Im goldenen Asyl-Ghetto

Was versteht die staatseigene Wiener Zeitung unter perfekter Integration?

Familie Tikaev ist perfekt integriert, soll aber abgeschoben werden. Experten werfen der Behörde schwere Fehler vor.

Im Oktober 2011 lebte die Familie in der tschetschenischen Hauptstadt Grosny. Weil sich der Neffe Roman Tikaevs mit dem Regime angelegt hatte, geriet die ganze Familie unter Generalverdacht, die Opposition zu unterstützen.

Auf Rat seiner Mutter kündigte der gelernte Hydrogeologe seinen Job in der Ölindustrie, verkaufte Wohnung und Wertgegenstände und floh mit Frau und Kindern über Polen nach Österreich.

Doch die Familie blieb voller Hoffnung und baute sich in Wien ein neues Leben auf. Der 49-jährige Roman Tikaev engagierte sich ehrenamtlich bei der Wiener Tafel.

Die Mutter, Gulzara Tikaeva, erholte sich langsam von ihrer Tuberkuloseerkrankung.

Die Kinder besuchten sechs Jahre lang Schulen in Wien. Alikhan, 12, ging trainieren: Fußball, Faustball und Ringen sind seine Leidenschaft.

Die 16-jährige Arina ließ sich in der Islamischen Fachschule für Soziale Bildung zur Kindergartenhelferin ausbilden. „Sie ist gut integriert, sie spricht gut Deutsch“, sagt Zeynep Elibol, die Direktorin der Schule.

(Wiener Zeitung)

Ein 43-jähriger Hydrogeologe aus der Ölindustrie, Vater von 4 Kindern, brauchte also den Rat der Omi, um wegen seinem frechen Neffen seinen Job zu kündigen und das Land zu verlassen?

Welche Perspektive hätte die „perfekt integrierte“ Familie in Österreich gehabt?

Der Vater ist 49. In Österreich würde er keinen Job mehr finden. Angeblich hatte er in Tschetschenien als Hydrogeologe einen Job in der Ölindustrie. Es wäre auch sicher dort nicht leicht, wieder einzusteigen. Aber einfacher als bei uns mit 49 anzufangen.

Die 16-jährige Tochter machte eine Ausbildung zur Islam-Kindergärtnerin. Bald hätte sie wohl eigene Kinder für die tschetschenische Parallelgesellschaft gezeugt.

Der 12-jährige Sohn ist laut einem Lehrer (der nicht genannt werden will) der Klassenbeste in seiner NMS (Neuen Mittelschule). Unter bildungsfernen Türken, die solche Bildungseinrichtungen bevölkern, kann man allerdings auch leicht glänzen.

Mit seinem (für angeberische Tschetschenen typischerweise viel zu) hoch gesteckten Ziel „Chirurg“ würde er wohl schnell scheitern, sobald er auf echte Konkurrenz in einem richtigen Gymanasium treffen würde. Wie bei den meisten anderen tschetschenischen Jungs, die sich als ehemalige kleine Genies nicht wie die Türken mit einer kleinen Lehrstelle begnügen wollen, würde nur die Ringerei und der National & Islam-Stolz bleiben. Aus Ringen & Faustball würde dann schnell Rauferei & Faustkampf werden.

In Österreich wäre die Familie zwar toll versorgt, aber letztlich würde sie in einem goldenen Tschetschenen-Ghetto leben, in der die tschetschenische Jugend nicht glücklich, sondern immer gekränkter und wütender auf ihre Versorger wird.

Die Zahl der tschetschenischen Syrien-Jihadisten war im Verhältnis zur Einwohnerzahl in Österreichs Community wesentlich höher als in Tschetschenien. Das mittlerweile 35.000 Einwohner zählende tschetschenische Asyl- und Sozialhilfe-Dorf Österreich tut den Tschetschenen nicht gut.

Bildergebnis für tschetschenen demonstration kalifat

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5 Antworten to “Im goldenen Asyl-Ghetto”

  1. Olaf Says:

    Bei Ölindustrie fällt mir Saudiarabien ein. Und wenn der seinen Sohn Alikhan nennt, dann wäre doch ein islamisches Ölland perfekt für ihn. Also ab nach Mekka auf die Ölfelder.

    • aron2201sperber Says:

      bei den reichen Ölbrüdern bekäme man fürs Muslim-Sein nix geschenkt. Also lässt man sich lieber von den Kuffar versorgen.

      und jammert, dass für 6 Personen nur 1089 Euro zur Verfügung standen.

      Dies war jedoch nur das Essens- und Taschengeld.

      Wohnung, Strom, Heizung waren natürlich gratis. Allerdings nicht für den Steuerzahler, der für 6 Personen 20 € pro Tag pro Person hinblättern musste (6 Jahre lang):

      https://aron2201sperber.wordpress.com/2016/02/20/schellhorns-halbe-kostenwahrheit/

      6 x 45.000 = 270.000

      die Kosten für die Behandlung der multiresistenten TBC der Mutter kann man sich wohl auch ausmalen.

      Zum Dank verurteilt man die Kuffar-Gastgeber als „unmenschlich“.

  2. American Viewer Says:

    Ab 30 Jahren Dauer-Sozialhilfe für mindestens 6 Familienmitglieder – samt organisierter Kriminalität als Nebenbroterwerb – gilt man in Österreich und DL als „bestens“ integriert.

    Die MSM schreiben dann: Geil wie viele Stellen für Lehrer, Polizisten, Politiker, Ärzte, NGOs, Sozialarbeiter und sonstige Verwaltungsbeamte geschaffen werden mussten und über Jahre gesichert werden konnten. —> Jobs, Jobs, Jobs, die Wirtschaft blüht, seid gefälligst dankbar.

    • aron2201sperber Says:

      statt deutsche Autobahnen werden islamische Ghettos gebaut. Hauptsache die Deutschen sind beschäftigt.

      ob mit der „Schaffung von Lebensraum im Osten“ oder dem „Das schaffen wir“.

      immer sind die Deutschen die Meister im Größenwahn

  3. aron2201sperber Says:

    derselbe Richter, der bei der Familie Tikaev (zu Recht) sehr streng entschieden hatte, hat hingegen bei Schwerkriminellen hier:

    https://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/Bvwg/BVWGT_20170411_W226_2147037_1_00/BVWGT_20170411_W226_2147037_1_00.html

    und hier:

    https://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/Bvwg/BVWGT_20170406_W226_2145492_1_00/BVWGT_20170406_W226_2145492_1_00.html

    durch seine Entscheidung (Zurückverweisung an die erste Instanz) die Abschiebung jenes Abschaums zumindest mittelfristig verhindert.

    und damit das Klischee der irren Justiz total erfüllt.

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