Österreichs oder Erdogans Baby?

„Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unserer Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“

„Macht nicht drei, sondern fünf Kinder, denn ihr seid die Zukunft Europas“

(Recep Tayyip Erdogan)

Das Gratis-Blatt „Österreich“ entrüstet sich über Österreicher, die nicht über die verschleierte türkische Mutti jubeln:

Neujahrsbaby ist Opfer von Hass im Netz

Die kleine Asel ist das erste Baby, das im neuen Jahr in einem Spital des Wiener Krankenanstaltenverbundes (KAV) zur Welt gekommen ist.

Abscheulichen Beschimpfungen ausgesetzt: Manche Hassgetriebene hinterließen fremdenfeindliche Nachrichten und sogar Todeswünsche. Naime und Alper Tamgac wurden mit ihrer Tochter Asel zur Zielscheibe im Netz.

(oe24)

Tatsächlich sind die von „Österreich“ angeführten angeblichen „Hass-Kommentare“ völlig harmlos. Es wird darin lediglich darauf hingewiesen, dass das Kind in einer von islamischer Verschleierung dominierten Parallelgesellschaft aufwachsen wird.

Dass Österreichs Türken zu einem sehr hohen Anteil Anhänger Erdogans sind, ist hinreichend belegt. Die Verschleierung der Frau lässt wohl darauf schließen, dass es sich bei der Familie um Erdogans „Soldaten“ handelt.

Die Türken sind in Österreich die größte Gruppe von Sozialhilfe-Empfängern.  Gleichzeitig wählen sie einen Politiker, der unsere Werte ablehnt und seine Anhänger zu einem Geburten-Jihad (auf unsere Kosten) aufruft.

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13 Antworten to “Österreichs oder Erdogans Baby?”

  1. American Viewer Says:

    Dein Beispiel erinnert an den Fall als Wiener Behörden die Vornamen-Statistik politisch korrekt anpassten. Ich will gar nicht wissen wie es in anderen Großstädten aussieht. Frankfurt, Berlin, Köln, Duisburg, Bremen usw.

    Die Sache wäre ggf. weniger bedenklich, wenn ein Austausch in beide Richtungen stattfinden würde. Also zum Beispiel 20% Ausländer mit westlichem Migrationshintergrund im islamischen Raum. Aber es geht alles nur in eine Richtung.

  2. aron2201sperber Says:

    Österreich legt nach:

    „Naime, Alper und Asel T. sind eine kleine Wiener ­Bilderbuchfamilie – auch wenn manche dies nicht verinnerlichen können.“

    http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Baby-Hassopfer-Jetzt-spricht-die-Mutter/315618243

    das mag eine nette „Bilderbuchfamilie“ sein (es gab sicher auch privat ganz reizende Nazis). Es sind allerdings auch Bilderbuch-Islamisten, die Erdogan wählen. Islamisten sind keine Rasse. Kritik an der politischen Ideologie der Familie ist kein Rassismus.

    • besucher Says:

      Vielleicht macht den Mann das Kopftuch ja geil?
      Es soll ja Moslims geben die Ihre Frauen im Schlafzimmer mit Latexkopftüchern herumlaufen lassen.

    • Olaf Says:

      „Alper“ hab ich schon bei Strafprozessen gelesen, Asel ist mir neu. Wie wärs mit Erdogane fürs näxste Balg? Oder Mohamord, Alibi, oder Hartzel Firi?

      • aron2201sperber Says:

        Hatzel Firi ist ein hübscher und sehr passender Name, falls die Familie einmal nach Deutschland zieht. Im Moment ist allerdings noch die österreichische Mindestsicherung höher, weswegen ein Umzug unwahrscheinlich ist.

  3. Olaf Says:

    Österreich sollte der kleinen Asel zur Geburt ein One-Way-Ticket
    Richtung Heimat schenken. Einzulösen an dem Tag, an dem sie sich ein Kopftuch aufsetzt.

  4. aron2201sperber Says:

    und nochmals Österreich:

    http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Neujahrsbaby-Caritas-startet-Facebook-Aktion/315687945

    diesmal weist man verzückt auf eine Aktion des Caritas-Geschäftsführers hin.

    dessen Aktionismus ist allerdings schon einmal voll ins Höschen gegangen:

    https://derstandard.at/2000015972292/Life-Ball-Kritik-an-Caritas-General-Schwertners-Fluechtlingsverkleidung

    und seine Aussagen, dass ein Mohammed einmal seine Pension zahlen werde, ist auch mehr doof als süß:

    http://www.tt.com/politik/europapolitik/11049965-91/es-wird-der-mohammed-sein-der-meine-pension-zahlt.csp

  5. aron2201sperber Says:

    Gebürtige Muslime wie Bassam Tibi, Ayaan Hirsi Ali, Hamed Abdel-Samad, Imad Karim, Efgani Dönmez sind unsere besten Islamkritiker.

    Im Gegensatz zu unseren linken christlichen Schwätzern wie Herr Schwertner wissen sie genau, wovon sie sprechen.

    Vielleicht wird das Kind auch einmal eine mutige Islamkritikerin, die sich für unsere Freiheit einsetzt. Trotz der islamistischen Eltern, gegen die sich die Kritik richtet (auch wenn in den Empörungs-Artikeln von oe24 so getan wird, als ob das Baby angegriffen werden würde)

  6. Erdogans Babys | Aron Sperber Says:

    […] die verschleierte Mutter kritisierte, wurde als rassistischer Baby-Hasser diffamiert, wie es nicht einmal Erdogans eigene Propaganda besser gekonnt […]

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