Schweden-Sex nur noch mit Notar

Schweden marschiert wieder einmal bei einer progressiven Agenda gegen den männlichen Sexismus voran. Ohne notarielle Beglaubigung holt man sich jetzt in Schweden besser selbst einen runter.

Dass man in Schweden auch nach einvernehmlichem Sex wegen Vergewaltigung vor Gericht gezerrt werden kann, ist allerdings längst ein alter Hut, wie man seit Julien Assange weiß.

Dabei ist es nicht so, dass die Schweden es notwendig hätten, mangels echter Vergewaltigungen neue Tatbestände zu erfinden:

Schweden ist dank einer anderen progressiven Lieblings-Agenda das Land mit der höchsten Rate an echten, klassischen Vergewaltigungen in Europa.

Schwedens Polizei-Chef kann zwar ganz genau erklären kann, warum Verbrechen nichts mit der Herkunft der Täter zu tun hätten.

Für die Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung und Sicherheit, fühlt er sich allerdings nicht zuständig.

Dafür will er die schwedischen Eltern in Zukunft besser darüber aufklären, ob sie ihre Töchter zu Konzerten gehen lassen sollen:

„Wir hätten mit den Übergriffen offensiver umgehen müssen – vor allem gegenüber den Eltern. Sie hätten dann eine bessere Entscheidung treffen können, ob sie ihre Töchter auch in Zukunft zu den Konzerten gehen lassen.“

(SPON)

Dass ausgerechnet die progressiven Schweden ihre Töchter wieder zu Hause einsperren sollen, mag im ersten Augenblick ein wenig verstörend wirken.

Man kann darin jedoch auch eine Geste des Respekts und der Solidarität gegenüber den Neubürgern sehen, die ihre Töchter ja ebenfalls zu Hause einsperren.

Am besten setzt man den eigenen Töchtern auch gleich einen züchtigen Schleier auf, wenn sie doch einmal auf die Straße müssen.

Wenn die Töchter ihre Burkas freiwillig tragen, ist darin sogar bestimmt ein progressiver Akt zu erkennen.

Ich bedauere es trotzdem für meinen Sohn, dass er wohl kaum wie ich seine ersten sexuellen Erfahrungen mit einer bezaubernden Schwedin auf Sprachurlaub in England wird machen können.

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5 Antworten to “Schweden-Sex nur noch mit Notar”

  1. arprin Says:

    Einen Notar braucht es wohl noch nicht:
    https://www.n-tv.de/panorama/Schweden-verschaerft-Sexualstrafrecht-article20197835.html
    „Entgegen vielen Medienberichten ist das Einholen einer schriftlichen Einverständniserklärung nicht erforderlich.“

    Aber dennoch unnötig, da das Strafrecht schon restriktiv genug ist. Sowas wie deine Urlaubs-Schwedin wäre heute wohl viel schwerer durchzukriegen.

    • besucher Says:

      Lasst Euch alle einen langen Hipster-Bart wachsen und seid einfach männlich, dann gibt es auch keine Klagen im Nachhinein (keine Klagen im Bett und keine Klagen vor Gericht).

  2. Benjamin Goldstein Says:

    Tipp an alle Söhne der Welt: Keine Schokolade von Fremden, Fahrradhelm tragen und Finger weg von den heißen Schwedinnen!

    Seit sich die schwedischen „Männer“ selbst den Sex nehmen lassen, kann ich für sie weniger Respekt aufbringen als für Dschihadis und das heißt was. Wie man sich so auf den Schwanz treten lassen kann, ist mir unbegreiflich.

  3. Olaf Says:

    Das Notar-Sandwich, ein bald gängiger Begriff in Smaland. Lina und Alfred durften noch zu zweit smören.

  4. American Viewer Says:

    Irgendwie typisch: Die realen Probleme in diesem Bereich ignoriert man, dafür bastelt man sich ein schlechtes Gesetz zusammen für ein Problem, das gar nicht existiert. Und alles aus ideologischen Gründen. Man hat den Eindruck es wird jedes Jahr schlimmer.

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