Islamisten-Kritiker als Baby-Hasser?

Einen tausendfach unterstützten „Flowerrain“ in Form von Glückwunsch- und Willkommensbotschaften hat der Wiener Caritas-Generalsekretär Klaus Schwertner einer ebenfalls im Internet verbreiteten Hasswelle gegen das muslimische Wiener Neujahrsbaby entgegengesetzt.

Das süße Mädchen war bereits in den ersten Stunden nach seiner Geburt einer unvorstellbaren Welle von Gewalt- und Hasskommentaren im Netz ausgeliefert. Es ist eine völlig neue Dimension von Hass im Netz gegen ein unschuldiges Neugeborenes.

(oe24)

Die Caritas und „Österreich“ spielen ein kindisches Himmel-Hölle-Spiel nach dem Motto: „Stört dich der Schleier der Mutter, bist du ein herzloser Baby-Hasser!“

So verschwindet der Kontext zum türkischen Islamisten-Führer Erdogan, der seine europäischen Anhänger (70% der Türken in Österreich) dazu aufgerufen hat, nicht nur 3 Kinder, sondern 5 Kinder zu zeugen, und es gibt nur noch liebende Kopftuch-Baby-Freunde und rassistische Baby-Hasser.

Das Baby ist natürlich unschuldig und auch die Eltern können nette Leute sein (es gab bestimmt auch Nazis, die persönlich reizende Menschen waren).

Die Postings hatten sich aber in den meisten Fällen eben nicht gegen das Baby oder gegen die Herkunft der Eltern gerichtet, sondern gegen die Uniform der türkischen Islamisten, welche von der Mutter auf dem Foto getragen wurde.

Gebürtige Muslime wie Bassam Tibi, Ayaan Hirsi Ali, Hamed Abdel-Samad, Imad Karim, Efgani Dönmez sind unsere besten Islamkritiker (im Gegensatz zu unseren linken christlichen Schwätzern wie Herrn Schwertner wissen sie genau, wovon sie sprechen).

Vielleicht wird das Baby auch einmal eine mutige Anwältin wie Seyran Ates, die sich für unsere Freiheit und gegen die islamische Verschleierung einsetzt.

Die Eltern sind jedoch typische Erdogan-Anhänger, wofür man sie kritisieren dürfen sollte, ohne als Baby-Hasser diffamiert zu werden.

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13 Antworten to “Islamisten-Kritiker als Baby-Hasser?”

  1. American Viewer Says:

    Asel bedeutet Honig und ist einer der vier Flüsse im islamischen Paradies. Das hat aber „nichts“ mit dem Islam zu tun.

    Asel ist einer der Personen, die es in Wien ja angeblich gar nicht gibt, wenn man die Vornamen „richtig“ zusammenzählt.

  2. Olaf Says:

    Logik, Fakten, Erfahrung und Wahrscheinlichkeit sprechen gegen Asels Suffragetten-Karriere. Aber noch mehr Sorgen muß man sich um die deutschen Wiener Kinder machen, denen werden Asels Brüder zusetzen, bis das Blut vom Messer spritzt.

    • American Viewer Says:

      Wenn dann wird sie eine Islamo-Fascho-Suffragette.

      Bei SpOn turnt gerade mal wieder so eine herum, die behauptet Kritik am Kopftuchzwang im Iran sei muslimenfeindlich“ (tolles neues Wort).

      Echt krasser Artikel, selbst für SpOn:

      Der Fall ist ein gutes Beispiel dafür, wie unkritisch die meisten Medien mit muslimenfeindlichen Kommentaren umgehen. Denn ob Amiri ihren Kopf aus religiösen Gründen bedeckt oder nicht – das geht die Zuschauer nichts an.

      Die Frage ist nicht harmlos. Die Beunruhigung der Zuschauer beim Anblick eines Kopftuchs sollte uns zu denken geben und tatsächlich nicht ignoriert werden. Die Antwort darauf kann aber nicht sein, die Leute zu beruhigen, in dem man klarstellt, dass das Kopftuch da natürlich nicht hingehört, aber leider nicht anders machbar ist. Der Versuch, Ressentiments als sachliches Argument zu behandeln und sie nicht als solche zu benennen, ist der falsche Ansatz.

      http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/ard-journalistin-mit-kopftuch-die-falsche-strategie-kommentar-a-1186471.html

      • Olaf Says:

        Diese Artikel les ich nur quer, die Textbausteine sind altbekannt. Aber ich lese immer gerne den Kommentarbereich, und dieser ist gruselig. Viele junge BRDler, also linke Mädchen und beta-Männchen, die das Kopttuch mit Schaum vorm Mund verteidigen. Übel, diese gehirngewaschenen Kids.

      • American Viewer Says:

        Auf den „Kommentarbereich“ bei SpOn kann man nichts geben. Es wird dort seit Jahren extrem viel gelöscht und gesperrt. Ähnlich wie bei ZEIT online. Es ist wie in der DDR früher: Jetzt melden sich nur noch die treuesten Kader zu Wort. Die anderen 99% wurden entfernt.

      • Benjamin Goldstein Says:

        Ich hab ja so eine gewisse Freude am ZEIT online Kommentarbereich. Diese bezahlten Aufwiegler sind herrlich. Wie es sich für eine Diktatur gehört.

      • aron2201sperber Says:

        der Spiegel-Artikel ist wirklich krass.

        dafür eine Reihe guter Artikel über die islamistischen Vorzeige-Feministinnen bei der EMMA:

        https://www.emma.de/artikel/guemuesay-sarsour-die-schwestern-335173

        https://www.emma.de/artikel/linda-sarsour-eine-vorzeige-feministin-335065

      • Olaf Says:

        @aron
        Schräg, dass Schauspielerinnen wie Susan Sarandon dieser Islamistin hinterherlaufen. Meryl Streep war ja auch mit Weinstein ganz dicke, im Demokraten-Klüngel von Hollywood, und will jetzt nix gewußt haben. In den USA gibt es aber ein Gegengewicht von freien Medien und Wahlen, die Linken und Islamisten „a Fotzen geben“, wie man in Bayern sagt. In der BRD gibts das nicht, deshalb haben die Türk-Islamischen Eroberer auch die BRD als schwächstes und am leichtesten zu unterwerfendes Land erkannt.
        Folglich hat Gabriel in Goslar ein türkisches Fahnenmeer angeordnet, für den kriminellen Außenminister von Erdogan. Es läuft, für Erdogan und seine BRD-Vasallen.

    • aron2201sperber Says:

      die EMMA-Suffragetten haben offenbar mehr Verstand als der Medien-Mainstream

      • Benjamin Goldstein Says:

        Die EMMA ist schon seit locker zehn Jahren das konservativste Blatt in Deutschland. Das muss man sich mal vor Augen halten. Das geht mit anti-Bordell, über anti-Pädophilie bis hin zu anti-Islamismus. Trotzdem zu links für mich.

  3. Benjamin Goldstein Says:

    Blos klein Babies beleidigen! Voll schlimm. Und Witze vertrage die gar nicht. Was für Sorgen.

    Die Verlogenheit der Linken.

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