Archive for Januar 2018

Erdowahn will NATO-Beistand gegen USA

Januar 16, 2018

Die Türkei geht hinsichtlich einer kurdischen Streitkraft im Norden Syriens weiter auf Konfrontationskurs mit den USA. Die Nato müsse nun Haltung zeigen, sagte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan vor Abgeordneten seiner AKP: „Hey Nato! Ihr seid verpflichtet, euch gegen jene zu stellen, die Grenzen eurer Mitglieder belästigen und verletzen.“

Dass die PKK heute immer noch als Terrororganisation geführt wird, ist ein Anachronismus, der nur Erdogan nützt, aber dem Westen schadet.

Wie andere nationale Unabhängigkeitsbewegungen im westlichen Einflussbereich wurde die PKK von den Sowjets im Kalten Krieg zur Terrororganisation hochgerüstet. Die Staaten des feindlichen Blocks sollten durch linken Terror (RAF, Rote Brigaden) oder nationalistischen Terror (IRA, ETA, PLO, PKK) destabilisiert werden.

Während die IRA, ETA, PLO nach Ende des Kalten Krieges in den politischen Prozess eingebunden werden konnten, wurde die PKK von der Türkei weiterhin geächtet. Im Gegensatz zu England, Spanien und Israel hatte die Türkei kein Interesse an einer friedlichen Lösung mit ihrer militanten Minderheit.

Während die Palästinenser schließlich ihren Autonomie-Status erhielten und der PLO-Führer Arafat den Friedensnobelpreis verliehen bekam, wurden die Rechte der Kurden ignoriert, und ihr Anführer wurde als Terrorist eingesperrt.

Wäre die PKK wie die PLO behandelt worden, hätte sie wohl längst ein autonomes Gebiet und ihre Führung wäre trotz kommunistischer Terror-Vergangenheit international anerkannt.

Das hindert Erdogan freilich nicht daran, sich gegenüber Israel als Moralapostel aufzuspielen und eine palästinensische Terrororganisation zu hofieren, welche sowohl  die PLO als auch die PKK an Fanatismus und Gewaltbereitschaft deutlich übertrifft.

Die Hamas gehört zur selben Muslimbruderschaft, der auch Erdogan angehört. Die Muslimbruderschaft wird von Russland, Syrien und Ägypten als Terrororganisation eingestuft.

Erdogans syrische Muslimbrüder kooperieren in Idlib mit al-Qaida. Dies müssen auch für den Westen die wahren Terroristen sein und nicht die PKK, deren Terrorvergangenheit lediglich ein Relikt aus dem Kalten Krieg ist.

Mit der al-Qaida verbündete Muslimbrüder haben in der NATO sowieso nichts mehr verloren.

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Als Mafia-Brandstifter ungeschickt. Als IS brandgefährlich.

Januar 14, 2018

Ein Clan von sieben Tschetschenen soll im März in Hollabrunn im Auftrag des türkischen Lokalbesitzers Serdal D. (39) die „Palace Pizzeria“ abgefackelt haben, um die Versicherungssumme zu kassieren. Die Zündelei ging allerdings schief und das Pizza- und Kebab-Lokal flog mit einer gewaltigen Detonation in die Luft.

Obwohl sie teilweise bereits seit Jahren als Asylwerber in Österreich sind, leben die Sieben mit jeweils ein bis sechs Kindern von der Mindestsicherung in der Höhe von 700 bis 3710 Euro.

Auf Grund der Handydaten konnten Brandermittler des nö. Landeskriminalamtes die genauen Bewegungen der Gruppe nachvollziehen.

(Kurier)

Als Mafia haben sich die Tschetschenen patschert angestellt und beim Zündeln gepfuscht. Als IS sind sie jedoch brandgefährlich.

Tschetschenen beuten auf legalem Weg die „Konstruktionsfehler“ unseres Sozialsystems aus. Tschetschenische Frauen werden dabei wie Gebärmaschinen eingesetzt. So konnten sich Tschetschenen dank unseres Sozialstaates einen Islamischen Staat im Staat einrichten.

Die Anhänger und Anhängerinnen jenes islamischen Staates schützen sich durch ihre Uniformierung vor unislamischer Arbeit, und sie können so auf unsere Kosten ihren Sitten (Ehre, Islam und Kampfsport) pflegen.

Von den insgesamt rund 35.000 in Österreich lebenden Tschetschenen sind zwar nur etwa 100 persönlich nach Syrien gefahren. Zahlreiche Tschetschenen sympathisieren allerdings mit den Werten des IS, auch wenn sie sich lieber vom österreichischen Sozialstaat versorgen lassen, statt in den syrischen IS zu fahren.

Terror ist so wie eine Ausreise zum IS eher ein Ausnahme-Problem. Wenn es jedoch einmal hart auf hart geht, haben wir es mit Menschen zu tun, die ihr ganzes Leben (auf unsere Kosten) darauf trainiert haben, uns zu bekämpfen.

Ihren Versorgern zeigen die jungen Tschetschenen schon jetzt in aller Öffentlichkeit den IS-Zeigeinger, auch wenn sie ihre Gesichter auf Facebookabgedeckt haben:

 

Türkei zu schlecht für IS-Terroristen, aber gut genug für uns

Januar 9, 2018

Wenn es darum geht, dem türkischen Regime Milliarden für die Versorgung von angeblich 3 Millionen Syrern zu bezahlen, ist Deutschland nicht argwöhnisch. Dass von den 3 Millionen Syrern, die in der Türkei registriert wurden, die meisten im Rahmen der Flüchtlingskrise nach Europa weitergereist sind, ist kein Thema. So zahlen wir der Türkei unkritisch für Flüchtlinge, die wir in Wahrheit längst selbst versorgen. Schließlich ist die Türkei ein EU-Beitrittskandidat und ein wichtiger strategischer Partner (bei was auch immer).

Wenn es jedoch darum geht, einen IS-Terroristen zu Erdogan zurückzuschicken, werden wir auf einmal skrupelhaft und verlangen, dass genau geprüft werden müsse, ob unser Beitrittskandidat, nicht seine armen islamistischen Terrorbrüder foltere.

Deutsche Gerichte müssen vor der Abschiebung von verurteilten Unterstützern terroristischer Vereinigungen in die Türkei die Gefahr von Folter ausschließen. Das Bundesverfassungsgericht stoppte mit einer Entscheidung die Abschiebung eines Unterstützers der Terrormiliz „Islamischer Staat“.

Die dagegen eingelegte Verfassungsbeschwerde des Betroffenen hatte nun Erfolg. Nach dem von Amnesty verfassten Schreiben gebe es „ernsthafte Anhaltspunkte für eine Foltergefahr“, befanden die obersten deutschen Richter.

(SPON)

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Al-Qaida versorgt laut UNO eine Million Flüchtlinge?

Januar 8, 2018

Die Eskalation der Gewalt im Nordwesten Syriens macht die humanitäre Lage für zehntausende Zivilisten immer dramatischer. Allein in den vergangenen beiden Monaten flohen mehr als 60.000 Menschen aus Orten der von Rebellen kontrollierten Provinz Idlib und Nachbargebieten vor Gefechten und Bombardierungen, wie das UNO-Nothilfebüro Ocha am Montag erklärte.

Bei Luftangriffen am Sonntag starben nach Angaben von Aktivsten mindestens 21 Zivilisten. „Die Situation ist extrem schlimm“, sagte die Ocha-Sprecherin in Syrien, Linda Tom, der Nachrichtenagentur dpa. Die Lager für Vertriebene in der Region hätten bereits ihre Kapazität erreicht. Hilfsorganisationen hätten Probleme, den wachsenden Bedarf zu decken. Kaltes und nasses Winterwetter macht die Lage noch schwieriger.

Idlib ist die letzte Provinz Syriens, die noch fast vollständig unter Rebellenkontrolle steht. In dem Gebiet an der Grenze zur Türkei leben nach Uno-Angaben mehr als 2,5 Millionen Menschen, darunter mehr als eine Million Vertriebene. Beobachter befürchten, dass viele von ihnen in die Türkei fliehen wollen, wenn die Gefechte weiter gehen und die Regierungstruppen vorrücken.

Seit Beginn des Bürgerkriegs im Frühjahr 2011 sind nach Uno-Angaben fast 5,5 Millionen Syrer in benachbarte Länder geflohen. Mehr als sechs Millionen wurden innerhalb des Landes vertrieben.

(dpa)

Tatsächlich wird die besagte Region nicht von irgendwelchen „Rebellen“ gehalten, sondern ganz konkret von der Al-Qaida. Der Angriff, bei dem angeblich 21 „Zivilisten“ getötet worden sind, hatte dem Hauptquartier der tschetschenischen Terrormiliz Ajnad Al-Kavkaz gegolten.

Die ländliche Region Idlib hatte vor dem Krieg lediglich 1,5 Millionen Einwohner. Dass sich ausgerechnet im Herrschaftsgebiet der Al-Qaida über 1 Million intern vertriebene Syrer angesiedelt haben sollen, ist äußerst fragwürdig.

Wer sich gerade im Al-Qaida-Gebiet angesiedelt hat, gehört wohl auch zum harten Kern der Al-Qaida. Und das sind nicht mehr als 30.000 Männer (was auch der offiziell geschätzten Truppenstärke der Al-Qaida in Syrien entspräche). Selbst wenn man deren Familien großzügig dazurechnet, kommt man wohl kaum auf mehr als 100.000 „Flüchtlinge“ in Idlib.

Die überhöhten getürkten Asylzahlen sind vor allem für Erdogan ein wichtiges Druckmittel und die Türkei kassiert für angeblich 3 Millionen Syrer, die laut Erdogan und UNO in der Türkei angeblich versorgt werden, Milliarden von der EU.

Die UNO macht bei Erdogans Lügen mit, weil sie mitkassiert. Ein Großteil des Budget geht an die UNO (die damit allerdings immerhin etwa 260.000 Bewohner von Flüchtlingslagern an der syrischen Grenze versorgt).

Die Flüchtlingskrise wurde nicht durch Erdogans miesen Deal mit Merkel, sondern durch die Schließung der Balkanroute beendet bzw. unterbrochen.

Aufgrund des Merkel-Erdogan-Deals wurden lediglich eine Handvoll Pakistaner und Bangladeschis von Griechenland in die Türkei zurückgeschickt. Für „Syrer“ (worunter auch Iraker, Afghanen fielen) war dies keine Abschreckung.

Was „Syrer“ davon abgehalten hatte, weiter nach Griechenland einzureisen, war die Aussicht, in Griechenland nach der Schließung der Balkanroute stecken zu bleiben. Deswegen wird von der Asyl-Lobby alles unternommen, um eine Wiedereröffnung der Balkanroute zu erreichen.

Solange die Balkanroute geschlossen bleibt, hat Erdogan in Wahrheit überhaupt nichts in der Hand, um Europa zu erpressen, und die Türkei hat selbst ein Interesse daran, ihre Grenzen möglichst dicht zu halten, weil sie sonst womöglich wirklich auch selbst längerfristig auf Flüchtlingen sitzen bleiben könnte.

Erdogan könnte jedoch trotzdem noch einmal versuchen, seine syrischen Muslimbrüder aus Syrien nach Europa durchzuschleusen, falls sie ihre letzte starke Provinz Idlib verlieren sollten. Dazu werden bereits übertriebene Horrorzahlen lanciert, womit Europa erneut ein „moralischer Imperativ“ aufgeschwatzt werden könnte.

Erdogans Poker, Europa mit Muslimen zu fluten, ist aufgrund einer schwachen europäischen Führung (Schulz und Merkel) schon einmal aufgegangen. Und diese Politiker haben zumindest in Deutschland immer noch das Sagen.

Islamisten-Kritiker als Baby-Hasser?

Januar 4, 2018

Einen tausendfach unterstützten „Flowerrain“ in Form von Glückwunsch- und Willkommensbotschaften hat der Wiener Caritas-Generalsekretär Klaus Schwertner einer ebenfalls im Internet verbreiteten Hasswelle gegen das muslimische Wiener Neujahrsbaby entgegengesetzt.

Das süße Mädchen war bereits in den ersten Stunden nach seiner Geburt einer unvorstellbaren Welle von Gewalt- und Hasskommentaren im Netz ausgeliefert. Es ist eine völlig neue Dimension von Hass im Netz gegen ein unschuldiges Neugeborenes.

(oe24)

Die Caritas und „Österreich“ spielen ein kindisches Himmel-Hölle-Spiel nach dem Motto: „Stört dich der Schleier der Mutter, bist du ein herzloser Baby-Hasser!“

So verschwindet der Kontext zum türkischen Islamisten-Führer Erdogan, der seine europäischen Anhänger (70% der Türken in Österreich) dazu aufgerufen hat, nicht nur 3 Kinder, sondern 5 Kinder zu zeugen, und es gibt nur noch liebende Kopftuch-Baby-Freunde und rassistische Baby-Hasser.

Das Baby ist natürlich unschuldig und auch die Eltern können nette Leute sein (es gab bestimmt auch Nazis, die persönlich reizende Menschen waren).

Die Postings hatten sich aber in den meisten Fällen eben nicht gegen das Baby oder gegen die Herkunft der Eltern gerichtet, sondern gegen die Uniform der türkischen Islamisten, welche von der Mutter auf dem Foto getragen wurde.

Gebürtige Muslime wie Bassam Tibi, Ayaan Hirsi Ali, Hamed Abdel-Samad, Imad Karim, Efgani Dönmez sind unsere besten Islamkritiker (im Gegensatz zu unseren linken christlichen Schwätzern wie Herrn Schwertner wissen sie genau, wovon sie sprechen).

Vielleicht wird das Baby auch einmal eine mutige Anwältin wie Seyran Ates, die sich für unsere Freiheit und gegen die islamische Verschleierung einsetzt.

Die Eltern sind jedoch typische Erdogan-Anhänger, wofür man sie kritisieren dürfen sollte, ohne als Baby-Hasser diffamiert zu werden.

Österreichs oder Erdogans Baby?

Januar 2, 2018

„Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unserer Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“

„Macht nicht drei, sondern fünf Kinder, denn ihr seid die Zukunft Europas“

(Recep Tayyip Erdogan)

Das Gratis-Blatt „Österreich“ entrüstet sich über Österreicher, die nicht über die verschleierte türkische Mutti jubeln:

Neujahrsbaby ist Opfer von Hass im Netz

Die kleine Asel ist das erste Baby, das im neuen Jahr in einem Spital des Wiener Krankenanstaltenverbundes (KAV) zur Welt gekommen ist.

Abscheulichen Beschimpfungen ausgesetzt: Manche Hassgetriebene hinterließen fremdenfeindliche Nachrichten und sogar Todeswünsche. Naime und Alper Tamgac wurden mit ihrer Tochter Asel zur Zielscheibe im Netz.

(oe24)

Tatsächlich sind die von „Österreich“ angeführten angeblichen „Hass-Kommentare“ völlig harmlos. Es wird darin lediglich darauf hingewiesen, dass das Kind in einer von islamischer Verschleierung dominierten Parallelgesellschaft aufwachsen wird.Er

Dass Österreichs Türken zu einem sehr hohen Anteil Anhänger Erdogans sind, ist hinreichend belegt. Die Verschleierung der Frau lässt wohl darauf schließen, dass es sich bei der Familie um Erdogans „Soldaten“ handelt.

Die Türken sind in Österreich die größte Gruppe von Sozialhilfe-Empfängern.  Gleichzeitig wählen sie einen Politiker, der unsere Werte ablehnt und seine Anhänger zu einem Geburten-Jihad (auf unsere Kosten) aufruft.

Der Lieblings-Rechte der deutschen Linken

Januar 1, 2018

Muslime werden von deutschen Linken als neues unverbrauchtes Proletariat angesehen, in das man (im Gegensatz zum einheimischen deutschen Proletariat) noch alle möglichen revolutionären Wünsche hineinprojizieren kann.

Daher sind Linke für islamische Massenzuwanderung und rechtfertigen sie damit, dass es sich bei Muslimen um die verfolgten „neuen Juden“ handle.

Um den offensichtlichen Judenhass der angeblichen „neuen Juden“ zu leugnen, ist Linken fast jedes Mittel recht.

Ein Hodentöter, der früher am rechten Rand der CDU zu finden war, ist nicht nur der neue Lieblings-Jürgen der deutschen Muslime, sondern wird für seine Islam-Verbindungen auch von Jakob Augstein und anderen Linken hoch geschätzt:

Liebe Freunde, wenn Deutsche beim Thema Antisemitismus mit dem Finger auf Muslime zeigen, wird mir schlecht. Es waren deutsche ‚Christen‘, die 6 Millionen Juden ermordet haben und nicht Muslime. Wir wollten nie mehr Rassismus zulassen! Trotzdem wird systematisch ein neues rassistisches Feindbild aufgebaut: das Feindbild Islam.

Wie ignorant es ist, den Antisemitismus Muslimen in die Schuhe zu schieben, zeigt auch eine Antwort der Bundesregierung auf eine ‚Kleine Anfrage‘ der Fraktion DIE LINKE vom 4. Dezember 2017: Über 91% der 522 antisemitischen Straftaten der ersten drei Quartale 2017 waren ‚rechts‘ motiviert und nur 1,9 % ‚religiös‘ motiviert. Viele Politiker und Medien sind auf dem rechten Auge blind.

(Jürgen Todenhöfer)

Als „rechts“ werden antisemitische Straftaten allerdings auch dann erfasst, wenn die Täter unbekannt oder Muslime sind:

Darin heißt es, fremdenfeindliche und antisemitische Straftaten würden grundsätzlich immer dann dem Phänomenbereich „Politisch motivierte Kriminalität Rechts“ zugeordnet, „wenn keine weiteren Spezifika erkennbar“ und „keine Tatverdächtigen bekannt geworden sind“. So tauche der Schriftzug „Juden raus“ generell als „rechtsextrem motiviert“ in Statistiken auf, obwohl eine solche Parole auch in islamistischen Kreisen populär ist. „Damit entsteht möglicherweise ein nach rechts verzerrtes Bild über die Tatmotivation und den Täterkreis“, schrieben die Autoren des Expertenberichts.

Die Experten belegen dies durch Umfragen unter Juden in Deutschland, von denen acht Prozent angaben, Angehörige oder Bekannte seien „in den letzten zwölf Monaten“ körperlich attackiert worden; 36 Prozent sprachen von „verbalen Beleidigungen/Belästigungen“ und 52 Prozent von „versteckten Andeutungen“. Dazu die Autoren: „Besonders häufig wurden muslimische Personen als Täter angegeben: 48 Prozent der verdeckten Andeutungen, 62 Prozent der Beleidigungen und 81 Prozent der körperlichen Angriffe gingen nach dieser Einschätzung von muslimischen Personen aus.“

Warum Statistiken oft einen schrägen Eindruck vermitteln, wird deutlich an einem Beispiel aus Berlin: Als am 25. Juli 2014 Anhänger der schiitischen Hisbollah einen antisemitischen Al-Kuds-Marsch durch die Hauptstadt organisierten und damit israelfreundliche Gegendemonstranten auf den Plan riefen, hielten Polizeibeamte fest: „Aus einem Aufzug heraus wandte sich eine unbekannt gebliebene 20-köpfige Personengruppe an eine Israelfahnen schwenkende Personengruppe und rief geschlossen ‚Sieg Heil‘.“

(Die Welt)

Der persönliche Eindruck widerspricht zu recht den auf „rechts“ getrimmten Statistiken.

Juden werden heute in Deutschland in erster Linie von islamischen Judenhassern bedroht. Und jener Hass wird nicht nur von importierten islamischen Hasspredigern bedient, sondern auch von Jürgen Todenhöfer.

Jürgen Todenhöfer versorgt deutsche Muslime mit einem Narrativ, das sie voll in ihrer Rolle als Opfer des Westens bestätigt, auch wenn ihre eigene Migration in den Westen wie bei den Türken (Todenhöfers größte Fangruppe) nicht das Geringste mit der Politik der USA oder Israels zu tun hatte.

Die Täter, die Muslime zu Opfern machen, sind gemäß Todenhöfers Narrativ zwar nicht einzelne Juden, sondern der Westen im Allgemeinen, und die USA und Israel im Besonderen.

Diejenigen, die den Hass der aufgehetzten Muslime zu spüren bekommen, sind allerdings sehr wohl Deutschlands Juden.

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