit der Rettung ins Krankenhaus gebracht werden.

Bei den Verdächtigen handelt es sich großteils um russische Staatsbürger aus Tschetschenien. Ein 18-Jähriger, der dem Polizisten den Kniestoß versetzt haben soll, gab an, sich an nichts erinnern zu können, weil er betrunken gewesen sei. Der 18-Jährige wurde in Untersuchungshaft genommen.

http://wien.orf.at/news/stories/2885944/

Wäre statt den harmlosen österreichischen Polizisten ein Rudel wehrfähiger Afghanen eingerauscht, hätten die Tschetschenen rasch eine Ruhe gegeben. Die Tschetschenen berechnen in Wahrheit sehr genau, bei wem sie sich so benehmen.

Während sich Tschetschenen zu Österreichern nach wie vor wie Wölfe benehmen, verhalten sie sich gegenüber Afghanen wie feige Hunde, betteln um Frieden und rufen sogar plötzlich nach dem österreichischen Rechtsstaat, dem sie sonst ständig auf der Nase herumtanzen.

Wenn man sich hingegen entschließt, als Team gemeinsam zu morden, braucht man den österreichischen Rechtsstaat nicht mehr und kann sich wieder voll auf das Recht des Stärkeren konzentrieren (und benötigt den österreichischen Staat nur noch als zu melkenden Sozialstaat).

Extremismus als Mainstream

Dezember 25, 2017

Eine zunehmende Gefahr geht aus Sicht des BfV zudem von salafistischen Tschetschenen und weiteren Nordkaukasiern aus. „Die Affinität zu Gewalt, Kampfsport und Waffen der Islamisten aus dem Nordkaukasus erfordert die Aufmerksamkeit der Sicherheitsbehörden in Deutschland“, mahnt Maaßen. „Extremistische Nordkaukasier waren, neben dem Tschetschenienkrieg in ihrer Heimat, aktuell auch an den Kämpfen in Syrien und Irak maßgeblich beteiligt. Sie sind kampferprobt und stellen ein hohes Gefährdungspotenzial dar“, sagte der BfV-Präsident.

(Tagesspiegel)

Was der deutsche BfV-Präsident beschreibt, ist auch bei Österreichs Tschetschenen nicht die Ausnahme, sondern die Regel.

Wien beherbergt die größte tschetschenische Exilgemeinde Europas (rund 20.000).

Von den insgesamt rund 35.000 in Österreich wohnenden Tschetschenen sind zwar nur etwa 100 persönlich nach Syrien gefahren.

Die klare Mehrheit der Tschetschenen sympathisiert allerdings mit den Werten des IS, auch wenn es die meisten österreichischen Tschetschenen bevorzugen, sich weiterhin vom Sozialstaat der österreichischen Kuffar versorgen zu lassen, statt selbst in den Dschihad zu ziehen.

Ihren Versorgern zeigen die jungen Tschetschenen in aller Öffentlichkeit den IS-Finger, auch wenn sie ihre Gesichter auf Facebook abgedeckt haben:

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen, Personen, die stehen und Innenbereich

Terror ist so wie eine Ausreise zum IS eher ein Ausnahme-Problem. Wenn es jedoch einmal hart auf hart geht, haben wir es mit Menschen zu tun, die – auf unsere Kosten! – ihr ganzes Leben darauf trainiert haben, uns zu bekämpfen.

Before Sharia Spoiled Everything

Dezember 24, 2017

Gebürtige Muslime wie Bassam Tibi, Ayaan Hirsi Ali, Hamed Abdel-Samad, Imad Karim, Efgani Dönmez sind unsere besten Islamkritiker.

Im Gegensatz zu unseren linken christlichen Schwätzern wissen sie genau, wovon sie sprechen.

Emrah Erken betreibt mit seiner Facebook-Gruppe „Before Sharia Spoiled Everything“ eine besonders anschauliche und erschütternde Art von Islam-Kritik.

Seine Fotos zeigen den Orient vor seiner Re-Islamisierung. Die Menschen jener Welt sahen unseren eigenen Eltern frappant ähnlich.

Die Fotos machen deutlich, wie verletzlich unsere Welt ist, und wie wichtig es ist, sich einer Ideologie zu widersetzen, die den Menschen ihre Freiheit und ihre Schönheit raubt.

(die wunderschöne Mutter von Emrah Erken)

Kindermigration im Kindeswohl?

Dezember 24, 2017

Die Europäische Menschenrechtskonvention (EMRK) sollte Menschen in Europa vor staatlichen Eingriffen in ihre Rechte schützen und ihnen dafür eine Klagsmöglichkeit beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) einräumen.

Obwohl die Migration in der EMRK mit keinem Wort erwähnt wird, drehen sich die meisten EGMR-Verfahren mittlerweile um Migrations-Fälle, die nichts mit den geschützten Gütern der EMRK (Folter, willkürlicher Freiheitsentziehung, unfairen Gerichtsverfahren) zu tun haben.

Obwohl Russland und die Türkei Vertragsstaaten der EMRK sind, bietet die EMRK Menschen in Russland und der Türkei offenkundig keinen Schutz vor willkürlichen Verhaftungen und Folter.

Dafür hat sich die EMRK zu einem wirklich grandios funktionierenden Einwanderungsrecht gemausert.

Der neueste Wurf ist die Kinderrechtskonvention. Mit ihr soll es noch leichter gemacht werden, „Kinder“ als „unbegleitete Flüchtlinge“ nach Europa zu schicken.

Und weil „Kinder“ natürlich ein Recht auf ihre Eltern haben müssen, können die Eltern, die ihre „Kinder“ vorher alleine weggeschickt haben, aufgrund der Kinderrechtskonvention dann besonders bequem nachreisen:

Ein 16-jähriger Flüchtling hat den Nachzug seiner Familie vor Gericht erstritten.

Begründet wurde das Urteil mit dem Kindeswohl, der Junge ist traumatisiert.

Außenminister Sigmar Gabriel (SPD)begrüßte das Urteil. Er sagte der „Tagesschau“: „Wir haben als Sozialdemokraten immer gesagt, dass die Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen von besonderer Bedeutung ist – wie wir überhaupt wissen, dass es natürlich schlecht ist, wenn Minderjährige hier ohne Eltern sind.“ Union und Innenministerium hätten oft eine andere Auffassung vertreten. „Dass wir jetzt Klarheit bekommen, ist eine gute Geschichte.“

(Die Welt)

Diese „gute Geschichte“ wird zur Folge haben, dass verstärkt „Kinder“ von ihren Familien allein losgeschickt werden. Ob dies tatsächlich im Kindeswohl gelegen ist, erscheint fraglich.

Bildergebnis für sigmar gabriel junge flüchtlinge

Allahol am Steuer

Dezember 22, 2017

Den Behörden zufolge gibt es keine Hinweise auf einen terroristischen Hintergrund.

Gegenüber der Polizei sagte der Fahrer, zu der Tat habe ihn unter anderem getrieben, dass Muslime schlecht behandelt würden. Er sprach aber auch von Stimmen, die er gehört habe.

(SZ)

Vielleicht der Erzengel Gabriel?

Bereits wenige Stunden nach der Festnahme hatten die Ermittler mitgeteilt, dass es Hinweise auf psychische Probleme und Drogenkonsum des Fahrers gebe.

Welche psychische Erkrankung und welcher Drogenkonsum waren das wohl konkret?

Allaholismus ist bei Amokfahrern mit Hipster-Bärten ein weit verbreitetes Gesundheitsproblem.

Allahol macht seine Konsumenten aggressiv und führt zu Konflikten und Vertreibungen.

Er sorgt damit allerdings auch für seine eigene Verbreitung, da der Allaholismus durch die Vertriebenen (auch wenn sie selbst Opfer des Allaholismus geworden sind) in die Aufnahmeländer eingeschleppt wird.

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Schweden-Sex nur noch mit Notar

Dezember 21, 2017

Schweden marschiert wieder einmal bei einer progressiven Agenda gegen den männlichen Sexismus voran. Ohne notarielle Beglaubigung holt man sich jetzt in Schweden besser selbst einen runter.

Dass man in Schweden auch nach einvernehmlichem Sex wegen Vergewaltigung vor Gericht gezerrt werden kann, ist allerdings längst ein alter Hut, wie man seit Julien Assange weiß.

Dabei ist es nicht so, dass die Schweden es notwendig hätten, mangels echter Vergewaltigungen neue Tatbestände zu erfinden:

Schweden ist dank einer anderen progressiven Lieblings-Agenda das Land mit der höchsten Rate an echten, klassischen Vergewaltigungen in Europa.

Schwedens Polizei-Chef kann zwar ganz genau erklären kann, warum Verbrechen nichts mit der Herkunft der Täter zu tun hätten.

Für die Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung und Sicherheit, fühlt er sich allerdings nicht zuständig.

Dafür will er die schwedischen Eltern in Zukunft besser darüber aufklären, ob sie ihre Töchter zu Konzerten gehen lassen sollen:

„Wir hätten mit den Übergriffen offensiver umgehen müssen – vor allem gegenüber den Eltern. Sie hätten dann eine bessere Entscheidung treffen können, ob sie ihre Töchter auch in Zukunft zu den Konzerten gehen lassen.“

(SPON)

Dass ausgerechnet die progressiven Schweden ihre Töchter wieder zu Hause einsperren sollen, mag im ersten Augenblick ein wenig verstörend wirken.

Man kann darin jedoch auch eine Geste des Respekts und der Solidarität gegenüber den Neubürgern sehen, die ihre Töchter ja ebenfalls zu Hause einsperren.

Am besten setzt man den eigenen Töchtern auch gleich einen züchtigen Schleier auf, wenn sie doch einmal auf die Straße müssen.

Wenn die Töchter ihre Burkas freiwillig tragen, ist darin sogar bestimmt ein progressiver Akt zu erkennen.

Ich bedauere es trotzdem für meinen Sohn, dass er wohl kaum wie ich seine ersten sexuellen Erfahrungen mit einer bezaubernden Schwedin auf Sprachurlaub in England wird machen können.

Marlboro-Mann und Monsanto-Gift

Dezember 13, 2017

Die neue österreichische Regierung will das geplante Rauchverbot kippen, aber dafür ein Glyphosatverbot einführen.

Die Gesundheitsschäden des Rauchens sind hinlänglich erwiesen, während es beim Glyphosat keine eindeutigen Zusammenhänge zu Krebs gibt.

Trotzdem entsprechen die Pläne der neuen Regierung (beim Glyphosat eindeutig, beim Rauchen etwas weniger eindeutig) der öffentlichen Meinung und damit letztlich der demokratischen Mehrheit im Land.

Die SPÖ hatte sich ebenfalls für ein Verbot des seit 50 Jahren in der Landwirtschaft eingesetzten Mittels stark gemacht, und bei den Grünen ist der Kampf gegen Chemie sowieso ein Kernthema.

Beim Rauchen ist die Sache zwar etwas umstrittener. Letztlich hatte jedoch auch niemand von unserem kettenrauchenden grünen Bundespräsidenten verlangt, ein gutes Vorbild für die Jugend zu sein. Dass Van der Bellen trotzig weiterraucht, wird ihm eher als sympathischer „Individualismus“ ausgelegt.

Beim „Individualismus“ findet man auch den entscheidenden Unterschied, warum die eindeutig schädliche Marlboro wesentlich beliebter als das eher nützliche Monsanto ist.

Zigaretten sind ein Produkt für den Endverbraucher und wurden entsprechend als persönliche Freiheit vermarktet.

Chemikalien für die Landwirtschaft mussten hingegen nicht flächendeckend beworben werden.

Dass sich die Werbung bzw. das Lobbying eines Konzerns wie Monsanto an eine viel kleinere (aber mächtige) Zielgruppe richtet, machte den Konzern beim einfachen Konsumenten verdächtig.

Wenn wir von Monsanto in den Medien lesen, dann immer nur negativ. Der Nutzen von Chemikalien in der Landwirtschaft spielt in der öffentlichen Wahrnehmung keine Rolle.

Wie der Strom aus der Steckdose kommt, so kommt auch unser Essen aus dem Supermarkt. Sauber und grün verpackt.

Die scheinbar „kritische“ grüne Haltung der Konsumenten ist billig. Irgendwann wird man für das grüne Marketing einen hohen Preis bezahlen.

...

Erdogans getürkte Flüchtlingszahlen

Dezember 11, 2017

Die EU-Kommission gibt 700 Millionen Euro für humanitäre Hilfe für Flüchtlinge in der Türkei frei. Der Großteil – 650 Millionen Euro – geht an ein soziales Sicherheitsnetz (ESSN), das vom UNO-Welternährungsprogramm betrieben wird.

Erdogan ließ zwar ab Sommer 2015 alle muslimischen Migranten großzügig einreisen und offiziell als „Syrer“ registrieren. Als Konventionsflüchtlinge wurden sie jedoch nie versorgt, sondern sie mussten sich ihren Aufenthalt in der Türkei, welcher ohnehin lediglich der Durchreise nach Europa diente, selbst finanzieren.

Daher sind die 3 Millionen „Syrer“, für die Erdogan Milliarden von der EU kassiert und mit denen er Europa erpresst, lediglich durch die Türkei durchgereist (wie durch die anderen Transitländer Griechenland, Mazedonien, Serbien).

Die EU zahlt für Flüchtlinge, die sich ohnehin schon längst in Österreich, Deutschland und Schweden aufhalten, und die Europäer lassen sich von der Türkei mit Flüchtlingen erpressen, die sie längst selbst versorgen.

Die UNO macht bei Erdogans Lügen mit, weil sie mitkassiert. Ein Großteil des Budget geht an die UNO (die damit allerdings immerhin etwa 260.000 Bewohner von Flüchtlingslagern an der syrischen Grenze versorgt).

Die Flüchtlingskrise wurde nicht durch Erdogans miesen Deal mit Merkel, sondern durch die Schließung der Balkanroute beendet bzw. unterbrochen.

Aufgrund des Merkel-Erdogan-Deals wurden lediglich eine Handvoll Pakistaner und Bangladeschis von Griechenland in die Türkei zurückgeschickt. Für „Syrer“ (worunter auch Iraker, Afghanen fielen) war dies keine Abschreckung.

Was „Syrer“ davon abgehalten hatte, weiter nach Griechenland einzureisen, war die Aussicht, in Griechenland nach der Schließung der Balkanroute stecken zu bleiben.

Deswegen wird von der Asyl-Lobby alles unternommen, um eine Wiedereröffnung der Balkanroute zu erreichen.

Solange die Balkanroute geschlossen bleibt, hat Erdogan in Wahrheit überhaupt nichts in der Hand, um Europa zu erpressen, und die Türkei hat selbst ein Interesse daran, ihre Grenzen möglichst geschlossen zu halten, weil sie sonst womöglich wirklich auch selbst längerfristig auf Flüchtlingen sitzen bleiben könnte.

Erdogan könnte jedoch trotzdem noch einmal versuchen, seine syrischen Muslimbrüder aus Syrien nach Europa durchzuschleusen, falls sie ihre letzte starke Provinz Idlib verlieren sollten. Dazu werden bereits völlig übertriebene Horrorzahlen lanciert (900.000 Flüchtlinge laut einem Reuters-Artikel), womit Europa erneut ein „moralischer Imperativ“ aufgeschwatzt werden könnte.

Erdogans Poker, Europa mit Muslimen zu fluten, ist aufgrund einer schwachen europäischen Führung (Schulz und Merkel) schon einmal aufgegangen.

Dass die Deutschen so dumm waren, solche Politiker wieder zu wählen, könnte Erdogan zu einem weiteren Spiel verleiten.