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Der Lieblings-Rechte der deutschen Linken

Januar 1, 2018

Muslime werden von deutschen Linken als neues unverbrauchtes Proletariat angesehen, in das man (im Gegensatz zum einheimischen deutschen Proletariat) noch alle möglichen revolutionären Wünsche hineinprojizieren kann.

Daher sind Linke für islamische Massenzuwanderung und rechtfertigen sie damit, dass es sich bei Muslimen um die verfolgten „neuen Juden“ handle.

Um den offensichtlichen Judenhass der angeblichen „neuen Juden“ zu leugnen, ist Linken fast jedes Mittel recht.

Ein Hodentöter, der früher am rechten Rand der CDU zu finden war, ist nicht nur der neue Lieblings-Jürgen der deutschen Muslime, sondern wird für seine Islam-Verbindungen auch von Jakob Augstein und anderen Linken hoch geschätzt:

Liebe Freunde, wenn Deutsche beim Thema Antisemitismus mit dem Finger auf Muslime zeigen, wird mir schlecht. Es waren deutsche ‚Christen‘, die 6 Millionen Juden ermordet haben und nicht Muslime. Wir wollten nie mehr Rassismus zulassen! Trotzdem wird systematisch ein neues rassistisches Feindbild aufgebaut: das Feindbild Islam.

Wie ignorant es ist, den Antisemitismus Muslimen in die Schuhe zu schieben, zeigt auch eine Antwort der Bundesregierung auf eine ‚Kleine Anfrage‘ der Fraktion DIE LINKE vom 4. Dezember 2017: Über 91% der 522 antisemitischen Straftaten der ersten drei Quartale 2017 waren ‚rechts‘ motiviert und nur 1,9 % ‚religiös‘ motiviert. Viele Politiker und Medien sind auf dem rechten Auge blind.

(Jürgen Todenhöfer)

Als „rechts“ werden antisemitische Straftaten allerdings auch dann erfasst, wenn die Täter unbekannt oder Muslime sind:

Darin heißt es, fremdenfeindliche und antisemitische Straftaten würden grundsätzlich immer dann dem Phänomenbereich „Politisch motivierte Kriminalität Rechts“ zugeordnet, „wenn keine weiteren Spezifika erkennbar“ und „keine Tatverdächtigen bekannt geworden sind“. So tauche der Schriftzug „Juden raus“ generell als „rechtsextrem motiviert“ in Statistiken auf, obwohl eine solche Parole auch in islamistischen Kreisen populär ist. „Damit entsteht möglicherweise ein nach rechts verzerrtes Bild über die Tatmotivation und den Täterkreis“, schrieben die Autoren des Expertenberichts.

Die Experten belegen dies durch Umfragen unter Juden in Deutschland, von denen acht Prozent angaben, Angehörige oder Bekannte seien „in den letzten zwölf Monaten“ körperlich attackiert worden; 36 Prozent sprachen von „verbalen Beleidigungen/Belästigungen“ und 52 Prozent von „versteckten Andeutungen“. Dazu die Autoren: „Besonders häufig wurden muslimische Personen als Täter angegeben: 48 Prozent der verdeckten Andeutungen, 62 Prozent der Beleidigungen und 81 Prozent der körperlichen Angriffe gingen nach dieser Einschätzung von muslimischen Personen aus.“

Warum Statistiken oft einen schrägen Eindruck vermitteln, wird deutlich an einem Beispiel aus Berlin: Als am 25. Juli 2014 Anhänger der schiitischen Hisbollah einen antisemitischen Al-Kuds-Marsch durch die Hauptstadt organisierten und damit israelfreundliche Gegendemonstranten auf den Plan riefen, hielten Polizeibeamte fest: „Aus einem Aufzug heraus wandte sich eine unbekannt gebliebene 20-köpfige Personengruppe an eine Israelfahnen schwenkende Personengruppe und rief geschlossen ‚Sieg Heil‘.“

(Die Welt)

Der persönliche Eindruck widerspricht zu recht den auf „rechts“ getrimmten Statistiken.

Juden werden heute in Deutschland in erster Linie von islamischen Judenhassern bedroht. Und jener Hass wird nicht nur von importierten islamischen Hasspredigern bedient, sondern auch von Jürgen Todenhöfer.

Jürgen Todenhöfer versorgt deutsche Muslime mit einem Narrativ, das sie voll in ihrer Rolle als Opfer des Westens bestätigt, auch wenn ihre eigene Migration in den Westen wie bei den Türken (Todenhöfers größte Fangruppe) nicht das Geringste mit der Politik der USA oder Israels zu tun hatte.

Die Täter, die Muslime zu Opfern machen, sind gemäß Todenhöfers Narrativ zwar nicht einzelne Juden, sondern der Westen im Allgemeinen, und die USA und Israel im Besonderen.

Diejenigen, die den Hass der aufgehetzten Muslime zu spüren bekommen, sind allerdings sehr wohl Deutschlands Juden.

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